Schlagwort: Allgemeine Innere Medizin
Medizinische Illustrationen und Informationen zur Unterstützung im Arzt-Patienten-Gespräch
Explicare® – neuer Partner bei DOCINSIDE
st eine Diagnose gestellt, geht es darum, den Betroffenen alles, was damit zu tun hat, möglichst verständlich zu erklären. Eine strukturierte Übersicht, wie sie die Zeigebücher von Explicare® bieten, kann dabei eine grosse Hilfe bedeuten. Neu haben Sie als registrierter Nutzer von DOCINSIDE unmittelbaren Zugang auf diese ausschliesslich Fachpersonen vorbehaltenen Unterlagen.
Augenerkrankungen in der Hausarztpraxis – Ursachen und Massnahmen bei geröteten Augen
Hinter einem geröteten Auge können von der banalen Einblutung bis zum Herpes zoster ophtalmicus viele Ursachen stecken. Was vom Hausarzt selber abgeklärt und behandelt werden kann und wann es nötig wird, den Augenarzt einzuschalten, erklärte Dr. Arthur Baston vom Augenzentrum Basel am FOMF Allgemeine Innere Medizin in Basel.
Allerweltssymptom Husten – Häufig, lästig und manchmal gefährlich
Husten ist ein Symptom, das viele verschiedene Ursachen haben kann. Die naheliegendste ist die Erkältung, doch können beispielsweise auch Medikamente, Reflux, Asthma, COPD oder Neoplasien Husten auslösen. Was und wie bei Husten abgeklärt werden sollte und wie die jeweilige Behandlung aussieht, erklärte Dr. Stephan Wieser, Lungen-Klinik Bethanien, Zürich, am FOMF Allgemeine Innere Medizin in Basel. Auch Honigmilch und Eiswasser bringen erstaunliche Linderung.
Mittel gegen Sarkopenie – Training und Ernährung können das Blatt wenden
Fast die Hälfte der hospitalisierten älteren Patienten hat eine Sarkopenie. Dabei kann bei diesen Personen mit Proteinsupplementen und etwas Bewegung ein erstaunlicher Zuwachs an Muskelmasse und -kraft erzielt werden. Worauf die Behandlung und die Prävention der Sarkopenie basiert, erklärte Prof. Reto W. Kressig, Ärztlicher Direktor, Universitäre Altersmedizin, Felix Platter, Basel, am FOMF Allgemeine Innere Medizin in Basel.
Rheuma bei älteren Menschen – Therapie grundsätzlich gleich, aber …
Etwa ein Drittel der Patienten mit rheumatoider Arthritis erkrankt erst nach dem 65. Lebensjahr daran. Bei älteren Patienten präsentiert sich die Neuerkrankung anders als bei jüngeren. Die Therapie gestalte sich prinzipiell gleich, doch müsse auf veränderte Parameter und Komorbiditäten Rücksicht genommen werden, erklärte Rheumatologe Erik Deman, Universitätsspital Basel, am FOMF Allgemeine Innere Medizin in Basel.
Neue Leitlinie zum Restless-Legs-Syndrom
Komorbiditäten behandeln ist so wichtig wie RLS-spezifische Therapie
Das Restless-Legs-Syndrom (RLS) zählt zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen. Worauf es bei der RLS-Diagnose und der Behandlung der Patienten ankommt, wird in einer neuen Leitlinie praxisnah erläutert. Neben Fachgesellschaften aus Deutschland und Österreich waren auch die Schweizerische Neurologische Gesellschaft (SNG) und die Schweizerische Gesellschaft für Schlafforschung, Schlafmedizin und Chronobiologie (SGSSC) an der neuen Leitlinie beteiligt.
Was ist neu? – S3-Leitlinie «Aktinische Keratose und Plattenepithelkarzinom der Haut»
Im Januar 2023 hat das Leitlinienprogramm Onkologie die aktualisierte S3-Leitlinie «Aktinische Keratose und Plattenepithelkarzinom der Haut» publiziert. Im Rahmen der Überarbeitung wurden das Spektrum der topischen Arzneimittel durch neu zugelassene Präparate erweitert und zwei Kapitel zur Behandlung von Cheilitis actinica und Morbus Bowen neu hinzugefügt. Für die chirurgische Therapie bei Plattenepithelkarzinom präsentieren die Leitlinienexperten einen Algorithmus zur Vorgehensweise unter Berücksichtigung spezieller Risikofaktoren.
Hypertonie und kognitive Funktion – Blutdrucksenkung bei Älteren scheint Demenz vorzubeugen
Dass ein zu hoher Blutdruck das Risiko für kognitive Leistungseinbussen oder Demenz im späteren Leben erhöht, ist unbestritten. Doch inwieweit eine medikamentöse antihypertensive Therapie dem entgegenwirkt, ist bis anhin nicht klar. Eine aktuelle Metaanalyse weckt neue Hoffnungen.
Prävention – Schützen Hörhilfen vor Demenz?
Schlechtes Hören gilt als Risikofaktor für das Entwickeln einer Demenz. Eine Studie aus den USA liefert erneut Anhaltspunkte dafür, dass der Gebrauch von Hörgeräten einer Demenz möglicherweise vorbeugen könnte.