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ARS MEDICI – Schweizer Zeitschrift für Hausarztmedizin, liefert seit über 100 Jahren fundierte und seriöse Informationen für grundversorgende Ärzte. ARS MEDICI erscheint 12 mal pro Jahr in einer Auflage von 10'000 Exemplaren.

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Schlagwort: Pneumologie

MEDIZIN — STUDIE REFERIERT

LAMA bei COPD: Anwendungsfrequenz und Therapietreue

Von Petra Stölting  ·  Ars Medici 11/2016  ·  3. Juni 2016

In einer bevölkerungsbasierten Studie wurde bei Patienten mit COPD eine hohe Therapietreue gegenüber lang wirksamen Anticholinergika (LAMA) beobachtet – unabhängig vom Wirkstoff, der Dosierung oder dem Inhalator. Auch die Anwendungshäufigkeit beeinflusste die Akzeptanz der Medikamente nicht. Die Complianceraten waren bei ein- oder zweimal täglicher Applikation der LAMA vergleichbar.

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PNEUMOLOGIE — Jahreskongress der European Respiratory Society (ERS) - Amsterdam - 26. bis 30. September 2015

ACOS – die Schnittmenge von Asthma und COPD

Ein diskussionswürdiges Krankheitsbild, das durch das Evidenzraster fällt

Von Reno Barth  ·  CongressSelection 02/2016  ·  29. Januar 2016

Asthma und COPD sind verschiedene eigenständige Krankheitsbilder. Die Reversibilität der Atemwegsobstruktion gilt als wichtigstes Unterscheidungsmerkmal. Es gibt jedoch Patienten, die Symptome und Zeichen beider Erkrankungen zeigen und deshalb oft schwierig zu diagnostizieren sind. In solchen Fällen spricht man von einem Asthma-COPD-Overlap-Syndrom – ACOS. Allerdings ist auch dieser Begriff umstritten.

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PNEUMOLOGIE — Jahreskongress der European Respiratory Society (ERS) - Amsterdam - 26. bis 30. September 2015

Idiopathische Lungenfibrose – Neue Leitlinie mit einem Hauch von Evidenz

Wenige positive, viele negative Empfehlungen

Von Reno Barth  ·  CongressSelection 02/2016  ·  29. Januar 2016

Die idiopathische Lungenfibrose (IPF) ist eine chronische, progredient verlaufende Lungenerkrankung mit unbekannten Ursachen und wenig verstandener Genese. Die derzeit verfügbaren therapeutischen Optionen wurden in einem Update einer internationalen Leitlinie zusammengefasst.

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PNEUMOLOGIE — Jahreskongress der European Respiratory Society (ERS) - Amsterdam - 26. bis 30. September 2015

Pulmonale Hypertonie – Neue Empfehlungen, neue Medikamente

Teamwork von Pneumologen und Kardiologen

Von Reno Barth  ·  CongressSelection 02/2016  ·  29. Januar 2016

Die Europäische Lungengesellschaft ERS und die Kardiologengesellschaft ESC haben gemeinsam eine neue Leitlinie zu Diagnostik und Therapie des Lungenhochdrucks erstellt (1). Die Unterschiede zur älteren Version des Dokuments aus dem Jahr 2009 sind beträchtlich.

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SERIE: PALLIATIVMEDIZIN IN DER PRAXIS

Zu Hause leben trotz chronischer Atemwegserkrankung

Die Betreuung von Patienten mit COPD

Von Regine Schmid  ·  Ars Medici 02/2016  ·  29. Januar 2016

Menschen, die an einer fortgeschrittenen chronischen Atemwegserkrankung leiden, benötigen häufig eine Sauerstofftherapie. Damit die Betroffenen trotz ihrer schweren Krankheit zu Hause leben können, sorgen Ärzte in Zusammenarbeit mit Fachpersonen der Lungenliga für das nötige Umfeld: Die Vermietung und Wartung von Sauerstoffgeräten sowie regelmässige Hausbesuche erleichtern den Betroffenen das Leben mit der Krankheit.

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STUDIE REFERIERT

Welche COPD-Patienten können auf inhalative Kortikosteroide verzichen?

Von Petra Stölting  ·  Ars Medici 02/2016  ·  29. Januar 2016

Viele COPD-Patienten erhalten entgegen den Empfehlungen gängiger Richtlinien inhalative Kortikosteroide (ICS). Ein Absetzen dieser Substanzen könnte gemäss älteren Studien jedoch mit Exazerbationen verbunden sein. Jetzt ergab eine Phase-IV-Studie, dass Patienten mit moderater Atemwegsobstruktion und geringem Exazerbationsrisiko sicher und ohne Wirksamkeitsverlust von Salmeterol/Fluticason auf Indacaterol umgestellt werden können.

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MEDIZIN — Fortbildung

Asthma und Bronchokonstriktion bei Sportlern

nhalative Glukokortikoide und Beta-2-Agonisten als Eckpfeiler der Therapie

Von Petra Stölting  ·  Ars Medici 24/2015  ·  11. Dezember 2015

Schätzungen zufolge leiden 30 bis 70 Prozent aller Spitzensportler an Asthma oder belastungsinduzierter Bronchokonstriktion. Zur Diagnose ist der Nachweis einer variablen Atemwegsobstruktion erforderlich. Niedrig dosierte inhalative Glukokortikoide sind die wichtigsten Substanzen zur langfristigen Erhaltungstherapie. Gelegentlich kann zusätzlich ein kurz wirksamer inhalativer Beta-2-Agonist appliziert werden. Die Medikamentenauswahl erfolgt unter Beachtung der Anti-Doping-Bestimmungen.

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BERICHT

MART bei Asthma – Controler und Reliever in einem Inhalator

Von Reno Barth  ·  Ars Medici 23/2015  ·  27. November 2015

Fast die Hälfte der Asthmapatienten sind unzureichend kontrolliert. Das deutet auf eine nicht leitlinienkonforme Therapie, aber auch auf eingeschränkte Adhärenz der Patienten hin. Die Maintenance and Reliever Therapy (MART) bietet eine sinnvolle Lösung.

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MEDIZIN — Fortbildung

Chronischer Husten

Herausforderung für den Hausarzt

Von Felix Holzinger und Sabine Beck  ·  Ars Medici 22/2015  ·  13. November 2015

In der hausärztlichen Praxis stellen sich täglich Patienten mit Husten vor. Meist ist er durch Virusinfekte bedingt und verschwindet nach wenigen Wochen – auch ohne aufwendige Diagnostik und Therapie. Hält das Symptom jedoch mehr als acht Wochen an, so spricht man von «chronischem Husten». Da viele Differenzialdiagnosen infrage kommen, kann das Aufdecken der Ursache für den behandelnden Arzt eine besondere Herausforderung sein. Dieser Artikel stellt eine strukturierte Abklärung vor, die sich an der Häufigkeit von potenziell verursachenden Erkrankungen und am individuellen klinischen Bild des Patienten orientiert. Das hier beschriebene pragmatische Vorgehen basiert auf den Inhalten der S3-Leitlinie «Husten» der DEGAM.

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17. Fortbildungstagung des Kollegiums für Hausarztmedizin (KHM) 25. und 26. Juni 2015 in Luzern

Inhalative Kortikoide bei COPD – Weniger ist mehr

Lang wirksame Bronchodilatatoren als Eckpfeiler der Therapie

Von Lydia Unger-Hunt  ·  CongressSelection 10/2015  ·  18. September 2015

Die Mehrheit der Patienten mit chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) erhält inhalative Kortikosteroide. Doch laut Studien bringen diese Wirkstoffe keinen Überlebensvorteil, sie haben nur einen unklaren Nutzen bezüglich der Senkung der Exazerbationsrate und beeinflussen nicht den Abfall des FEV1. Zudem sind vermehrt Pneumonien möglich. Experten fordern daher, inhalative Kortikosteroide nur noch bei spezifischen COPD-Patientengruppen einzusetzen.

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