Infektion mit SARS-CoV-2: Wie gut schützt sie vor einer Re-Infektion?
Eine Infektion mit SARS-CoV-2 schützt zu mindestens 85 Prozent vor einer erneuten Infektion mit den Virusvarianten Alpha, Beta und Delta sowie dem Wildtypvirus.
Eine Infektion mit SARS-CoV-2 schützt zu mindestens 85 Prozent vor einer erneuten Infektion mit den Virusvarianten Alpha, Beta und Delta sowie dem Wildtypvirus.
Thiaziddiuretika gelten seit Jahrzehnten als Mittel der Wahl zur Prävention von Nierensteinrezidiven. Nun stellt eine neue Schweizer Studie diese Therapie infrage. Der wichtigste Faktor für ein erhöhtes Nierensteinrisiko ist eine übermässige Kalziumkonzentration im Urin.
Für ältere Personen ist das Absolvieren einer Runde auf einem 18-Loch-Golfplatz vermutlich genauso nützlich für die kardiovaskuläre Prävention wie 6 km Nordic Walking oder Walking. Zu diesem Ergebnis kommen finnische Sportmediziner aufgrund einer kleinen Crossover-Studie.
Man schätzt, dass etwa 1 von 10 Patienten Statine nicht verträgt, wobei muskuläre Symptome (SAMS) der häufigste Grund für das Absetzen dieser Medikamente sind (1). Beobachtungen legten nahe, dass die Gabe von Vitamin-D-Supplementen das Auftreten von SAMS unter Statinen vermindern könnte
Vor 10, vor 50 und vor 100 Jahren
Die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) ist eine seltene, aber potenziell gefährliche virale Erkrankung, die durch Zecken übertragen wird. Am FOMF-WebUp Infektiologie fasste Dr. med. Cécile Lanz die wichtigsten Punkte zu FSME und zur FSME-Impfung zusammen.
Es gibt bereits viele innovative Behandlungsmöglichkeiten für Psoriasis; dennoch tut sich etwas am Horizont, weitere Optionen sind in der Entwicklung. Mit der TYK2-Hemmung befindet sich eine vielversprechende, neue orale Therapie in der Pipeline, die eine lang anhaltende Wirksamkeit aufweist.
Bei Nagelpsoriasis muss mit einer langen Behandlungsdauer gerechnet werden, zum Beispiel sind zur Daumennagelerneuerung 6 Monate nötig. Die Therapieresultate sind oft unvollständig, Rezidive sind häufig. Praktische Tipps zur Nagelpsoriasis gab Prof. Bertrand Richert aus Brüssel (B) am letzten Jahreskongress der European Academy of Dermatology and Venereology.
Mit einem Biomarker des Immunsystems kann bei Neugeborenen die Wahrscheinlichkeit für die Entwicklung einer atopischen Dermatitis sowie deren Schweregrad abgeschätzt werden.