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Jede Ausgabe der Schweizer Zeitschrift für Psychiatrie & Neurologie hat einen Themenschwerpunkt, betreut von einem hochkarätigen Editorial Board aus Psychiatern und Neurologen. Berichte von nationalen und internationalen Kongressen runden das Angebot ab, und das 3 mal pro Jahr in einer Auflage von ca. 4000 Exemplaren.

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Schlagwort: Psychiatrie

Psychiatrie: Stressfolgeerscheinungen — UPDATE

Revolution in der Therapie- Hepatitis C lässt sich in der stationären Psychiatrie einfach behandeln

Von Bettina Maeschli und Philip Bruggmann  ·  Psychiatrie & Neurologie 02/2023  ·  21. April 2023

Menschen mit psychischen Erkrankungen weisen gehäuft eine chronische Hepatitis C auf. Da die Diagnostik und Behandlung einer chronischen Hepatitis C in den letzten Jahren sehr viel einfacher geworden sind, kann eine Therapie heute auch von Psychiaterinnen und Psychiatern durchgeführt werden. Das Programm HepCare unterstützt sie auf Wunsch dabei. Suchtpatienten sind am stärksten von Hepatitis C betroffen.

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Psychiatrie: Stressfolgeerscheinungen — PORTRAIT

Dr. med. Joachim Leupold – Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Bad Ragaz

Von Valérie Herzog  ·  Psychiatrie & Neurologie 02/2023  ·  21. April 2023

Joachim Leupold ist aus tiefstem Herzen Therapeut, obwohl er ursprünglich einmal Urologe werden wollte. Dass er heute in der Schweiz praktiziert, hat zwei persönliche Gründe.

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Neurologie: Neuro-Urologie — Editorial

Neuro-Urologie im Fluss

Von Jürgen Pannek  ·  Psychiatrie & Neurologie 02/2023  ·  21. April 2023

Kontinenz und willkürliche Miktion sind für die meisten von uns im Alltag selbstverständlich. Wenn «alles läuft», führt man sich kaum vor Augen, welche komplexen neuronalen Systeme erforderlich sind, um die Speicher- und Entleerungsfunktion des unteren Harntrakts zu gewährleisten. Die Steuerung dieser Funktionen beruht auf einer Interaktion zwischen zentralen, spinalen und peripheren Nerven; somit kann jede Schädigung des Nervensystems potenziell eine Funktionsstörung des unteren Harntrakts verursachen.

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Neurologie: Neuro-Urologie — Fortbildung

Neurogene Funktionsstörung des unteren Harntrakts: Pathophysiologie und Ätiologie

Von Matthias Walter und Sarah Ursula Flury-Sutter  ·  Psychiatrie & Neurologie 02/2023  ·  21. April 2023

Die neurogene Funktionsstörung des unteren Harntrakts kann durch eine Vielzahl neurologischer Erkrankungen bedingt sein und sich klinisch abhängig von der Ätiologie, Lokalisation und Ausmass der Schädigung sowie Verlauf der neurologischen Grunderkrankung ganz unterschiedlich präsentieren. Das Erkennen einer neurogenen Funktionsstörung des unteren Harntrakts ist von Bedeutung, um geeignete Massnahmen zum Schutz des oberen Harntrakts mit Erhalt der Nierenfunktion zu treffen.

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Neurologie: Neuro-Urologie — Fortbildung

Diagnostik der neurogenen Harnblasenfunktionsstörung

Von Ulrich Mehnert  ·  Psychiatrie & Neurologie 02/2023  ·  21. April 2023

Menschen mit neurologischen Erkrankungen (z. B. Multiple Sklerose, Morbus Parkinson, Spina Bifida) oder nach neurologischen Traumata (z. B. nach Operationen im Beckenbereich, Rückenmarkverletzung) sind häufig von Funktionsstörungen des unteren Harntrakts betroffen. Eine frühzeitige und genaue neuro-urologische Abklärung und Diagnostik ist wichtig, um das individuelle Risikoprofil bestimmen und eine zielgerichtete Therapiestrategie festlegen zu können. Nur so können langfristig gesundheitliche Folgekomplikationen vermieden und die Lebensqualität erhalten oder sogar verbessert werden.

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Neurologie: Neuro-Urologie — Fortbildung

Prophylaxe und Therapie von Harnwegsinfektionen bei neurogener Blasenfunktionsstörung

Von Jürgen Pannek  ·  Psychiatrie & Neurologie 02/2023  ·  21. April 2023

Personen mit einer neurogenen Blasenfunktionsstörung (NBFS) leiden gehäuft unter Harnwegsinfekten (HWI). Da diese mit einer erhöhten Morbidität, Mortalität und einer verschlechterten Lebensqualität einhergehen, stellen die Therapie und Prophylaxe von HWI eine der grössten Herausforderungen in der Behandlung von Menschen mit einer NBFS dar.

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Psychiatrie: ADHS — PORTRAIT

Dr. Christel Elisabeth Nyberg – Leitende Psychologin, Universitäre Psychiatrische Kliniken, Basel

Von Valérie Herzog  ·  Psychiatrie & Neurologie 01/2023  ·  24. Februar 2023

In der beruflichen Laufbahn von Dr. Nyberg hat ADHS stets eine Hauptrolle gespielt. Erst bei Kindern und mit der Zeit immer mehr bei Erwachsenen. Grund für diese Entwicklung war ein Zufall.

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Neurologie: Stroke — Editorial

Hirnschlagprävention – Es bleibt viel zu tun

Von Leo Bonati  ·  Psychiatrie & Neurologie 01/2023  ·  24. Februar 2023

Der Schlaganfall (syn. Hirnschlag) stellt weltweit die häufigste Ursache einer im Erwachsenenalter erworbenen Behinderung, die zweithäufigste Ursache einer Demenz (die sogenannte vaskuläre Demenz) und die dritthäufigste Todesursache dar.

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Neurologie: Stroke — Fortbildung

Schlaganfall und Vorhofflimmern: Neueste Erkenntnisse und offene Fragen

Von Alexandros A. Polymeris, Mira Katan und Urs Fischer  ·  Psychiatrie & Neurologie 01/2023  ·  24. Februar 2023

Etwa ein Viertel aller ischämischen Schlaganfälle ist durch Vorhofflimmern (VHF), die häufigste kardiale Arrhythmie, bedingt. Obwohl in den letzten Jahren – insbesondere nach der Einführung der direkten oralen Antikoagulanzien (DOAK) – signifikante Fortschritte in der Behandlung von Schlaganfallpatienten mit VHF erreicht wurden, bestehen vielfältige Herausforderungen und für den klinischen Alltag hoch relevante Fragen, die intensiv erforscht werden. Einige davon sind: Wann kann mit den DOAK nach einem Schlaganfall, der kürzlich stattgefunden hat, begonnen werden? Bleibt das günstige Sicherheitsprofil der DOAK bei speziellen Hochrisikopatientenpopulationen erhalten? Wie sind VHF-Patienten, die trotz Antikoagulation einen Schlaganfall erleiden, sekundärpräventiv zu behandeln? Sind die DOAK auch beim embolisch anmutenden Schlaganfall ohne VHF geeignet? Neben den DOAK eröffnen neue, innovative, präventive Ansätze, sowohl medikamentös als auch interventionell, neue Horizonte in der Behandlung von Schlaganfallpatienten mit VHF.

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Neurologie: Stroke — Fortbildung

Ischämischer Hirninfarkt: Plättchenhemmung und Lipidsenkung nach ischämischem Schlaganfall

Von Hakan Sarikaya, Mirjam R. Heldner, Moritz C. Kielkopf und Recep A. Hacialioglu  ·  Psychiatrie & Neurologie 01/2023  ·  24. Februar 2023

Ischämische Schlaganfälle und die dadurch bedingte Krankheitslast nehmen weltweit zu. Die Zunahme ist einerseits dem demografischen Wandel geschuldet, wobei andererseits ein relativer Anstieg in jüngeren Altersgruppen unter 70 Jahren bemerkenswert ist. Ein Grossteil der Schlaganfälle entsteht auf der Basis von definierten Risikofaktoren, die meist modifizierbar sind. Da das Rezidivrisiko nach erstmaligem Schlaganfall deutlich erhöht ist, kommt insbesondere der Vermeidung von erneuten Hirninfarkten eine grosse Bedeutung zu. Die optimale Einstellung der Risikofaktoren ist in der Sekundärprävention entscheidend. In diesem Artikel fassen wir die aktuellen Empfehlungen für die Thrombozytenaggregationshemmung und die Lipidtherapie nach ischämischem Schlaganfall zusammen.

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