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ARS MEDICI – Schweizer Zeitschrift für Hausarztmedizin, liefert seit über 100 Jahren fundierte und seriöse Informationen für grundversorgende Ärzte. ARS MEDICI erscheint 12 mal pro Jahr in einer Auflage von 10'000 Exemplaren.

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Schlagwort: Kardiologie

BERICHT

Endokrine Hypertonie

Phäochromozytom, Cushing- und Conn-Syndrom

Von Claudia Borchard-Tuch  ·  Ars Medici 14-15/2016  ·  5. August 2016

Ein Phäochromozytom sowie das Cushing- und das Conn-Syndrom können eine endokrine Hypertonie auslösen. Wie man diese Erkrankungen als Ursache der Hypertonie erkennen kann und welche Behandlungsoptionen zur Verfügung stehen, wurde von Prof. Dr. Martin Reinicke an einer Fortbildungsveranstaltung im Rahmen der D-A-CH-Tagung für Endokrinologie 2016 in München erläutert.

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STUDIE REFERIERT

Antibiotika und Arrythmie – Entwarnung für Fluorchinolone und Makrolidantibiotika

Von Petra Stölting  ·  Ars Medici 14-15/2016  ·  5. August 2016

In einer registerbasierten Kohortenstudie waren Fluorchinolone bei Erwachsenen nicht mit einem erhöhten Risiko für schwere Arrhythmien verbunden. In einer weiteren bevölkerungsbasierten Untersuchung wurde unter Makrolidantibiotika bei älteren Patienten kein erhöhtes Risiko für ventrikuläre Arrhythmien beobachtet.

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MEDIZIN — Fortbildung

Wenn das Herz nicht vor Freude hüpft

Palpitationen: Ursachen erkennen und risikoadaptiert vorgehen

Von Ralf Behrens  ·  Ars Medici 07/2016  ·  8. April 2016

Das Auftreten von Palpitationen versetzt betroffene Patienten nicht selten in Angst, dabei sind diese Symptome für gewöhnlich harmlos und meistens auf atriale oder ventrikuläre Extrasystolen zurückzuführen. Die Frage, ob und wenn ja, wie dringlich eine Weiterweisung zum Kardiologen erforderlich ist, lässt sich in der Hausarztpraxis mittels diverser anamnestischer und diagnostischer Massnahmen klären.

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MEDIZIN — BERICHT

Antikoagulation bei Vorhofflimmern und renaler Dysfunktion

Empfehlungen zur Therapie mit Vitamin-K-Antagonisten und NOAK

Von Ralf Behrens  ·  Ars Medici 05/2016  ·  11. März 2016

Vorhofflimmern (VHF) und Niereninsuffizienz sind insbesondere bei älteren Menschen häufig miteinander vergesellschaftet. Beide Erkrankungen erhöhen das Schlaganfallrisiko deutlich, weshalb vielfach eine Therapie mit Gerinnungshemmern indiziert ist. Diese Medikamente werden allerdings überwiegend über die Niere ausgeschieden. Daher ist ein regelmässiges Monitoring der Nierenfunktion Voraussetzung für eine Antikoagulationstherapie. Das Problem der renalen Dysfunktion bei Patienten mit VHF sowie deren Management mittels oraler Antikoagulanzien waren Gegenstand eines Fortbildungsseminars bei «Medscape».

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MEDIZIN — BERICHT

Paradigmenwechsel in der Therapie der Herzinsuffizienz

Weitere Mortalitätssenkung wird möglich

Von Halid Bas  ·  Ars Medici 05/2016  ·  11. März 2016

Die Zahl der Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz steigt unaufhaltsam und bedeutet eine grosse Herausforderung für Spezialisten und Hausärzte. Zur breiten Palette der bis heute verfügbaren Medikamente bei Herzversagen kommt mit Sacubitril/Valsartan ein wichtiges neues Behandlungsprinzip, wie Prof. Dr. med. Frank Ruschitzka, Klinik für Kardiologie, Universitätsspital Zürich, am 20. Zürcher HerzKreislauftag erklärte.

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MEDIZIN — BERICHT

Was schützt das Herz bei Diabetes wirklich?

Günstige kardiovaskuläre Auswirkungen von SGLT-2-Hemmern

Von Halid Bas  ·  Ars Medici 05/2016  ·  11. März 2016

Für die Prävention von Herz-Kreislauf-Komplikationen bei Diabetes mellitus ist eine multifaktorielle Therapie zur Bekämpfung aller kardiovaskulären Risikofaktoren unerlässlich. Besonderes Augenmerk müsse dabei auf die Vermeidung von Hypoglykämien gelegt werden, erläuterte Prof. Dr. med. Peter Wiesli, Leitender Arzt Endokrinologie, Kantonsspital Frauenfeld, am 20. Zürcher HerzKreislauftag.

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MEDIZIN — Fortbildung

Akutes Koronarsyndrom – keine Zeit verlierten!

Diagnose, Behandlung und Sekundärprävention im Überblick

Von Petra Stölting  ·  Ars Medici 05/2016  ·  11. März 2016

In entwickelten Ländern gehören akute Koronarsyndrome zu den häufigsten Todesursachen bei Erwachsenen. Die Diagnose einer instabilen Angina pectoris oder eines akuten Herzinfarkts erfolgt anhand von biochemischen Markern wie kardialem Troponin und der Elektrokardiografie. Bei einem ST-Strecken-Hebungs-Infarkt gilt die primäre perkutane Koronarintervention als Reperfusionsverfahren der ersten Wahl. Veränderungen des Lebensstils und die Einnahme geeigneter Medikamente sind wirksame Massnahmen zur Sekundärprävention.

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MEDIZIN — STUDIE REFERIERT

Mortalität unter NOAK geringer als unter Warfarin

Deutlich weniger intrakranielle Blutungen unter den neuen Substanzen

Von Andrea Wülker  ·  Ars Medici 05/2016  ·  11. März 2016

Neue orale Antikoagulanzien (NOAK) haben einige Vorteile zu bieten und ersetzen heute oft Vitamin-K-Antagonisten. Doch wie sieht es mit der Mortalität unter NOAK beziehungsweise unter Warfarin aus?

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MEDIZIN — Fortbildung

Hypertonie – Chancen und Grenzen der Therapie

Bei der Hälfte der Hypertoniker sind die Blutdruckwerte nicht unter Kontrolle

Von Andrea Wülker  ·  Ars Medici 04/2016  ·  26. Februar 2016

Weniger Schlaganfälle, weniger Herzinfarkte und weniger Herzinsuffizienz: Eine gute Blutdruckeinstellung würde
das kardiovaskuläre und zerebrovaskuläre Risiko von Hypertonikern erheblich senken. Dennoch bleibt der Blut-
hochdruck bei rund 50 Prozent der Betroffenen unkontrolliert – woran liegt das?

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MEDIZIN — STUDIE REFERIERT

Vorhofflimmern – perioperatives Bridging nicht immer erforderlich

Von Petra Stölting  ·  Ars Medici 04/2016  ·  26. Februar 2016

Wenn Patienten mit Vorhofflimmern eine Operation benötigen, stellt sich die Frage, ob bei perioperativer Unterbrechung einer Warfarinbehandlung eine überbrückende Antikoagulation (Bridging) erforderlich ist. In einer randomisierten, doppelblinden Studie war die Inzidenz arterieller Thromboembolien mit oder ohne Bridging vergleichbar. Das Risiko für schwere Blutungen war beim Verzicht auf das Bridging signifikant geringer.

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