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Schweizer Zeitschrift für Dermatologie & Ästhetische Medizin [medicos] - Navigation
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Die Zeitschrift für Dermatologie und Ästhetische Medizin hat folgende Schwerpunkte: Dermatologie, Dermatopharmazie, Dermatokosmetik, Allergologie und Venerologie. Ausserdem berichten wir von Kongressen und Fortbildungsveranstaltungen. Erscheint 4 mal pro Jahr in einer Auflage von ca. 3500 Exemplaren.

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Schlagwort: Dermatologie

KURZE ÜBERSICHT

Aktuelle Behandlung der Rosazea

Therapie mit topischen und systemischen Medikamenten – Pflege mit passenden Dermokosmetika

Von Alfred Lienhard  ·  Dermatologie & Ästhetische Medizin 01/2015  ·  2. März 2015

Wenn sich von Rosazea betroffene Personen nicht an eine Dermatologiepraxis wenden, wird diese häufige, chronisch-entzündliche Hauterkrankung mit schubhaftem Verlauf oft nicht erkannt und gar nicht oder nicht adäquat behandelt. Um eine Rosazea zu diagnostizieren, braucht es immer eine ärztliche Untersuchung, in der Regel durch eine Dermatologin oder einen Dermatologen. Dank verstärkter Forschungstätigkeit stehen nun neben den herkömmlichen Behandlungen immer mehr moderne Rosazeamedikamente zur Verfügung. In einem von fünf bekannten deutschen Dermatologen und fünf Apothekern gemeinsam erarbeiteten Positionspapier der Gesellschaft für Dermopharmazie (GD) werden aktuelle Behandlungsmöglichkeiten, kosmetische Begleitmassnahmen und Hautschutzstrategien besprochen (1).

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KURZE ÜBERSICHT

Problematische Altershaut

Dermatoporose mit chronischer Hautinsuffizienz

Von Alfred Lienhard  ·  Dermatologie & Ästhetische Medizin 01/2015  ·  2. März 2015

Die Alterung der Haut verändert nicht nur ihr Erscheinungsbild, sondern beeinträchtigt auch ihre Funktion. Analog zur chronischen Herzinsuffizienz kann sich im hohen Alter auch eine chronische Hautinsuffizienz bemerkbar machen. Neben dem Alter spielen dabei die beträchtliche kumulative UV-Strahlenbelastung durch die Sonne und die langfristige Verwendung topischer und systemischer Kortikosteroide wichtige Rollen.

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Fortbildung

Aknenarben

Übersicht über aktuelle Behandlungsmöglichkeiten

Von Martin Kägi  ·  Dermatologie & Ästhetische Medizin 01/2015  ·  2. März 2015

Weit besser als jede Aknenarbentherapie ist die Prävention von Vernarbungen. Früh beginnende, für die Patienten individuell geeignete, wirksame Behandlungen der Akne können das Vernarbungsrisiko verringern. Der Einsatz topischer Retinoide schon früh nach Aknebeginn und im Verlauf des Krankheitsprozesses hilft mit, das Risiko von Aknenarben möglichst klein zu halten. Mit den verschiedenen zur Verfügung stehenden Methoden der Aknenarbenbehandlung kann eine Besserung von etwa 70 Prozent erreicht werden. Durch Kombination mehrerer Techniken lassen sich die besten Behandlungsresultate erzielen. Totale Heilung mit vollständiger Korrektur kann leider von Aknenarbentherapien nicht erwartet werden.

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Fortbildung

Reinigung und Pflege der zur Akne neigenden Haut

Anforderungen an geeignete Dermokosmetika

Von Tatjana Pavicic  ·  Dermatologie & Ästhetische Medizin 01/2015  ·  2. März 2015

Bei «unreiner», zur Akne neigender Haut sind aufgrund von strukturellen und funktionellen Besonderheiten spezielle Reinigungs- und Pflegemassnahmen nötig. Durch Verminderung überschüssiger Talgdrüsenlipide auf der Hautoberfläche, durch Reduktion der für die Akne relevanten Bakterienbesiedlung und durch positive Beeinflussung der Entzündungsneigung können geeignete Hautreinigungs- und Hautpflegemittel zur Wiederherstellung eines normalen Hautzustandes beitragen. In der Leitlinie «Dermokosmetika zur Reinigung und Pflege der zur Akne neigenden Haut» hat die Gesellschaft für Dermopharmazie Anforderungen an Qualität und Dokumentation für Dermokosmetika, die unterstützend zur Vorbeugung bei «unreiner» Haut eingesetzt werden, zusammengestellt (1). Nachfolgend gibt die Autorin, die mit einer interdisziplinären Expertengruppe unter Berücksichtigung der internationalen Literatur die Leitlinie erarbeitet hat, einen Überblick über die Anforderungen an geeignete Dermokosmetika.

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BERICHT

Neues zur Aknepathogenese und zur vorbeugenden Hautpflege

Innovativer dermokosmetischer Wirkstoff für die Pflege der fettigen Haut mit Unreinheiten

Von Alfred Lienhard  ·  Dermatologie & Ästhetische Medizin 01/2015  ·  2. März 2015

Innovativer dermokosmetischer Wirkstoff für die Pflege der fettigen Haut mit Unreinheiten
Eine innovative Hypothese zur Aknepathogenese macht die Zunahme der Bakterienpopulation von P. acnes in den Talgdrüsenfollikeln für die Auslösung des Aknezyklus verantwortlich. Mit neuartigen dermokosmetischen Wirkstoffen wird bei der Hautpflege versucht, die Aknebakterienzahl präventiv stabil zu halten. Darüber berichtete Prof. Dr. Jean-Hilaire Saurat, Genf, im Rahmen des 23. EADV-Kongresses an einem Satellitensymposium der Laboratoires dermatologiques Avène, Firma Pierre Fabre.

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MEDIZIN — BERICHT

Nagelmykosen und farbige Nägel

Behandlung von Nagelerkrankungen in der Praxis

Von Alfred Lienhard  ·  Ars Medici 02/2015  ·  30. Januar 2015

Onychomykosen sind zwar harmlos, aber nicht immer einfach zu behandeln. Das grösste Problem der Onychomykosetherapie ist die hohe Rezidivrate, weil sich keine Immunität ausbildet. Im Nagel vorhandene Pilzsporen stellen das mikrobiologische Substrat für Rezidive dar. Zu jeder Onychomykosetherapie gehöre deshalb der Versuch, die Pilzsporen zu bekämpfen, betonte Prof. Dr. Hans-Jürgen Tietz, Institut für Pilzkrankheiten und Mikrobiologie, Berlin, an der 24. Fortbildungswoche für praktische Dermatologie und Venerologie in München. Was hinter gelben, grünen oder weissen Nägeln steckt, darüber berichtete Prof. Dr. Dietrich Abeck, Dermatologie-Praxis, München.

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23. Jahreskongress der European Academy of Dermatology and Venerology (EADV) 9.-12. Oktober 2014 in Amsterdam — 96. Jahresversammlung der Schweizerischen Gesellschaft für Dermatologie und Venerologie (SGDV) 4.-6. September 2014 in Basel

Frühes Eingreifen bremst den atopischen Marsch

Schon mit der Behandlung der atopischen Dermatitis die Weichen stellen

Von Carola Weiss  ·  CongressSelection 01/2015  ·  19. Januar 2015

Eine sehr früh im Leben einsetzende atopische Dermatitis ist häufig der erste Schritt im atopischen Marsch; als nächste Schritte folgen bei einem Teil der Betroffenen das Asthma und die allergische Rhinitis. Je früher man eingreift, desto grösser ist offenbar die Chance, diesen Marsch aufzuhalten.

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Relapserisiko deutlich senken

Einsatz von topischen Therapeutika bei atopischer Dermatitis

Von Klaus Duffner  ·  CongressSelection 01/2015  ·  19. Januar 2015

Bei gefährdeten Patienten mit atopischer Dermatitis (AD) reduziert eine intensive tägliche Behandlung mit Emollienzien die Notwendigkeit von aktiven Therapien erheblich. Aber auch eine proaktive Behandlung mit topischen Kortikosteroiden oder Calcineurininhibitoren kann bei chronischer atopischer Dermatitis die Anzahl der Flares deutlich reduzieren.

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Evidenzbasierte Dermokosmetika

Sind Anti-Aging-Kosmetikprodukte nachweislich wirksam?

Von Alfred Lienhard  ·  CongressSelection 01/2015  ·  19. Januar 2015

Der Hautpflege kommt heutzutage eine immense Bedeutung zu – oft mit dem Ziel, möglichst lang attraktiv und jugendlich auszusehen. Dermokosmetische Produkte gegen Hautalterung sind begehrt und in allen Preisklassen erhältlich. Obschon einige evidenzbasierte Daten zu AntiAging-Dermokosmetika vorlägen, sei es schwierig zu beurteilen, welches Produkt das Geld tatsächlich wert sei, das Konsumenten dafür auslegen müssten, sagte Dr. med. Tatjana Pavicic, München, im Rahmen des 23. EADV-Kongresses an der EADV-Pressekonferenz und am Symposium «Can we really fight skin ageing?».

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Quälender chronischer Juckreiz

Amerikanischer Pruritusexperte weiss Rat

Von Alfred Lienhard  ·  CongressSelection 01/2015  ·  19. Januar 2015

Chronischer Pruritus beeinträchtigt die Lebensqualität ähnlich stark wie chronischer Schmerz. Wie Schmerzgeplagte verlangen auch Patienten mit chronischem Pruritus nach einer Behandlung, welche den Juckreiz möglichst rasch lindert. In den meisten Fällen richten Antihistaminika gegen chronischen Pruritus nicht viel aus. Was das Leben bei chronischem Pruritus erträglich machen kann, darüber berichtete Prof. Dr. med. Gil Yosipovitch, Wake Forest University Baptist Medical Center, Winston-Salem, NC, USA.

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