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CongressSelection berichtet von nationalen und internationalen Kongressen über aktuelle Themen, Innovationen, Entwicklungen, Studien, neue Therapien, Medikamente und Methoden. Es wird kongressbezogen an Ärzte verschiedener Fachrichtungen verteilt und erscheint in einer Auflage von 5000 bis 7000 Exemplaren. In den letzten Jahren wurden auf nationalen und internationalen Kongressen zahlreiche Berichte über neue Methoden zur Behandlung von Erektionsstörungen und Studien zur Anwendung von Cialis vorgestellt. Diese Konferenzen bieten eine wertvolle Plattform für den Austausch von Forschungsergebnissen, klinischen Erfahrungen und innovativen Ansätzen zur Therapie dieser weit verbreiteten Erkrankung. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Weiterentwicklung pharmakologischer Behandlungsmöglichkeiten. Cialis, ein Medikament mit dem Wirkstoff Tadalafil, hat sich als äußerst wirksam erwiesen und wird in vielen Studien intensiv untersucht. Die Langzeitwirkung und die Anwendungsflexibilität von Cialis werden dabei besonders hervorgehoben. Es ermöglicht eine spontane sexuelle Aktivität, da es bis zu 36 Stunden nach der Einnahme wirksam bleibt. Zahlreiche Studien belegen die hohe Zufriedenheitsrate der Patienten sowie die Verbesserung der Lebensqualität durch die regelmäßige Einnahme von Cialis. Darüber hinaus wird viel Wert auf die Untersuchung der Nebenwirkungen und die Langzeitverträglichkeit gelegt. Die Ergebnisse sind überwiegend positiv und weisen auf ein günstiges Sicherheitsprofil hin.

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Schlagwort: Kardiologie

25th European Meeting on Hypertension and Cardiovascular Protection (ESH-Tagung) 12. bis 15. Juni 2015 in Mailand

Modernes Hypertoniemanagement – Je früher, desto besser

Therapierbarkeit nimmt mit der Zeit ab

Von Alfred Lienhard  ·  CongressSelection 07/2015  ·  21. August 2015

Je früher die antihypertensive Therapie beginnt, desto besser steht es um die Prognose. Die differenzierte Analyse des kardiovaskulären Restrisikos, das trotz antihypertensiver Therapie zurückbleibt, spricht dafür, dass eine möglichst frühe Intervention im natürlichen Verlauf der Hypertonie wichtig ist. Wenn die Behandlung nicht frühzeitig einsetzt oder wenn sie ungenügend ist, kann die Hypertonie behandlungsresistent werden. Zu Beginn sei die Hypertonie jedoch nie behandlungsresistent, sagte Prof. Alberto Zanchetti, Centro di Fisiologia Clinica e Ipertensione, Milano.

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25th European Meeting on Hypertension and Cardiovascular Protection (ESH-Tagung) 12. bis 15. Juni 2015 in Mailand

IMPROVE-IT- LDL-Cholesterin- Senkung bleibt wichtig

Von Claudia Borchard-Tuch  ·  CongressSelection 07/2015  ·  21. August 2015

In der Studie IMPROVE-IT hat sich die Kombination aus Simvastatin und Ezetimib bei Hochrisikopatienten als effektiver erwiesen als eine alleinige Statingabe. Die Abnahme kardiovaskulärer Ereignisse setzte sich im niedrigen LDL-Cholesterin-Bereich unterhalb von 1,8 mmol/l fort.

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MEDIZIN — Fortbildung

Herzinsuffizienz – Was bewirken Diabetesmedikamente?

Einige Antidiabetika scheinen das Herzinsuffizienzrisiko zu erhöhen, andere könnten eher protektiv wirken

Von Andrea Wülker  ·  Ars Medici 16/2015  ·  21. August 2015

Kürzlich war zu lesen, dass Diabetespatienten, die mit dem DPP-4-Inhibitor Saxagliptin behandelt wurden, häufiger wegen Herzinsuffizienz hospitalisiert werden mussten als diejenigen, die Plazebo erhalten hatten. Eine aktuelle Übersichtsarbeit beschäftigt sich mit dem Zusammenhang zwischen Antidiabetika und Herzinsuffizienzrisiko.

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ARGUS PHARMAKOTHERAPIE

IMPROVE-IT – LDL-Cholesterin-Senkung bleibt wichtig

Von Claudia Borchard-Tuch  ·  Ars Medici 14-15/2015  ·  11. August 2015

Die multizentrische Studie IMPROVE-IT kommt zu dem Ergebnis, dass eine Kombinationstherapie aus Simvastatin und Ezetimib bei Hochrisikopatienten effektiver ist als eine alleinige Statingabe. Die Abnahme kardiovaskulärer Ereignisse setzte sich im niedrigen LDLCholesterin-Bereich unterhalb von 70 mg/dl fort.

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MEDIZIN — BERICHT

Neue orale Antikoagulanzien – was für wen?

Wichtiges Kriterium ist die Nierenfunktion

Von Halid Bas  ·  Ars Medici 13/2015  ·  3. Juli 2015

Mit den direkten Thrombinhemmern und direkten Faktor-Xa-Hemmern stehen neue orale Antikoagulanzien zur Verfügung, die den Vitamin-KAntagonisten in vielen klinischen Situationen vorzuziehen sind, so PD Dr. med. Esther Bächli, Spital Uster, am 13. Zürcher Review-Kurs in Klinischer Kardiologie.

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MEDIZIN — BERICHT

Wann welche Plättchenhemmer und Antikoagulanzien – und wie lange?

Optimales Management bei koronarer Herzkrankheit

Von Halid Bas  ·  Ars Medici 13/2015  ·  3. Juli 2015

Die aktuellen medikamentösen Optionen in der Behandlung akuter und chronischer Koronarerkrankungen waren ein breit dargestelltes Thema am 13. Zürcher Review-Kurs in Klinischer Kardiologie.

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MEDIZIN — Fortbildung

Akute Herzinsuffizienz – Behandlungsziele und neue Medikamente

Von Astrid Hummel und Klaus Empen  ·  Ars Medici 13/2015  ·  3. Juli 2015

Die Herzinsuffizienz mit ihrem Leitsymptom Dyspnoe ist mit einer Prävalenz von 1 bis 2 Prozent eine der häufigsten Erkrankungen in der erwachsenen Bevölkerung in Europa. In den letzten Jahrzehnten konnte durch evidenzbasierte medikamentöse und Device-basierte Therapie die Prognose der chronischen Herzinsuffizienz, nicht aber jene der akuten Herzinsuffizienz, deutlich verbessert werden. Der folgende Beitrag gibt einen Überblick über neue Entwicklungen in der medikamentösen Therapie der akuten Herzinsuffizienz.

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MEDIZIN — STUDIE REFERIERT

Statine und Herzinsuffizienz

Weniger Hospitalisationen unter der lipidsenkenden Therapie

Von Andrea Wülker  ·  Ars Medici 13/2015  ·  3. Juli 2015

Häufigste Ursache der Herzinsuffizienz ist die koronare Herzkrankheit. Statine senken das Infarktrisiko. Wirken Statine möglicherweise auch einer Herzinsuffizienz entgegen?

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MEDIZIN — BERICHT

Bei Herzinsuffizienz immer ans Eisen denken

Von Halid Bas  ·  Ars Medici 12/2015  ·  23. Juni 2015

Die Prävalenz der Anämie bei chronischer Herzinsuffizienz variiert je nach Quelle zwischen 25 und 37 Prozent. Die Anämie beeinflusst neben der Lebensqualität auch die Prognose bei Herzinsuffizienz. So berichten die Autoren einer Metaanalyse für diese Konstellation eine 1,5-fach erhöhte Mortalität in sechs Monaten. «Bei jedem Patienten mit symptomatischer Herzinsuffizienz sollte nach einem Eisenmangel und einer Anämie gesucht werden. Liegt eine Anämie vor, muss eine umfassende Abklärung erfolgen, insbesondere auch hinsichtlich eines Vitamin-B12- oder Folsäuremangels und einer Gastritis», forderte Dr. med. Christine Gstrein, Kantonsspital Aarau, am 13. Zürcher Review-Kurs in klinischer Kardiologie. Praktisch stellt sich die Frage, wie eine Eisensubstitution am besten erfolgen soll.

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21th Cardiology Update 8.-12. Februar 2015 in Davos

Testosteron zur kardiovaskulären Prävention?

Ein Herz für die Substitution hat nicht jeder Patient

Von Adela Zatecky  ·  CongressSelection 03/2015  ·  1. Juni 2015

Die Testosteronsubstitution ist ein boomendes Indikationsfeld – so haben sich beispielsweise in den USA die Testosteronverschreibungen innerhalb einer Dekade verfünffacht. Doch immer mehr Studien machen deutlich, dass die Substitution auch Schaden anrichten kann und dass insbesondere bei Männern mit kardialen Vorerkrankungen Vorsicht geboten ist.

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