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ARS MEDICI – Schweizer Zeitschrift für Hausarztmedizin, liefert seit über 100 Jahren fundierte und seriöse Informationen für grundversorgende Ärzte. ARS MEDICI erscheint 12 mal pro Jahr in einer Auflage von 10'000 Exemplaren.

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Schlagwort: Osteoporose

Fortbildung

Osteoporose: Wann und wie daran denken?

Von Jan Seifert  ·  Ars Medici 21/2023  ·  20. Oktober 2023

Osteoporose ist kein seltenes Krankheitsbild und trifft besonders häufig ältere Personen und/oder solche mit bestimmten Risikofaktoren. Gemäss der S3-Leitlinie des Dachverbands Osteologie e. V. (DVO) ist eine Basisdiagnostik indiziert bei allen Frauen ab 70 und allen Männern ab 80 Jahren, bei Risikofaktoren wie zum Beispiel Glukokortikoidtherapie, Typ-1-Diabetes oder M. Cushing schon in einem jüngeren Alter. Oberstes Ziel ist es, osteoporotische Frakturen zu verhindern.

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Jahreskongress der Schweizerischen Gesellschaft für Allgemeine Innere Medizin (SGAIM) 10. bis 12. Mai 2023 - Basel

Zu selten therapiert! – Update Osteoporose-Therapie

Von Barbara Elke  ·  CongressSelection 06/2023  ·  22. September 2023

In den letzten Jahren wurden seltener Osteoporosemedikamente verschrieben. Dies obwohl die von der Osteoporose potenziell betroffene Altersgruppe stark zugenommen hat (1, 2). Prof. Olivier Lamy, Leitender Arzt Innere Medizin und Centre Interdisciplinaire des Maladies Osseuses (CIMO), Centre Hospitalier Universitaire Vaudois (CHUV), Lausanne, empfahl die Osteoporose zu suchen und häufiger zu behandeln. Er erläuterte die aktuellen Empfehlungen zur Therapie und gab eine klare Übersicht über die verfügbaren Medikamente mit den unterschiedlichen Wirkmechanismen mit all ihren Vor- und Nachteilen.

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Diabetologie/Endokrinologie

Therapie der manifesten Osteoporose – Nicht zu spät beginnen, nicht zu früh beenden

Von Ralf Behrens  ·  Ars Medici Dossier 06/2023  ·  25. August 2023

Osteoporotische Frakturen sind mit einer sehr hohen Morbidität und Mortalität sowie infolgedessen auch mit sehr hohen Kosten für das Gesundheitssystem assoziiert. Dennoch sind viele Patienten mit Osteoporose nicht adäquat behandelt, wie an einem Kolloquium des Kantonsspitals St. Gallen (KSSG) deutlich wurde. Dort gab Dr. Ina Krull, Stv. Leiterin der Klinik für Endokrinologie, Diabetologie, Osteologie und Stoffwechselerkrankungen am KSSG, einen Überblick über die derzeit verfügbaren medikamentösen Optionen.

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BERICHTE

Osteoporose – Mangelhafte Therapie in der Schweiz?

Von Valérie Herzog  ·  Ars Medici 08/2023  ·  21. April 2023

Die medikamentöse Behandlung bei Osteoporose nahm bis 2008 zu. Seitdem sinkt der Anteil der Patientinnen und Patienten, die wegen eines erhöhten Frakturrisikos behandelt werden. In einer Studie gingen Prof. Kurt Lippuner und seine Co-Autoren der Frage nach, wie gross die Behandlungslücke ist.

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Fortbildung

Frakturprävention bei primärer Osteoporose

Neue Guideline beziffert den Nutzen verschiedener Medikamente

Von Renate Bonifer  ·  Ars Medici 04/2023  ·  24. Februar 2023

Das American College of Physicians (ACP) hat seine Guideline zur medikamentösen Frakturprävention bei primärer Osteoporose aktualisiert. Das ACP empfiehlt Bisphosphonate als First-Line- und den RANKL-Hemmer Denosumab als Second-Line-Medikament. Romosozumab oder Teriparatid sind bei einem hohem Frakturrisiko indiziert. Das Besondere an der neuen Guideline ist die anschauliche Darstellung der Nutzen-Risiko-Bilanz in absoluten Zahlen.

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Rheuma Top - 25. August 2022 in Pfäffikon/SZ

Osteoporose – Neues für die Praxis

Von Therese Schwender  ·  CongressSelection 08/2022  ·  18. November 2022

Im Zentrum des Vortrags von KD Dr. med. Diana P. Frey, Leiterin des Osteoporosezentrums am Universitätsspital Zürich, stand der monoklonale Antikörper Romosozumab. Die Referentin präsentierte unter anderem Daten zur Wirksamkeit von Romosozumab nach verschiedenen Vortherapien sowie ein Update zum kardiovaskulären Risiko bei der Anwendung des Antikörpers.

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BERICHTE

Therapie der manifesten Osteoporose – Nicht zu spät beginnen, nicht zu früh beenden

Von Ralf Behrens  ·  Ars Medici 19/2022  ·  23. September 2022

Osteoporotische Frakturen sind mit einer sehr hohen Morbidität und Mortalität sowie infolgedessen auch mit sehr hohen Kosten für das Gesundheitssystem assoziiert. Dennoch sind viele Patienten mit Osteoporose nicht adäquat behandelt, wie an einem Kolloquium des Kantonsspitals St. Gallen (KSSG) deutlich wurde. Dort gab Dr. Ina Krull, Stv. Leiterin der Klinik für Endokrinologie, Diabetologie, Osteologie und Stoffwechselerkrankungen am KSSG, einen Überblick über die derzeit verfügbaren medikamentösen Optionen.

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FIRST-TO-DISCUSS-Newsletter - Gynäkologische Endokrinologie und Menopause (SGEM)

Sport im Kindesalter und Knochenmineraldichte der erwachsenen Frau

Von Petra Stute  ·  Gynäkologie 03/2022  ·  1. Juli 2022

Hintergrund: Die Osteoporose gehört zu den Volkskrankheiten, der es im Rahmen einer guten Präventivmedizin entgegenzuwirken gilt. 1 von 3 Frauen (und 1 von 5 Männern) wird ab dem Alter von 50 Jahren eine osteoporotische Fraktur erleiden. Zahlreiche Studien belegen den positiven Einfluss sportlicher Aktivität bei Heranwachsenden auf die Knochengesundheit. Die WHO empfiehlt im Hinblick auf verschiedene metabolische und kognitive Benefits für die Altersgruppe 5 bis 17 Jahre generell eine körperliche Aktivität in Form von «moderate-vigorous physical activity» (MVPA) von 60 Minuten/Tag (1).

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STUDIE REFERIERT

Osteoporose bei Männern

Update zu Pathophysiologie, Diagnostik und Therapie

Von Petra Stölting  ·  Ars Medici 10/2022  ·  20. Mai 2022

Männer leiden weniger häufig unter einer Osteoporose als Frauen. Deshalb wird diese Erkrankung bei ihnen häufig übersehen. In einer Übersichtsarbeit haben britische Wissenschaftler den aktuellen Wissensstand zur Osteoporose bei Männern zusammengefasst.

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Fortbildung

Frakturrisiko Steroidosteoporose – Was tun?

Management bei Langzeittherapie mit Glukokortikoiden

Von Renate Bonifer  ·  Ars Medici 01-02/2022  ·  28. Januar 2022

Die sogenannte Steroidosteoporose zählt zu den häufigsten Nebenwirkungen einer langfristigen Glukokortikoidtherapie. Die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) hat, ebenso wie die Schweizerische Gesellschaft für Rheumatologie (SGR), ihre Leitlinien zur Steroidosteoporose vor Kurzem aktualisiert. Im Folgenden werden die wichtigsten Punkte für die Praxis zusammengefasst.

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