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ARS MEDICI – Schweizer Zeitschrift für Hausarztmedizin, liefert seit über 100 Jahren fundierte und seriöse Informationen für grundversorgende Ärzte. ARS MEDICI erscheint 12 mal pro Jahr in einer Auflage von 10'000 Exemplaren.

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Schlagwort: Stoffwechsel

Fortbildung

Höheres kardiovaskuläres Risiko bei Frauen mit Diabetes

Geschlechtsspezifische Unterschiede nicht vernachlässigen!

Von Claudia Borchard-Tuch  ·  Ars Medici 22/2016  ·  14. November 2016

Kardiovaskuläre Erkrankungen sind die häufigste Todesursache bei Frauen weltweit. Frauen mit Typ-2-Diabetes
mellitus haben ein höheres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen als Nichtdiabetikerinnen. Im Vergleich zu
Männern werden diabetische Frauen oftmals nur unzureichend behandelt, obwohl bei ihnen die Komplikationsrate
für Nachfolgeerkrankungen höher ist.

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Fortbildung

Vorsicht Hypoglykämie!

Schreckgespenst für Diabetiker

Von Dirk Müller-Wieland  ·  Ars Medici 22/2016  ·  14. November 2016

Bei der Diabetestherapie kommt es darauf an, den Blutzucker sicher zu senken sowie kardiovaskuläre Risikofak-
toren zu minimieren. Eine gute Einstellung des Blutzuckers sollte immer unter Vermeidung von Hypoglykämien erfolgen. Im folgenden Beitrag geht es um Häufigkeit, Definition, Symptomatik, Komplikationen und Risikofaktoren
sowie praktische Aspekte bei der Therapie und Vermeidung von Hypoglykämien.

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MEDIZIN — STUDIE REFERIERT

Drohen Erblindung und Amputation?

Neues Tool zur besseren Abschätzung diabetesbedingter Risiken

Von Petra Stölting  ·  Ars Medici 21/2016  ·  28. Oktober 2016

Mithilfe eines neuen internetbasierten Algorithmus kann jetzt das individuelle 10-Jahres-Risiko eines Diabetespatienten für Erblindung und Amputation der unteren Extremitäten ermittelt werden. Die Risikoberechnung basiert auf individuellen Variablen, die routinemässig beim Hausarzt erfasst werden und vielen Patienten bekannt sind. Das neue Instrument kann daher nicht nur von Ärzten, sondern auch von den Betroffenen selbst genutzt werden.

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MEDIZIN — STUDIE REFERIERT

Aktuelle Empfehlungen zu Diagnostik und Therapie bei Gicht

EULAR-Task-Force überarbeitet Guideline

Von Claudia Borchard-Tuch  ·  Ars Medici 21/2016  ·  28. Oktober 2016

Ein internationales Expertenteam hat auf der Basis einer umfangreichen Literaturrecherche drei aktuelle Thrapieprinzipien sowie elf aktuelle Empfehlungen zu Diagnostik und Therapie der Gicht erstellt.

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MEDIZIN — BERICHT

Autonome Neuropathie bei Diabetes mellitus

Von Claudia Borchard-Tuch  ·  Ars Medici 20/2016  ·  14. Oktober 2016

An einem Symposium im Rahmen der Fortbildungsveranstaltung «Innere Medizin fachübergreifend – Diabetologie grenzenlos» wurden wichtige Aspekte der diabetischen autonomen Neuropathie dargestellt. Diabetesbedingte Schäden des autonomen Nervensystems werden in der Regel lange Zeit nicht erkannt, können aber massive Beschwerden verursachen.

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KONGRESS/SYMPOSIUM

Eisenmangel – wann oral, wann intravenös substituieren?

Schwangerschaftsmedizin

Von Halid Bas  ·  Gynäkologie 04/2016  ·  14. Oktober 2016

Eine Eisenmangelanämie in der Schwangerschaft bedeutet ein höheres Risiko für mütterliche und kindliche Komplikationen. Es sei daher wichtig, einen Eisenmangel möglichst frühzeitig zu erkennen und zu behandeln, sagte PD Dr. med. Irene Hösli, Klinik für Geburtshilfe und Schwangerschaftsmedizin, Universitätsspital Basel, auf einem Symposium der Iron Academy im Frühjahr.

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INTERVIEW

Diagnose und Therapie des Eisenmangels im Alter

Interview mit dem Labormediziner Prof. Andreas Huber, Kantonsspital Aargau

Von Annegret Czernotta  ·  Ars Medici 19/2016  ·  30. September 2016

Eisenmangel ist sehr verbreitet. Besonders betroffen sind Frauen im gebärfähigen Alter, Kinder und ältere Menschen. Für die Diagnose stehen verschiedene Labortests zur Verfügung. Um ein aussagekräftiges Resultat zu erhalten, braucht es fundiertes Wissen über die Ursachen des Eisenmangels. Symptome wie Müdigkeit, erhöhte Sturzgefahr und kognitive Einbussen sollte man nicht einfach als Folge des Alters abwerten – dies rät Prof. Andreas Huber, Chefarzt Labormedizin am Kantonsspital Aarau.

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BERICHT

«Diabetologie grenzenlos»

Münchner Symposium betont Individualisierung und interdisziplinären Ansatz der Diabetestherapie

Von Claudia Borchard-Tuch  ·  Ars Medici 19/2016  ·  30. September 2016

Auf einer Pressekonferenz im Rahmen der Fortbildungsveranstaltung «Innere Medizin fachübergreifend – Diabetologie grenzenlos» wurden aktuelle Aspekte des Diabetes mellitus dargestellt.

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Fortbildung

Vitamin-D-Mangel – besonders bei Senioren nicht selten

Empfehlungen für die Supplementationstherapie

Von Klaus Kisters  ·  Ars Medici 19/2016  ·  30. September 2016

In der Ernährungsmedizin dreht sich derzeit vieles ums Vitamin D. Aus gutem Grund: In vielen Industrienationen ist Vitamin-D-Mangel weit verbreitet, insbesondere in den Wintermonaten. Das «Sonnenvitamin» ist nicht nur essenziell für die Knochengesundheit, sondern beugt vermutlich auch kardiovaskulären Erkrankungen, Diabetes und Hypertonie vor. Dokumentiert ist ein Zusammenhang zwischen dem 25-Hydroxy-Vitamin-D (25[OH]D)-Serumspiegel und der Mortalität. Empfohlen werden ausreichend hohe 25(OH)D-Spiegel insbesondere bei älteren Männern und Frauen zur Prävention von Stürzen, Frakturen und vorzeitigem Tod. Dazu ist bei vielen Patienten eine Supplementation von Vitamin D erforderlich. Kombinationspräparate mit synergistisch wirkenden Kofaktoren wie Magnesium können die Wirksamkeit einer Supplementationstherapie optimieren.

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Fortbildung

Vitamin-B12-Mangel – ein wichtiger Risikofaktor

Frühzeitig gegensteuern, um Langzeitschäden wie Demenz zu verhindern

Von Klaus Kisters  ·  Ars Medici 19/2016  ·  30. September 2016

Unter Vitamin-B12-Mangel leiden 10 bis 30 Prozent der Senioren über 75 Jahre. Eine chronische Unterversorgung mit dem Vitamin geht nicht nur mit unspezifischen Symptomen wie Abgeschlagenheit und Magen-Darm-Beschwerden einher, sondern auch mit Blutbildveränderungen sowie neurologischen und psychiatrischen Störungen. Auch ein Zusammenhang zwischen einem Vitamin-B12Mangel und einem erhöhten Risiko für Alzheimer-Demenz ist inzwischen belegt. Laut neuen Daten zählt ein VitaminB12-Mangel zu den häufigsten behandelbaren Ursachen einer Demenz. Deshalb sollte bei Risikopersonen für einen Mangel regelmässig der Vitamin-B12-Status bestimmt werden und bei Bedarf eine Substitutionstherapie erfolgen. Der folgende Beitrag informiert über die Bedeutung von Vitamin B12, die Symptome eines Vitamin-B12-Mangels sowie über Diagnostik und Therapie.

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