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Autor: Richard Altorfer

MEDIEN - MODEN - MEDIZIN

Rosenbergstrasse

Von Richard Altorfer  ·  Ars Medici 11/2019  ·  31. Mai 2019

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Editorial

Über Crowdfunding und Kostengutsprachen

Von Peter H. Müller und Richard Altorfer  ·  doXmedical 02/2019  ·  27. Mai 2019

Bereits 2015 hatte die «Süddeutsche Zeitung» über Jonas berichtet, der an einem Defekt eines Gens litt, das kurz zuvor erst entdeckt worden war. Auch in den Folgejahren wurden immer wieder Fälle bekannt, die es bis in die Tageszeitungen schafften, weil die finanzielle Belastung der Eltern ausgesprochen gross war und niemand die Kosten übernehmen wollte. Gerade dieser Tage macht Valeria aus Horw in den Schweizer Zeitungen und den Social Media Schlagzeilen. Jonas und Valeria, sie beide leiden unter dem seltenen KCNT1-Defekt, von dem weltweit gerade mal 100 Fälle bekannt sind. Das KCNT1Gen ist ein sogenanntes Kaliumkanalgen. Mutationen dieses Gens führen zu schwersten kindlichen Epilepsien mit Dutzenden Anfällen pro Tag. Antiepileptika, Chinidin, Cannabis und andere Medikamente sind wenig wirksam, wirklich helfen könnte nur eine Gentherapie. Die aber ist teuer. Szenenwechsel: Jeder Dritte erkrankt irgendwann in seinem Leben an Krebs. Auch wenn «der Krebs» längst nicht besiegt ist, hat die noch junge Onkologie doch innert kurzer Zeit spektakuläre Erfolge erzielt.

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MEDIEN - MODEN - MEDIZIN

Rosenbergstrasse

Von Richard Altorfer  ·  Ars Medici 10/2019  ·  17. Mai 2019

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Editorial

Nobelpreisträger der Physiologie oder Medizin: Rolf Zinkernagel (Schweiz)

«… für die Entdeckung, wie das Immunsystem virusinfizierte Zellen erkennt»

Von Richard Altorfer  ·  Ars Medici Dossier 04/2019  ·  17. Mai 2019

Rolf Martin Zinkernagel, geboren 1944 in Riehen (Basel-Stadt) als Sohn eines Biologen und einer Labortechnikerin, studierte nach Absolvieren des Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Gymnasiums (MNG) Basel von 1962 bis 1968 Medizin an der Uni Basel. Er heiratete 1968 seine Frau Kathrin, die ebenfalls an der Uni Basel studierte, und promovierte 1970. 1970 kam er erstmals an die Universität Zürich, und zwar für einen Weiterbildungskurs in experimenteller Medizin. Der renommierte Kurs für eine exklusive Auswahl an Studenten erlaubte Zinkernagel Einblicke in faszinierende, weitgehend neue Möglichkeiten immunologischer Forschung. Von 1970 bis 1973 arbeitete er als wissenschaftlicher Assistent am Institut für Biochemie der Universität Lausanne. In dieser Zeit wurden zwei Kinder geboren (das dritte kam in Australien dazu).

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MEDIEN - MODEN - MEDIZIN

Rosenbergstrasse

Von Richard Altorfer  ·  Ars Medici 09/2019  ·  3. Mai 2019

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Editorial

Nobelpreisträger Der Physiologie oder Medizin: Antonio Egal Moniz (Portugal)

«… für die Entdeckung des therapeutischen Wertes der präfrontalen Leukotomie bei gewissen Psychosen»

Von Richard Altorfer  ·  Ars Medici Dossier 03/2019  ·  18. April 2019

António Caetano de Abreu Freire Egas Moniz wurde 1874 in Avanca, Estarreia, Portugal, geboren. Nach der Jesuitenschule studierte er von 1894 bis 1899 Medizin an der Universität von Coimbra. Er promovierte 1901 und habilitierte sich 1902 mit einer Arbeit über die Physiologie beziehungsweise Pathologie des Sexuallebens.

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MEDIEN - MODEN - MEDIZIN

Rosenbergstrasse

Von Richard Altorfer  ·  Ars Medici 08/2019  ·  18. April 2019

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MEDIEN - MODEN - MEDIZIN

Rosenbergstrasse

Von Richard Altorfer  ·  Ars Medici 07/2019  ·  5. April 2019

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Editorial

Editorial

Spenden oder hergeben (müssen)?

Von Richard Altorfer  ·  Ars Medici 07/2019  ·  5. April 2019

Die Themen kommen so sicher wie Sommer und Winter: Impfzwang, Sterbehilfe, Rationierung, Organentnahme … Im Moment fast alles gleichzeitig. Mit politischem Beiklang wegen einer Initiative zur Einführung der sogenannten Widerspruchslösung, vor allem aber die Organentnahme. Das in der Kolumne «Rosenbergstrasse» (Seite 224) erwähnte Gedankenexperiment (kulminierend in der Frage: Darf man einen Menschen opfern [töten, sterben lassen], um fünf Menschen das Leben zu retten?) wurde so ähnlich an anderer Stelle ebenfalls zitiert. Es ist – wie gesagt – ein Gedankenexperiment. Fiktiv, nicht real, angeführt im Rahmen einer ganz anderen, ebenfalls spannenden Diskussion, nämlich jener um die Zulässigkeit beziehungsweise das Verbot der Ausschaffung von Dschihadisten in Länder, in denen ihnen Folter und Tod drohen. Niemand würde so ein Beispiel in Verbindung bringen mit der Debatte über die Organentnahme. Meinte der Schreibende. Aber er hatte sich getäuscht. Unbedarfte Leserinnen und Leser könnten, so die Bedenken von organisierten, auf Organe wartenden Betroffenen, durch solche Schilderungen in ihrer Angst bestärkt werden, verunfallten Menschen würden Organe entnommen, ohne dass sicher feststehe, dass sie tatsächlich tot seien.

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Editorial

«Zu früh», «zu spät» und andere nützliche Ausreden

Von Peter H. Müller und Richard Altorfer  ·  doXmedical 01/2019  ·  25. März 2019

Es gibt gute, schlechte und geniale Erfinder von Ausreden. Ausreden sind in Beziehungen und im Alltag genau so nützlich wie in der Politik. Dort vor allem bei jenen mit den höchsten moralischen Ansprüchen. Denn die haben’s besonders schwer. Die Grünen etwa müssen Ausreden dafür finden, dass sie am Bienen- und Insektensterben selber grosse Schuld tragen, etwa weil die ökologische Energiewende dazu geführt hat, dass riesige landwirtschaftliche Flächen für den Anbau von Mais zur Herstellung von Biokraftstoffen missbraucht werden. Klar, dass Käfer, Zikaden, Mücken und Wanzen längst Reissaus genommen haben vor solchen Monokulturen. Ausreden für die Wichtigkeit der Bioenergieproduktion sind da äusserst gefragt.

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