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Jede Ausgabe der Schweizer Zeitschrift für Psychiatrie & Neurologie hat einen Themenschwerpunkt, betreut von einem hochkarätigen Editorial Board aus Psychiatern und Neurologen. Berichte von nationalen und internationalen Kongressen runden das Angebot ab, und das 3 mal pro Jahr in einer Auflage von ca. 4000 Exemplaren.

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Schlagwort: Psychiatrie

Neurologie: Epilepsie — Fortbildung

Epilepsien im Kindes- und Jugendalter

Von Andrea Rüegger, Georgia Ramantani, Giulio Bicciato, Katharina Moser und Sarah E. Bürki  ·  Psychiatrie & Neurologie 03/2023  ·  16. Juni 2023

Im Kindes- und Jugendalter ist Epilepsie keine seltene Erkrankung, in Industrieländern erkranken im Mittel 50 von 100 000 Kindern jedes Jahr neu daran. Ursachen sind oft genetisch, aber auch strukturell und manchmal unbekannt. Entsprechend variieren Anfallsformen, Verlauf und Prognose. Die Behandlung von kindlichen Epilepsien erfordert eine genaue Diagnosestellung, angemessene medikamentöse Therapien und eine gesamtheitliche, gegebenenfalls interdisziplinäre Betreuung des Kindes und seiner Familie. Ausserdem können alternative therapeutische Massnahmen wie eine ketogene Ernährungstherapie oder ein epilepsiechirurgischer Eingriff in therapieschwierigen Fällen erwogen werden.

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Neurologie: Epilepsie — Fortbildung

ADHS und Epilepsie – Potenziale erschliessen: Behandlung von ADHS-ähnlichen kognitiven Symptomen bei Epilepsie

Von Hennric Jokeit und Lukas Imbach  ·  Psychiatrie & Neurologie 03/2023  ·  16. Juni 2023

Die Beziehungen zwischen Epilepsie, ADHS und ihren Symptomen sind enger und komplexer als es auf den ersten Blick scheint. So haben Kinder mit ADHS vom unaufmerksamen Subtyp (ADS) ein etwas höheres Risiko, eine Epilepsie zu entwickeln als Kinder ohne diese Diagnose. Umgekehrt leiden Epilepsiepatienten bis zu fünfmal häufiger an ADHS-ähnlichen Symptomen als Menschen ohne Epilepsie (1).

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Neurologie: Epilepsie — Kongress aktuell

MS-Symposium – Kognitive Störungen bei MS relevant

Von Valérie Herzog  ·  Psychiatrie & Neurologie 03/2023  ·  16. Juni 2023

Bis zu 95% der Patienten mit Multiple Sklerose (MS) entwickeln neuropsychiatrische Symptome, wie Fatigue, Depression/Ängstlichkeit. Bei bis zu 50% der MS-Patienten treten auch kognitive Störungen auf, was zu Berufsunfähigkeit und zu einer schwindenden Fahreignung führen kann. Wie kognitive Störungen bei diesen Patienten getestet werden können und was gegen die Progression helfen kann, erläuterte Prof. Iris-Katharina Penner, Leiterin der universitären Neuropsychologie am Inselspital Bern.

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Neurologie: Neuro-Urologie — PORTRAIT

Prof. Dr. med. Jürgen Pannek Chefarzt – Neuro-Urologie und medizinischer Direktor, Schweizer Paraplegiker-Zentrum Nottwil

Von Valérie Herzog  ·  Psychiatrie & Neurologie 02/2023  ·  21. April 2023

Prof. Pannek kümmert sich leidenschaftlich um urologische Belange seiner querschnittgelähmten Patienten. Dass der ebenso leidenschaftliche Heavy-Metal-Fan überhaupt Urologe geworden ist, verschuldete sein Grossvater.

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Neurologie: Neuro-Urologie — KURZ & BÜNDIG

Erster MS-Forschungspreis geht nach Basel

Von Valérie Herzog  ·  Psychiatrie & Neurologie 02/2023  ·  21. April 2023

weitere Meldungen:
– Statine senken auch das intrazerebrale Blutungsrisiko

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Psychiatrie: Stressfolgeerscheinungen — Editorial

Stressfolgeerscheinungen erfordern eine ganzheitliche Betrachtung

Von Joachim Leupold  ·  Psychiatrie & Neurologie 02/2023  ·  21. April 2023

In der Hausarztpraxis und der psychiatrischen Praxis sind Patientinnen und Patienten mit Stressfolgeerscheinungen wie Erschöpfungszuständen sicherlich die mit am häufigsten zu untersuchenden und zu behandelnden. Sehr oft sind Erschöpfungssymptome die Folge von chronischem Stress, von ständiger Angespanntheit, von fehlender Erholung und fehlendem Ausgleich.

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Psychiatrie: Stressfolgeerscheinungen — Fortbildung

Fatigue im Spannungsfeld von Psyche und Soma

Von Jana Hütter  ·  Psychiatrie & Neurologie 02/2023  ·  21. April 2023

Fatigue ist ein häufiges Symptom mit einer weiten Bandbreite an Auslösern und Ursachen. Dieses wird häufig als psychische Störung verkannt oder abgetan. Dieser Artikel soll einen besseren Überblick über die syndromalen Überschneidungen, aber auch klare Abgrenzungen klären.

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Psychiatrie: Stressfolgeerscheinungen — Fortbildung

Burnout und Erschöpfungsdepression

Von Barbara Hochstrasser  ·  Psychiatrie & Neurologie 02/2023  ·  21. April 2023

Burnout ist ein stressbedingtes psychosomatisches Syndrom und zeigt eine hohe Überlappung mit Depression. Wie äussert sich Burnout und welche Risikofaktoren begünstigen seine Entstehung? Unterscheidet sich Burnout überhaupt von einer Depression? Weist die Depression, die mit Burnout einhergeht, Besonderheiten auf? Entspricht sie einer Erschöpfungsdepression? Müssen bei einer Depression, die mit Burnout einhergeht, therapeutisch besondere Aspekte berücksichtig werden?

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Psychiatrie: Stressfolgeerscheinungen — Fortbildung

Chronischer Stress – verborgene Ängste – Folgewirkungen

Von Sebastian Pfaundler  ·  Psychiatrie & Neurologie 02/2023  ·  21. April 2023

Psychischer Stress spielt eine wesentliche Rolle bei der Entstehung chronifizierter Angstreaktionen. In ihrer Alarmfunktion fühlt sich Angst primär unangenehm an. Wenn sie länger anhält, weil die Ursachen bestehen bleiben, wie zum Beispiel bei chronischem Stress, wird die Angst nicht mehr bewusst wahrgenommen (verdrängt), und es findet eine Gewöhnung (Habituation) statt. Kommt es zur Angstüberflutung, kann das zu Fehlreaktionen von bedrohlichem Ausmass führen, bis zu Dissoziation und Automutilation, stuporöser Erstarrung oder psychotischen Zustandsbildern und Ähnlichem. Dabei imponiert nicht unbedingt eine Angststörung gemäss ICD-11. Deshalb entgehen diese Angstsymptome häufig einer gezielten und systematischen Beobachtung, und die Aufmerksamkeit richtet sich zuerst auf die erwähnten pathologischen Auswirkungen. Die Behandler sollten daher so weit sensibilisiert werden, dass sie subtile Anzeichen von Angst unmittelbar wahrnehmen können. Damit wäre es möglich, auf das jeweilige Ausmass von Angst wirkungsvoll zu reagieren und damit auch direkt an der individuellen Angstkapazität arbeiten zu können.

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Psychiatrie: Stressfolgeerscheinungen — Fortbildung

Gestörter Schlaf – Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten

Von Theofanis Ngamsri und Ulrich Michael Hemmeter  ·  Psychiatrie & Neurologie 02/2023  ·  21. April 2023

Der Schlaf begleitet die Menschen über das ganze Leben. Ein guter Schlaf wird oft mit Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit in Zusammenhang gebracht. Ist der Schlaf gestört, kann das zum Problem werden, denn der Wunsch, schlafen zu können, rückt ins Zentrum der Gedanken. In verschiedenen Studien konnte gezeigt werden, dass Schlafstörungen häufig mit einer Verschlechterung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit, wie auch der Befindlichkeit insgesamt verbunden sind (1, 2).

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