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Jede Ausgabe der Schweizer Zeitschrift für Psychiatrie & Neurologie hat einen Themenschwerpunkt, betreut von einem hochkarätigen Editorial Board aus Psychiatern und Neurologen. Berichte von nationalen und internationalen Kongressen runden das Angebot ab, und das 3 mal pro Jahr in einer Auflage von ca. 4000 Exemplaren.

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Schlagwort: Neurologie

Neurologie: Epilepsie — Kongress aktuell

MS-Symposium – Kognitive Störungen bei MS relevant

Von Valérie Herzog  ·  Psychiatrie & Neurologie 03/2023  ·  16. Juni 2023

Bis zu 95% der Patienten mit Multiple Sklerose (MS) entwickeln neuropsychiatrische Symptome, wie Fatigue, Depression/Ängstlichkeit. Bei bis zu 50% der MS-Patienten treten auch kognitive Störungen auf, was zu Berufsunfähigkeit und zu einer schwindenden Fahreignung führen kann. Wie kognitive Störungen bei diesen Patienten getestet werden können und was gegen die Progression helfen kann, erläuterte Prof. Iris-Katharina Penner, Leiterin der universitären Neuropsychologie am Inselspital Bern.

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Psychiatrie: junge Psychiater — Editorial

Der Einstieg in die Forschung ist interessant, machbar und bereichernd

Von Jochen Kindler  ·  Psychiatrie & Neurologie 03/2023  ·  16. Juni 2023

Forschung ist der zentrale Faktor, um Früherkennung von Erkrankungen, die Qualität der medizinischen Diagnostik und die Entwicklung von neuen Behandlungsmöglichkeiten voranzutreiben. Forschung ist ausserdem von höchster Relevanz, um die studentische Lehre und die Ausbildung von Assistenzärztinnen und -ärzte auf dem neuesten Stand des verfügbaren Wissens leisten zu können.

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Neurologie: Epilepsie — Kongress aktuell

Wann Biosimilars einsetzen? – «Es gibt keinen Grund, nicht umzustellen»

Von Valérie Herzog  ·  Psychiatrie & Neurologie 03/2023  ·  16. Juni 2023

Biosimilars sind wie Generika, jedoch mit einem entscheidenden Unterschied: Weil Biologika aus Proteinen bestehen, können Biosimilars nicht identisch, sondern ihnen nur ähnlich sein. Trotzdem können sie als Ersatz für die Biologika bedenkenlos eingesetzt werden. Warum das so ist, erklärte der auf Biochemie und Molekularbiologie spezialisierte Pharmazeut und Verfasser zahlreicher Lehrbücher in Pharmazeutischer Biologie Prof. Theodor Dingermann, Frankfurt, an der Fortbildungsveranstaltung NeuroLive.

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Psychiatrie: junge Psychiater — Fortbildung

Internet Gaming Disorder und Stress

Von Alina Killer  ·  Psychiatrie & Neurologie 03/2023  ·  16. Juni 2023

Gaming als dysfunktionaler Copingmechanismus bei Stress spielt möglicherweise eine zentrale Rolle bei der Entstehung und Aufrechterhaltung von online Spielsucht (1,2). Auch auf biologischer Ebene scheinen Veränderungen der Stressreaktion vorzuliegen (3). Dieser Artikel gibt einen Überblick über die Diagnose Internet Gaming Disorder und stellt eine aktuelle Studie der Universitären Psychiatrischen Dienste Bern vor.

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Neurologie: Epilepsie — KURZ & BÜNDIG

Wie wirksam ist welche Bewegungsform bei Morbus Parkinson?

Von Valérie Herzog  ·  Psychiatrie & Neurologie 03/2023  ·  16. Juni 2023

Weitere Themen:
– Modifizierte Atkins-Diät hilfreich bei Epilepsie-Therapie
– Neue S2k-Leitlinie «Diagnostik und Therapie myasthener Syndrome»

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Psychiatrie: junge Psychiater — Fortbildung

Transkulturelle Aspekte von Essstörungen – ein Beispiel für den Beitrag der Sozialwissenschaften zu Forschung und klinischer Praxis

Von Sovady Bora und Steve Vilhem  ·  Psychiatrie & Neurologie 03/2023  ·  16. Juni 2023

Essstörungen werden traditionell als ein westliches Phänomen betrachtet, wobei sich die meisten Forschungen und Behandlungsrichtlinien auf weisse Frauen der Mittelschicht beziehen. Jüngste Studien haben jedoch gezeigt, dass Essstörungen nicht auf eine bestimmte Kultur oder ethnische Gruppe beschränkt sind. Vielmehr werden sie zunehmend als ein globales Problem erkannt, das Menschen aus allen Gesellschaftsschichten betrifft. Am Beispiel einer eingehenden Fallstudie in Kambodscha werden in diesem Artikel die transkulturellen Aspekte von Essstörungen untersucht, wobei analysiert wird, wie sich kulturelle Werte, Überzeugungen und Praktiken auf die Entwicklung und Manifestation von Anorexia nervosa (AN) auswirken.

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Psychiatrie: Stressfolgeerscheinungen — Fortbildung

Chronischer Stress – verborgene Ängste – Folgewirkungen

Von Sebastian Pfaundler  ·  Psychiatrie & Neurologie 02/2023  ·  21. April 2023

Psychischer Stress spielt eine wesentliche Rolle bei der Entstehung chronifizierter Angstreaktionen. In ihrer Alarmfunktion fühlt sich Angst primär unangenehm an. Wenn sie länger anhält, weil die Ursachen bestehen bleiben, wie zum Beispiel bei chronischem Stress, wird die Angst nicht mehr bewusst wahrgenommen (verdrängt), und es findet eine Gewöhnung (Habituation) statt. Kommt es zur Angstüberflutung, kann das zu Fehlreaktionen von bedrohlichem Ausmass führen, bis zu Dissoziation und Automutilation, stuporöser Erstarrung oder psychotischen Zustandsbildern und Ähnlichem. Dabei imponiert nicht unbedingt eine Angststörung gemäss ICD-11. Deshalb entgehen diese Angstsymptome häufig einer gezielten und systematischen Beobachtung, und die Aufmerksamkeit richtet sich zuerst auf die erwähnten pathologischen Auswirkungen. Die Behandler sollten daher so weit sensibilisiert werden, dass sie subtile Anzeichen von Angst unmittelbar wahrnehmen können. Damit wäre es möglich, auf das jeweilige Ausmass von Angst wirkungsvoll zu reagieren und damit auch direkt an der individuellen Angstkapazität arbeiten zu können.

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Psychiatrie: Stressfolgeerscheinungen — Editorial

Stressfolgeerscheinungen erfordern eine ganzheitliche Betrachtung

Von Joachim Leupold  ·  Psychiatrie & Neurologie 02/2023  ·  21. April 2023

In der Hausarztpraxis und der psychiatrischen Praxis sind Patientinnen und Patienten mit Stressfolgeerscheinungen wie Erschöpfungszuständen sicherlich die mit am häufigsten zu untersuchenden und zu behandelnden. Sehr oft sind Erschöpfungssymptome die Folge von chronischem Stress, von ständiger Angespanntheit, von fehlender Erholung und fehlendem Ausgleich.

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Psychiatrie: Stressfolgeerscheinungen — Fortbildung

Fatigue im Spannungsfeld von Psyche und Soma

Von Jana Hütter  ·  Psychiatrie & Neurologie 02/2023  ·  21. April 2023

Fatigue ist ein häufiges Symptom mit einer weiten Bandbreite an Auslösern und Ursachen. Dieses wird häufig als psychische Störung verkannt oder abgetan. Dieser Artikel soll einen besseren Überblick über die syndromalen Überschneidungen, aber auch klare Abgrenzungen klären.

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Psychiatrie: Stressfolgeerscheinungen — Fortbildung

Burnout und Erschöpfungsdepression

Von Barbara Hochstrasser  ·  Psychiatrie & Neurologie 02/2023  ·  21. April 2023

Burnout ist ein stressbedingtes psychosomatisches Syndrom und zeigt eine hohe Überlappung mit Depression. Wie äussert sich Burnout und welche Risikofaktoren begünstigen seine Entstehung? Unterscheidet sich Burnout überhaupt von einer Depression? Weist die Depression, die mit Burnout einhergeht, Besonderheiten auf? Entspricht sie einer Erschöpfungsdepression? Müssen bei einer Depression, die mit Burnout einhergeht, therapeutisch besondere Aspekte berücksichtig werden?

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