Wer macht heute was?
(Stand: Februar 2023)
Neues Jahr – neue Positionen, neue Herausforderungen, kürzliche Wechsel in einigen Chefetagen in den Frauenkliniken. Unsere Vorstellung in drei grossen Kliniken (in Fortsetzung):
(Stand: Februar 2023)
Neues Jahr – neue Positionen, neue Herausforderungen, kürzliche Wechsel in einigen Chefetagen in den Frauenkliniken. Unsere Vorstellung in drei grossen Kliniken (in Fortsetzung):
Die neue Leitlinie der Europäischen Gesellschaft für Reproduktionsmedizin und Embryologie (ESHRE; 2022) fasst viele Empfehlungen zur Versorgung der Frauen mit Endometriose zusammen, darunter solche zur Diagnostik und Behandlung bei Schmerzen und Infertilität
Aktuelle Empfehlungen
Die Diagnose Endometriose ist nicht selten durch einen langen Leidensweg gekennzeichnet. Die Symptome können sehr unterschiedlich, manchmal sogar ungewöhnlich sein, was häufig zu einer relevanten Verzögerung in der Diagnosestellung führt. Daher ist es von grösster Wichtigkeit, bei jeder Art von Abdominalbeschwerden, an Endometriose zu denken und eine adäquate Abklärung in die Wege zu leiten.
Aktuelle medikamentöse und operative Optionen
Die Therapie der Endometriose stellt eine besondere Herausforderung dar. Aufgrund des grossen Spektrums an Phänotypen und klinischen Symptomen gibt es keinen allgemeingültigen Ansatz zur Behandlung. Zudem ist die Endometriose eine chronische Krankheit und kann nicht geheilt werden. Verschiedene Medikamente sowie operative Eingriffe, die wir hier vorstellen, stehen für die individuelle beschwerdelindernde Therapie zur Verfügung.
Neue Erkenntnisse über Wechselwirkungen bei Endometriose
Endometriose lässt sich bisher nicht kausal behandeln. Die Betroffenen suchen deshalb im Rahmen des Selbstmanagements nach Möglichkeiten, um Beschwerden zu lindern und die Lebensqualität positiv zu beeinflussen. Neben den Standardtherapien werden Ernährungsanpassungen, Nährstoffsupplemente oder Phytotherapeutika in Betracht gezogen. Was können diese Ansätze leisten?
Die Anämie gehört zu den häufigsten Problemen in der Geburtshilfe und kann insbesondere als Eisenmangelanämie einen grossen Risikofaktor für Mutter und Kind darstellen. Das Update der SGGG fasst neue Optionen in Diagnostik und Therapie einschliesslich Vorsichtsmassnahmen zusammen.
Die wichtigsten Präventionsmassnahmen vor einer Schwangerschaft
Die Präkonzeptionsberatung hat in den letzten Jahren weiter an Bedeutung gewonnen und wird immer komplexer. Dieser Artikel gibt eine Übersicht über die heutigen Herausforderungen und Bereiche, die es bei potenziellem Kinderwunsch zu erläutern gilt.
Krankheitsbild und das Problem der späten Diagnose
Trotz einer insgesamt tiefen Inzidenz ist Eierstockkrebs (bzw. Ovarialkarzinom) mit einer hohen Sterblichkeit verbunden. Wegen sehr unspezifischer Symptomatik erfolgt die Diagnose meist spät. Im Folgenden werden Problematik sowie neuere Ansätze zur Verbesserung der Diagnostik und der Therapie beschrieben.
Infos und Ratgeber zum Thema Eierstockkrebs
Überblick über aktuelle Strategien in frühen und fortgeschrittenen Stadien
Aufgrund der unspezifischen Symptomatik und wegen fehlender Screeningverfahren werden etwa 75% der Ovarialkarzinome erst in einem fortgeschrittenen Stadium diagnostiziert. Bei betroffenen Patientin- nen ist die primäre chirurgische Zytoreduktion mit anschliessender systemischer platinbasierter Chemo- therapie die bevorzugte Erstbehandlung. Der Artikel erläutert die wichtigsten Bausteine der Therapie des frühen und fortgeschrittenen Ovarialkarzinoms.