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ARS MEDICI – Schweizer Zeitschrift für Hausarztmedizin, liefert seit über 100 Jahren fundierte und seriöse Informationen für grundversorgende Ärzte. ARS MEDICI erscheint 20 mal pro Jahr in einer Auflage von 7000 Exemplaren (mit Fokus 7500 Exemplare).

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Schlagwort: Kardiologie

MEDIZIN — BERICHT

Antikoagulation bei Vorhofflimmern und renaler Dysfunktion

Empfehlungen zur Therapie mit Vitamin-K-Antagonisten und NOAK

Von Ralf Behrens  ·  Ars Medici 05/2016  ·  11. März 2016

Vorhofflimmern (VHF) und Niereninsuffizienz sind insbesondere bei älteren Menschen häufig miteinander vergesellschaftet. Beide Erkrankungen erhöhen das Schlaganfallrisiko deutlich, weshalb vielfach eine Therapie mit Gerinnungshemmern indiziert ist. Diese Medikamente werden allerdings überwiegend über die Niere ausgeschieden. Daher ist ein regelmässiges Monitoring der Nierenfunktion Voraussetzung für eine Antikoagulationstherapie. Das Problem der renalen Dysfunktion bei Patienten mit VHF sowie deren Management mittels oraler Antikoagulanzien waren Gegenstand eines Fortbildungsseminars bei «Medscape».

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MEDIZIN — BERICHT

Paradigmenwechsel in der Therapie der Herzinsuffizienz

Weitere Mortalitätssenkung wird möglich

Von Halid Bas  ·  Ars Medici 05/2016  ·  11. März 2016

Die Zahl der Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz steigt unaufhaltsam und bedeutet eine grosse Herausforderung für Spezialisten und Hausärzte. Zur breiten Palette der bis heute verfügbaren Medikamente bei Herzversagen kommt mit Sacubitril/Valsartan ein wichtiges neues Behandlungsprinzip, wie Prof. Dr. med. Frank Ruschitzka, Klinik für Kardiologie, Universitätsspital Zürich, am 20. Zürcher HerzKreislauftag erklärte.

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MEDIZIN — BERICHT

Was schützt das Herz bei Diabetes wirklich?

Günstige kardiovaskuläre Auswirkungen von SGLT-2-Hemmern

Von Halid Bas  ·  Ars Medici 05/2016  ·  11. März 2016

Für die Prävention von Herz-Kreislauf-Komplikationen bei Diabetes mellitus ist eine multifaktorielle Therapie zur Bekämpfung aller kardiovaskulären Risikofaktoren unerlässlich. Besonderes Augenmerk müsse dabei auf die Vermeidung von Hypoglykämien gelegt werden, erläuterte Prof. Dr. med. Peter Wiesli, Leitender Arzt Endokrinologie, Kantonsspital Frauenfeld, am 20. Zürcher HerzKreislauftag.

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MEDIZIN — Fortbildung

Akutes Koronarsyndrom – keine Zeit verlierten!

Diagnose, Behandlung und Sekundärprävention im Überblick

Von Petra Stölting  ·  Ars Medici 05/2016  ·  11. März 2016

In entwickelten Ländern gehören akute Koronarsyndrome zu den häufigsten Todesursachen bei Erwachsenen. Die Diagnose einer instabilen Angina pectoris oder eines akuten Herzinfarkts erfolgt anhand von biochemischen Markern wie kardialem Troponin und der Elektrokardiografie. Bei einem ST-Strecken-Hebungs-Infarkt gilt die primäre perkutane Koronarintervention als Reperfusionsverfahren der ersten Wahl. Veränderungen des Lebensstils und die Einnahme geeigneter Medikamente sind wirksame Massnahmen zur Sekundärprävention.

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MEDIZIN — STUDIE REFERIERT

Mortalität unter NOAK geringer als unter Warfarin

Deutlich weniger intrakranielle Blutungen unter den neuen Substanzen

Von Andrea Wülker  ·  Ars Medici 05/2016  ·  11. März 2016

Neue orale Antikoagulanzien (NOAK) haben einige Vorteile zu bieten und ersetzen heute oft Vitamin-K-Antagonisten. Doch wie sieht es mit der Mortalität unter NOAK beziehungsweise unter Warfarin aus?

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MEDIZIN — Fortbildung

Hypertonie – Chancen und Grenzen der Therapie

Bei der Hälfte der Hypertoniker sind die Blutdruckwerte nicht unter Kontrolle

Von Andrea Wülker  ·  Ars Medici 04/2016  ·  26. Februar 2016

Weniger Schlaganfälle, weniger Herzinfarkte und weniger Herzinsuffizienz: Eine gute Blutdruckeinstellung würde
das kardiovaskuläre und zerebrovaskuläre Risiko von Hypertonikern erheblich senken. Dennoch bleibt der Blut-
hochdruck bei rund 50 Prozent der Betroffenen unkontrolliert – woran liegt das?

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MEDIZIN — STUDIE REFERIERT

Vorhofflimmern – perioperatives Bridging nicht immer erforderlich

Von Petra Stölting  ·  Ars Medici 04/2016  ·  26. Februar 2016

Wenn Patienten mit Vorhofflimmern eine Operation benötigen, stellt sich die Frage, ob bei perioperativer Unterbrechung einer Warfarinbehandlung eine überbrückende Antikoagulation (Bridging) erforderlich ist. In einer randomisierten, doppelblinden Studie war die Inzidenz arterieller Thromboembolien mit oder ohne Bridging vergleichbar. Das Risiko für schwere Blutungen war beim Verzicht auf das Bridging signifikant geringer.

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MEDIZIN — Fortbildung

Medikamentöse Sekundärprävention nach dem Schlaganfall

Von Hakan Sarikaya  ·  Ars Medici 03/2016  ·  12. Februar 2016

Patienten nach einem Hirninfarkt zeigen ein hohes Rezidivrisiko. Dieses kann durch verschiedene medikamentöse Massnahmen der Sekundärprävention gesenkt werden. Die wichtigsten Medikamente sind Antithrombotika, Anti- hypertensiva, Antidiabetika sowie Lipidsenker.

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Jahreskongress der European Society of Cardiology (ESC) 2015 29. August bis 2. September 2015 in London

Neue Strategien der LDL-Senkung

Keine Probleme mit niedrigen Cholesterinwerten

Von Reno Barth  ·  CongressSelection 13/2015  ·  11. Dezember 2015

Das Lipidmanagement stellt eine wichtige Säule der kardiovaskulären Sekundärprävention dar. Neue Entwicklungen und neue Studien haben auf diesem Gebiet in den letzten Monaten für erhebliche Bewegung gesorgt. Auch auf dem Kongress der europäischen Kardiologengesellschaft ESC in London waren der Cholesterinabsorptionshemmer Ezetimib und die PCSK9-Inhibitoren daher wichtige Themen.

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Jahreskongress der European Society of Cardiology (ESC) 2015 29. August bis 2. September 2015 in London

Antikoagulation bei Vorhofflimmern – Die Qual der Wahl

Von Reno Barth  ·  CongressSelection 13/2015  ·  11. Dezember 2015

Für Patienten, bei denen unter Therapie mit Vitamin-K-Antagonisten keine verlässlich gute Einstellung zu erwarten ist, bietet sich als Alternative die Substanzgruppe der NOAK an. Einige patientenspezifische Faktoren erleichtern die Wahl des konkreten Medikaments.

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