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ARS MEDICI – Schweizer Zeitschrift für Hausarztmedizin, liefert seit über 100 Jahren fundierte und seriöse Informationen für grundversorgende Ärzte. ARS MEDICI erscheint 12 mal pro Jahr in einer Auflage von 10'000 Exemplaren.

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ARS MEDICI - News

MEDIZIN — Fortbildung

Frühes Prostatakarzinom

Behandlung bei Senioren und Hochbetagten

Von Dominik Abt, Hans-Peter Schmid und Livio Mordasini  ·  Ars Medici 13/2015  ·  3. Juli 2015

In der Alterskategorie der 65- bis 80-jährigen Patienten ist die korrekte Indikationsstellung für eine kurative Therapie eine höchst anspruchsvolle ärztliche Aufgabe. Aus Autopsieserien bei Männern ohne bekanntes Prostatakarzinom und aus Operationsserien von Harnblasenkarzinomen, bei denen die scheinbar gesunde Prostata mitentfernt wurde, weiss man, dass 40 Prozent der im Median 65 Jahre alten Patienten ein Prostatakarzinom (PCa) haben. Die Indikation zur kurativen Behandlung eines Prostatakarzinoms hängt neben tumorspezifischen Faktoren auch vom Alter des Patienten ab. Bis zu welchem Lebensalter sollen/sollten/können radikale Prostatektomie, externe Radiotherapie oder Low-Dose-Rate-(LDR-)Brachytherapie angewendet werden? Und welche anderen Therapiemöglichkeiten bestehen beim lokalisierten Prostatakarzinom (T1-2 N0 M0) bei Senioren und Hochbetagten?

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MEDIZIN — Fortbildung

Schaum, Stahl oder Laserlicht

Vorgehen bei einer adipösen Patientin mit symptomatischer Varikositas

Von Hong H. Keo und Jennifer Fahrni  ·  Ars Medici 13/2015  ·  3. Juli 2015

Die endovenöse Laserablation stellt nicht nur eine bezüglich der Prognose gleichwertige Alternative zur klassischen Varizenchirurgie dar, sondern ist ihr in vielen klinischen Situation gar überlegen. Der langfristige Erfolg entspricht desjenigen der Chirurgie bei weniger Komplikationen. Das bestätigt eine aktuelle Studie, die im «New England Journal of Medicine» veröffentlicht wurde. Die endovenöse thermale Ablation ist in vielen Ländern von den jeweiligen Fachgesellschaften als die Varizentherapie erster Wahl empfohlen. Anhand eines Falles zeigen unsere Autoren Dr. med. Jennifer Fahrni, Oberärztin Angiologie, und Dr. med. et MSc. Hong H. Keo, Leitender Arzt Angiologie/Phlebologie am Kantonsspital Aarau, einige Vorteile der endovenösen Behandlungsmethoden gegenüber der Varizenoperation und der Sklerotherapie bei symptomatischer Varikose auf.

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MEDIZIN — STUDIE REFERIERT

Eisensupplemente in der Schwangerschaft?

Von Petra Stölting  ·  Ars Medici 13/2015  ·  3. Juli 2015

Eisenmangel ist die häufigste Ursache einer Anämie in der Schwangerschaft. Das höhere Anämierisiko ist Folge des vermehrten Eisenbedarfs der Mutter sowie des Bedarfs des wachsenden Fötus und der Plazenta. Zu den Risikofaktoren für die Entwicklung einer Eisenmangelanämie gehören eine unzureichende Aufnahme des Spurenelements über die Nahrung, gastrointestinale Absorptionsstörungen oder ein kurzer Zeitabstand zwischen zwei Schwangerschaften.
Im Rahmen der Aktualisierung eines systematischen Reviews der U.S. Preventive Services Task Force (USPSTF) untersuchten amerikanische Wissenschaftler die Effekte eines Anämie-Screenings bei asymptomatischen Schwangeren sowie die Auswirkungen einer routine- mässigen Eisensupplementierung bezüglich der klinischen Ergebnisse von Mutter und Kind.

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MEDIZIN — BERICHT

Bei Herzinsuffizienz immer ans Eisen denken

Von Halid Bas  ·  Ars Medici 12/2015  ·  23. Juni 2015

Die Prävalenz der Anämie bei chronischer Herzinsuffizienz variiert je nach Quelle zwischen 25 und 37 Prozent. Die Anämie beeinflusst neben der Lebensqualität auch die Prognose bei Herzinsuffizienz. So berichten die Autoren einer Metaanalyse für diese Konstellation eine 1,5-fach erhöhte Mortalität in sechs Monaten. «Bei jedem Patienten mit symptomatischer Herzinsuffizienz sollte nach einem Eisenmangel und einer Anämie gesucht werden. Liegt eine Anämie vor, muss eine umfassende Abklärung erfolgen, insbesondere auch hinsichtlich eines Vitamin-B12- oder Folsäuremangels und einer Gastritis», forderte Dr. med. Christine Gstrein, Kantonsspital Aarau, am 13. Zürcher Review-Kurs in klinischer Kardiologie. Praktisch stellt sich die Frage, wie eine Eisensubstitution am besten erfolgen soll.

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MEDIZIN — INTERVIEW

Hepatitis C: Interferon ist nicht mehr Standardtherapie

Von Christine Mücke  ·  Ars Medici 12/2015  ·  23. Juni 2015

Durch die Zulassung direkt antiviral wirksamer Medikamente hat sich die Behandlung der chronischen Hepatitis C verändert. Interferonbasierte Therapien gehören nicht mehr zu den Standardoptionen. In einer neuen Leitliniehaben deutsche, österreichische und schweizerische Fachgesellschaften ihre aktuellen Empfehlungen zur Therapie der chronischen Hepatitis bei Erwachsenen zusammengefasst.

Die Zulassungen von Swissmedic weichen jedoch teilweise von den Zulassungen der EMA ab. Daher können unter Umständen nicht alle Empfehlungen der Guidelines 1:1 auch in der Schweiz umgesetzt werden. Mehr dazu finden Sie im Interview mit Dr. Philip Bruggmann, Chefarzt Innere Medizin, Arud-Zentren für Suchtmedizin, Zürich, und Chairman Swiss Experts in Viral Hepatitis (SEVHep).

Zur neuen Leitlinie (PDF)
Zum Interview mit Dr. Philip Bruggmann (PDF)
Zum Inhaltsverzeichnis Ars Medici 12/2015

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MEDIZIN — Fortbildung

Divertikulitis: Nicht zu früh «prophylaktisch» resezieren!

Von Ralf Behrens  ·  Ars Medici 12/2015  ·  23. Juni 2015

Die Pathogenese der Divertikulitis ist offenbar komplexer als gedacht. Lange schien sich die Fachwelt darin einig, dass sich eine Divertikulitis als Konsequenz einer ballaststoffarmen Ernährung entwickelt. Diese Hypothese gerät nun durch jüngste Studiendaten vermehrt ins Wanken. Den aktuellen Kenntnisstand zu Entstehung und Risikofaktoren, zu Erscheinungsformen sowie Behandlungsmöglichkeiten dieses zunehmend gesehenen gastroenterologischen Erkrankungsbildes haben US-amerikanische Wissenschaftler in einem Übersichtsartikel zusammengefasst.

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MEDIZIN — STUDIE REFERIERT

Schwangerschaftsdiabetes

Von Petra Stölting  ·  Ars Medici 07/2015  ·  10. April 2015

Insulin gilt als Standard zur Behandlung bei Schwangerschaftsdiabetes. Mittlerweile werden aber auch immer häufiger orale Antidiabetika wie Glibenclamid oder Metformin verschrieben. Eine Metaanalyse ergab, dass Metformin ist im Vergleich zu Insulin und zu Glibenclamid mit einer geringeren Gewichtszunahme der Mutter verbunden ist. Unter Glibenclamid kommt es häufiger zu Makrosomie als unter Insulin oder Metformin.

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MEDIZIN — SERIE: PALLIATIVMEDIZIN IN DER PRAXIS

Serie Palliativmedizin: Delir am Lebensende

Von Andreas Gerber, Christiane Chabloz und Noemi Lehmann  ·  Ars Medici 07/2015  ·  10. April 2015

Ein Delir tritt bei so gut wie jedem Sterbenden auf: Es gilt, daran zu denken! Viele akut bedrohliche internistische Erkrankungen müssen als Differenzialdiagnose bei Verdacht auf Delir in Betracht gezogen werden. Wie Patient und Betreuende auf Notfallsituationen vorzubereiten und welche Massnahmen nötig sind, ist Thema des aktuellen Beitrags in unserer Serie Palliativmedizin.

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MEDIZIN — STUDIE REFERIERT

Hypertonie in der Schwangerschaft

Bei moderat erhöhtem Blutdruck ohne Proteinurie genügen moderate Zielwerte

Von Renate Bonifer  ·  Ars Medici 07/2015  ·  10. April 2015

Bei Schwangeren mit moderat erhöhtem Blutdruck (diastolisch > 105 mmHg) ohne Proteinurie genügt ein Zielwert von 100 mmHg diastolisch. Dies ist das Ergebnis der bisher grössten randomisierten Studie zu dieser Frage. Die Entwicklung einer schweren Hypertonie war unter strenger Kontrolle (max. 85 mmHg diastolisch) zwar seltener, hypertonierelevante Komplikationen für Mutter und Kind wurden dadurch jedoch nicht vermindert.

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