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ARS MEDICI – Schweizer Zeitschrift für Hausarztmedizin, liefert seit über 100 Jahren fundierte und seriöse Informationen für grundversorgende Ärzte. ARS MEDICI erscheint 20 mal pro Jahr in einer Auflage von 7000 Exemplaren (mit Fokus 7500 Exemplare).

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Schlagwort: Neurologie

STUDIE REFERIERT

Kombinationstherapie gegen Fazialisparese

Vorteile für Virustatikum plus Kortikosteroid

Von Claudia Borchard-Tuch  ·  Ars Medici 02/2016  ·  29. Januar 2016

Ein systematischer Review kommt zu dem Ergebnis, dass die Kombinationstherapie Virustatikum plus Kortikosteroid bei idiopathischer Fazialisparese empfehlenswert ist.

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BERICHT

Was tun bei chronischen Schmerzen?

Medikamentöse Schmerztherapie ist individuell und bedarf regelmässiger Kontrolle und Anpassung

Von Uwe Beise  ·  Ars Medici 01/2016  ·  15. Januar 2016

Die Mechanismen chronischer, nicht tumorbedingter Schmerzen sind komplex, und die Behandlung gestaltet sich oft schwierig. «Es gibt für diese Patienten nicht immer genügend gute Schmerzmedikamente», sagte Monika Jaquenod-Linder, Wirbelsäulen- und Schmerz-Clinic Zürich, Klinik Hirslanden. Die Schmerzspezialistin skizzierte einige wichtige Grundsätze der medikamentösen Schmerzbehandlung.

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Jahreskongress 2015 e Schweizerischen Gesellschaft für Rheumatologie (SGR) 10. und 11. September 2015 in Lausanne

Was tun bei chronischen Schmerzen?

Medikamentöse Schmerztherapie ist individuell und bedarf regelmässiger Kontrolle und Anpassung

Von Uwe Beise  ·  CongressSelection 12/2015  ·  27. November 2015

Die Mechanismen chronischer, nicht tumorbedingter Schmerzen sind komplex, und die Behandlung gestaltet sich oft schwierig. «Es gibt für diese Patienten nicht immer genügend gute Schmerzmedikamente», sagte Monika Jaquenod-Linder, Wirbelsäulen- und Schmerz-Clinic Zürich, Klinik Hirslanden. Die Schmerzspezialistin skizzierte einige wichtige Grundsätze der medikamentösen Schmerzbehandlung.

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FORTBILDUNG STROKE

Endovaskuläre Therapie des ischämischen Hirnschlags

Von Jan Gralla und Pasquale Mordasini  ·  Psychiatrie & Neurologie 05/2015  ·  13. November 2015

Mehrere kürzlich publizierte, prospektive, randomisierte Studien haben die Überlegenheit der mechanischen Thrombektomie mit Stent-Retrievern in Kombination mit intravenöser Thrombolyse gegenüber der alleinigen intravenösen Thrombolyse beim akuten ischämischen Hirnschlag auf dem Boden eines proximalen Hirngefässverschlusses bewiesen. Der folgende Artikel gibt eine Übersicht über die Entwicklung der endovaskulären Hirnschlagbehandlung mit Fokus auf die kürzlich erschienenen bahnbrechenden Studien.

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FORTBILDUNG STROKE

Medikamentöse Sekundärprävention

Von Hakan Sarikaya und Marcel Arnold  ·  Psychiatrie & Neurologie 05/2015  ·  13. November 2015

Patienten nach einem Hirninfarkt zeigen ein hohes Rezidivrisiko. Dieses kann durch verschiedene medikamentöse Massnahmen der Sekundärprävention gesenkt werden. Die wichtigsten Medikamente sind Antithrombotika, Antihypertensiva, Antidiabetika sowie Lipidsenker.

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FORTBILDUNG STROKE

Ätiologie des Hirninfarkts

Von Marie-Luise Mono, Mirjam R. Heldner und Simon Jung  ·  Psychiatrie & Neurologie 05/2015  ·  13. November 2015

Das pathogenetische Verständnis bei zerebralen Durchblutungsstörungen wächst. Durch die moderne Diagnostik gelingt eine immer genauere Abgrenzung verschiedener Ursachen von Hirninfarkten. Ursächlich kommen ein embolischer Gefässverschluss, eine lokale Thrombusbildung oder seltener eine hämodynamische Insuffizienz aufgrund eines vorgeschalteten Strömungshindernisses in Betracht. Die häufigste Emboliequelle stellt allerdings das Herz dar. Ziel der Abgrenzung ist eine ätiologische Zuordnung und die adäquate Therapie.

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FORTBILDUNG STROKE

Die stufengerechte Hirnschlagversorgung – von der Akutphase bis zur Rehabilitation

Von Markus Schlager, Sebastian von Arx und Urs Fischer  ·  Psychiatrie & Neurologie 05/2015  ·  13. November 2015

In den letzten zwei Jahrzehnten hat vor allem die Behandlung von Patienten mit ischämischem Hirnschlag eine radikale Veränderung erlebt. Durch die Einführung kausaler Akuttherapien und der seit Kurzem ebenso evidenzbasierten endovaskulären katheterbasierten Rekanalisationsverfahren sowie der spezialisierten interdisziplinären Versorgung im Rahmen des Stroke-Unit-Konzeptes ist die Prognose für den Patienten heute um ein Vielfaches günstiger als zuvor. Auch im Bereich der Rehabilitation konnten aufgrund neuer Therapieverfahren wie der repetitiven transkraniellen Magnetstimulation (rTMS) und computerunterstützter Methoden wesentliche Fortschritte in der Verbesserung der Schlaganfallfolgen erzielt werden. Dieser Artikel gibt einen Überblick über die zeitgemässe und stufengerechte Hirnschlagversorgung.

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1. Kongress der European Academy of Neurology (EAN) 20. bis 23. Juni 2015 in Berlin

Mehr On-Zeit und Lebensqualität für Parkinson-Patienten

Neue Therapieoption erweitert therapeutisches Arsenal

Von Christine Mücke  ·  CongressSelection 11/2015  ·  30. Oktober 2015

Die motorischen Komplikationen einer fortgeschrittenen Parkinson-Erkrankung stellen für Ärzte und Patienten eine Herausforderung dar. Mit Safinamid präsentierten Experten am 1. Kongress der European Academy of Neurology (EAN) eine Substanz, die sowohl dopaminerg als auch antiglutamaterg ansetzt und damit die Kontrolle der On-Off-Fluktuationen verbessert.

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1. Kongress der European Academy of Neurology (EAN) 20. bis 23. Juni 2015 in Berlin

Rasche Entwicklung, wenig klare Empfehlungen

Update zur Therapie der Multiplen Sklerose

Von Reno Barth  ·  CongressSelection 11/2015  ·  30. Oktober 2015

Seit der Zulassung von Natalizumab im Jahr 2006 hat in der MS-Therapie die Ära der krankheitsmodifizierenden Therapien der zweiten Generation begonnen. Diese zeigen in klinischen Studien eindrucksvolle Wirksamkeit. Allerdings ist durch die Vielzahl der Optionen im klinischen Alltag und die Möglichkeit seltener, aber schwerwiegender Komplikationen die Wahl schwierig geworden.

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1. Kongress der European Academy of Neurology (EAN) 20. bis 23. Juni 2015 in Berlin

MS-Immunmodulator bewährt sich in höherer Dosierung

Weniger Injektionen, höhere Patientenzufriedenheit

Von Reno Barth  ·  CongressSelection 11/2015  ·  30. Oktober 2015

Im Rahmen des EAN-Kongresses wurden in Berlin aktuelle Daten zu Wirksamkeit und Verträglichkeit von Glatirameracetat 40 mg zur dreimal wöchentlichen Applikation präsentiert. Diese in der Schweiz derzeit nicht zugelassene Option dürfte wirksam und verträglich sein. Die selteneren Injektionen scheinen die Patientenzufriedenheit zu erhöhen.

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