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Das ARS MEDICI-Dossier fasst Berichte und Studien themenbezogen zusammen und erscheint nur noch sporadisch je nach Zielgruppe in einer Auflage von 5 000 bis 7 000 Exemplaren.

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Schlagwort: Multiple Sklerose

Neurologie / Psychiatrie

MS-Symptome können diskret sein

Update Multiple Sklerose

Von Valérie Herzog  ·  Ars Medici Dossier 05/2021  ·  25. Juni 2021

Eine Multiple Sklerose (MS) kann sich mit vielen Symptomen zeigen, auch mit nicht klassischen wie Fatigue oder kognitiv-behavioralen Störungen. Letztlich bleibt die MS-Diagnose mangels «MS-Test» eine Ausschlussdiagnose. Wie sie zu erkennen ist, was bei der Behandlung wichtig ist und worauf in COVID-19Zeiten geachtet werden muss, erläuterte Dr. Zina-Mary Manjaly, Neurologie, Schulthess Klinik und ETH Zürich, am FOMF Innere Medizin in Zürich.

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BERICHTE

MS-Symptome können diskret sein

Update Multiple Sklerose

Von Valérie Herzog  ·  Ars Medici 06/2021  ·  19. März 2021

Eine Multiple Sklerose (MS) kann sich mit vielen Symptomen zeigen, auch mit nicht klassischen wie Fatigue oder kognitiv-behavioralen Störungen. Letztlich bleibt die MS-Diagnose mangels «MS-Test» eine Ausschlussdiagnose. Wie sie zu erkennen ist, was bei der Behandlung wichtig ist und worauf in COVID-19Zeiten geachtet werden muss, erläuterte Dr. Zina-Mary Manjaly, Neurologie, Schulthess Klinik und ETH Zürich, am FOMF Innere Medizin in Zürich.

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Neurologie — KURZ & BÜNDIG

kurz&bündig

Von Valérie Herzog  ·  Psychiatrie & Neurologie 01/2021  ·  5. März 2021

– Schizophrenietherapie: Fortschritte in der psychosozialen Funktionsfähigkeit mit atypischem Antipsychotikum
– Clusterkopfschmerzen: CGRP-Antikörper auch für chronische Clusterkopfschmerzen
– Migränetherapie: Reversion von chronischer zu episodischer Migräne unter Erenumab
– Multiple Sklerose: Einschneidende Lebensereignisse begünstigen MS

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Fortbildung

Multiple Sklerose und Schwangerschaft

Von Andrew Chan und Michael Graber  ·  Psychiatrie & Neurologie 05/2020  ·  6. November 2020

Da die Multiple Sklerose sehr häufig junge Frauen im gebärfähigen Alter betrifft, sollte die Familienplanung möglichst schon bei Diagnosestellung und bei der Wahl der Immuntherapie berücksichtigt und angesprochen werden. Ängste wie die Sorge vor Schwangerschafts- und Geburtskomplikationen oder möglicher Vererbung der Krankheit an den Nachwuchs können bestehen. Für Neurologen empfiehlt es sich, diese Aspekte direkt anzusprechen, damit Paare bestmöglich einen etwaigen Schwangerschaftswunsch verfolgen können. Dieser Übersichtsartikel beschäftigt sich mit den wichtigsten Aspekten des Kinderwunschs bei Betroffenen mit Multipler Sklerose, dabei werden verschiedene Phasen vor und während der Schwangerschaft bis zur Geburt detailliert diskutiert.

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Fortbildung

Aktuelle Optionen bei progredienter Multipler Sklerose

Weltweit sind nur vier verlaufsmodifizierende Therapien zugelassen

Von Athina Papadopoulou und Cornelius Kronlage  ·  Ars Medici 20/2020  ·  9. Oktober 2020

Bislang sind die Möglichkeiten einer verlaufsmodifizierenden Therapie bei progredienter MS im Vergleich zur schubförmigen MS deutlich eingeschränkt. Ein Grund hierfür könnte die unterschiedliche Pathophysiologie der Neurodegeneration bei progredienter und schubförmiger MS sein. Im Folgenden werden die zurzeit bei primär oder sekundär progredienter MS zugelassenen Präparate vorgestellt.

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STUDIE REFERIERT

Kann man kognitive Funktion und ZNS-Integrität langfristig schützen?

Multiple Sklerose

Von Christine Mücke  ·  Ars Medici 20/2020  ·  9. Oktober 2020

Die mit einer Multiplen Sklerose einhergehenden kognitiven Beeinträchtigungen mindern die Lebensqualität Betroffener. Aus Mangel an einer etablierten Behandlungsmöglichkeit ist das Interesse gross, beeinflussbare Faktoren zu identifizieren, die die kognitive Abnahme verzögern oder verhindern könnten.

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NEUROLOGIE

«Die MS ist leider immer noch mit einem Stigma behaftet»

Was Hausärzte über Multiple Sklerose wissen sollten

Von Renate Bonifer  ·  Ars Medici Dossier 05/2020  ·  26. Juni 2020

In den letzten Jahren hat sich auf dem Gebiet der MS-Therapie viel getan, zahlreiche neue Medikamente wurden neu zugelassen. Wir sprachen mit Prof. Tobias Derfuss über die Wirksamkeit spezifischer MS-Therapien, nützliche Strategien gegen Symptome wie die Fatigue und die Rolle des Hausarztes bei der Betreuung von MS-Patienten.

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NEUROLOGIE

Was ist bei älteren MS-Patienten zu beachten?

Multiple Sklerose

Von Renate Bonifer  ·  Ars Medici Dossier 05/2020  ·  26. Juni 2020

Nicht nur die Anzahl der Multiple-Sklerose-(MS-)Diagnosen ist in den letzten Jahrzehnten gestiegen, auch der Anteil der älteren MS-Patienten ist gewachsen. Über die Wirksamkeit und die Sicherheit immunmodulierender MS-Therapien für dieses Patientenkollektiv informierte Prof. Tobias Derfuss, Universitätsspital Basel, an einer Fortbildung für Praktiker. Er ging dabei auch auf einen Aspekt ein, an den beim Stichwort MS nicht jeder denken dürfte: die Demenz.

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Fortbildung: Neurologie

Prognostische Faktoren beim radiologisch isolierten Syndrom

Von Charidimos Tsagkas und Katrin Parmar  ·  Psychiatrie & Neurologie 02/2020  ·  17. April 2020

Der weitverbreitete und niederschwellige Einsatz der Magnetresonanz-(MR-)Bildgebung zur Abklärung von Erkrankungen des zentralen Nervensystems konfrontiert Radiologen zunehmend mit inzidentellen intrakraniellen Veränderungen unklarer Signifikanz. Selten erfüllen Letztere die MR-Kriterien für eine Multiple Sklerose. In diesem Falle sprechen wir bei klinisch asymptomatischen Patienten von einem radiologisch isolierten Syndrom. Obwohl die Behandlung von Patienten mit einem radiologisch isolierten Syndrom derzeit umstritten ist, sollte der Beginn einer immunmodulierenden Therapie bei Hochrisikopatienten für eine Konversion zur Multiplen Sklerose zumindest diskutiert werden. Deshalb ist die frühzeitige Erkennung radiologischer und klinischer Eigenschaften, die mit einem hohen Risiko für eine klinische Konversion in der Zukunft verbunden sind, von grosser Bedeutung.

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Fortbildung: Neurologie

Opportunistische Infektionen und andere seltene Nebenwirkungen im Rahmen einer immunmodulierende Therapie bei Multipler Sklerose

Von Tim Sinnecker  ·  Psychiatrie & Neurologie 02/2020  ·  17. April 2020

Die Therapie der Multiplen Sklerose (MS) hat sich in den letzten zwei Dekaden grundsätzlich mit der steigenden Verfügbarkeit hochwirksamer Therapieoptionen verändert. Damit einhergehend wandelte sich auch das Spektrum potenzieller therapieassoziierter Nebenwirkungen. Einerseits bestehen substanzspezifische Nebenwirkungen, andererseits muss bei zunehmenden immunsuppressiven Effekten prinzipiell auch mit einer Zunahme opportunistischer Infektionen oder maligner Erkrankungen gerechnet werden. Im Folgenden werden aktuell diskutierte, seltene Nebenwirkungen im Rahmen einer immunmodulierenden Therapie der Multiplen Sklerose zusammengefasst. Der Fokus liegt hierbei auf schwerwiegenden Ereignissen und solchen, die durch geeignete TherapiemonitoringMechanismen vorzeitig erkannt, therapiert und bestenfalls verhindert werden können.

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