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Jede Ausgabe der Schweizer Zeitschrift für Psychiatrie & Neurologie hat einen Themenschwerpunkt, betreut von einem hochkarätigen Editorial Board aus Psychiatern und Neurologen. Berichte von nationalen und internationalen Kongressen runden das Angebot ab, und das 3 mal pro Jahr in einer Auflage von ca. 4000 Exemplaren.

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Schweizer Zeitschrift für Psychiatrie & Neurologie - News

Fortbildung: Psychiatrie

Somatische Belastungsstörung und funktionelle Störungen bei Adoleszenten

Von Josef Laimbacher  ·  Psychiatrie & Neurologie 05/2019  ·  8. November 2019

Neben einer Übersicht zur neuen Klassifikation DSM-5 (2) der somatischen Belastungsstörung und der verwandten Störungen wird am Bespiel chronischer funktioneller Bauchschmerzen und speziell dem Reizdarmsyndroms dargelegt, wie mit einer strukturierten Vorgehensweise unnötige Abklärungen und Therapien vermieden und trotzdem mit hoher Wahrscheinlichkeit eine angemessene Patientenzufriedenheit erreicht werden kann – ohne Gefahr zu laufen, eine bedrohliche organische Erkrankung zu verpassen.

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SYMPOSIUMSBERICHT

Begutachtung und Rehabilitation in der Versicherungspsychiatrie

5. Internationale Tagung für Versicherungsrecht und Versicherungspsychiatrie

Von Annegret Czernotta  ·  Psychiatrie & Neurologie 04/2019  ·  27. September 2019

Psychische Störungen haben nicht nur erheblichen Einfluss auf die individuelle Lebensqualität, sondern verursachen nachweislich auch deutlich zunehmende Kosten, die immer mehr auch kritisch hinterfragt werden. Daraus ergeben sich bezüglich fairen Umgangs mit den zur Verfügung stehenden Ressourcen Fragen, die nur in enger Zusammenarbeit zwischen spezialisierten Juristen und Medizinern beantwortet werden können. An der 5. Internationalen Tagung für Versicherungsrecht und Versicherungspsychiatrie wurde dieser Austausch zwischen Gutachtern und Rechtsanwendern gefördert.

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Fortbildung: Neurologie

«Der Bedarf nach Rehabilitation zu Hause wird zunehmen»

Interview mit Judith Meier, Präsidentin des Verwaltungsrates von reha@home

Von Anne Czernotta  ·  Psychiatrie & Neurologie 04/2019  ·  27. September 2019

Der Gesamtanbieter reha@home ermöglicht Rehabilitation, Pflege und Betreuung zu Hause. Das Angebot ist in seiner Art und in seinem Umfang neuartig und einzigartig. Im Gespräch erzählt Judith Meier, Präsidentin des Verwaltungsrates von reha@home, wie die Idee entstand und welche Erfahrungen bislang gemacht wurden.

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Fortbildung: Psychiatrie

Diagnostik und Therapie der Internetsucht

Von Bert Theodor te Wildt  ·  Psychiatrie & Neurologie 04/2019  ·  27. September 2019

Mindestens 1 Prozent der Jugendlichen und Erwachsenen gilt als internetsüchtig – mit steigender Tendenz. Besonders gefährdet sind diejenigen, die ihre analoge Umwelt als kränkend und beängstigend erleben und deshalb unter Depressionen und Ängsten leiden. Welche psychotherapeutischen Verfahren sich langfristig bei der Behandlung von Internetabhängigkeit als hilfreich erweisen, ist noch unklar. Es bedarf dafür einer besseren Erforschung des Störungsbildes. Kognitiv-behaviorale Therapieansätze sind die mit Abstand am häufigsten empfohlenen Verfahren zur Behandlung von Internetabhängigkeit.

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Fortbildung: Psychiatrie

Behandlung von Patienten mit stressbedingten Schmerzerkrankungen

Von Christian Seeher, Debora Verciglio, Isabelle Kunz, Katja Cattapan und Ulrich T. Egle  ·  Psychiatrie & Neurologie 02/2019  ·  18. April 2019

Bis heute herrscht bei vielen chronischen Schmerzpatienten ebenso wie bei vielen ihrer Ärzte immer noch die Vorstellung vor, dass Schmerz nur infolge einer Gewebeschädigung entstehen kann und die Stärke des Schmerzes dem Ausmass der Gewebeschädigung entspricht. Erst später wurde erkannt, dass periphere Schmerzreize durch zentrale Sensitivierungsprozesse wesentlich moduliert werden können. Hingegen werden als weiterer pathogenetischer Mechanismus eine stressinduzierte Hyperalgesie in der Diagnostik chronischer Schmerzerkrankungen weiterhin kaum berücksichtigt, bei denen weder ein nozizeptiver noch ein neuropathischer Befund als schmerzverursachend erhoben werden können.

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Fortbildung: Psychiatrie

Burn-out: Symptome und neue Behandlungsansätze

Interview mit Dr. med. Dipl. Theol. Michael Pfaff

Von Annegret Czernotta  ·  Psychiatrie & Neurologie 02/2019  ·  18. April 2019

Bis anhin fehlt eine allgemeingültige Definition für Burn-out. Allgemein wird es definiert als Stressbelastungsstörung mit einem Verlust von Resilienz, die sich auch auf somatischer Ebene zeigt. Entscheidend für die Entwicklung eines Burn-outs ist dabei die subjektive Bewertung von Stressoren und die eigene Verletzlichkeit. Im Interview greift Dr. med. Dipl. Theol. Michael Pfaff, Chefarzt der Clinica Holistica Engiadina SA in Susch, wichtige Komponenten in der Behandlung von Burn-out auf. Die Klinik hat sich allein auf die Behandlung von Burn-out spezialisiert.

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Fortbildung: Psychiatrie

ADHS im Erwachsenenalter: Mode, Neuroenhancement oder wann behandle ich doch?

Von Halid Bas  ·  Psychiatrie & Neurologie 02/2019  ·  18. April 2019

Das Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätssyndrom (ADHS) steht wegen der angeblich viel zu freizügigen Verschreibung von Stimulanzien unter kritischer Beobachtung. Über den sinnvollen Einsatz solcher Substanzen sprach Prof. Dr. med. Thomas J. Müller, Privatklinik Meiringen und Universitätsklinik und Poliklinik für Psychiatrie der Universitären Psychiatrischen Dienste Bern, an einer Fortbildungsveranstaltung in Zürich.

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Fortbildung: Psychiatrie

Aktuelle S3-Leitlinien zur Diagnostik und Therapie der Essstörungen_Was ist neu?

Von Andrea Wyssen, Felicias Forrer und Simone Munsch  ·  Psychiatrie & Neurologie 01/2019  ·  22. Februar 2019

Die Diskussion über neue Störungsbilder im Bereich der Essstörungen wird kontinuierlich geführt und ist im Zusammenhang mit der Überarbeitung von Klassifikationssystemen, Diagnostik- und Behandlungsleitlinien von grosser Bedeutung. Abweichendes Essverhalten, welches zu psychischer und sozialer Belastung sowie körperlichen Beeinträchtigungen führt, kann oft nur im Kontext soziokultureller Bedingungen hinreichend erfasst und verstanden werden. Dies gilt auch für die hier diskutierten Störungsbilder. Zudem werden die überarbeiteten, aktuellen deutschen S3-Leitlinien der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF [4]) vorgestellt.

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Fortbildung: Psychiatrie

Bewegungssucht – Begleitsymptom von Essstörungen oder eigenständige psychische Diagnose?

Von Flora Colledge  ·  Psychiatrie & Neurologie 01/2019  ·  22. Februar 2019

Seit über 40 Jahren findet man in der wissenschaftlichen Literatur Hinweise darauf, dass Sport und Bewegung exzessiv getrieben werden und verhaltenssuchtähnliche Charakteristika aufweisen können. Über eine klare Definition von Verhaltenssucht sowie von Bewegungs- oder Sportsucht wird allerdings noch diskutiert. Ohne diese konzeptionelle Grundlage ist die aktuelle Forschung jedoch stark eingeschränkt. Es bleibt unklar, ob Bewegungssucht als konkrete Verhaltenssucht zu verstehen ist oder ob sie nur als Begleitsymptom einer anderen psychischen Störung, üblicherweise einer Essstörung, auftritt.

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Fortbildung: Psychiatrie

Hohe Rückfallrate bei Anorexia nervosa – Vorstellung eines Präventionsinstruments

Von Angela Maria Lanz, Manuela Eggel und Tamara Berends  ·  Psychiatrie & Neurologie 01/2019  ·  22. Februar 2019

Die Anorexia nervosa (AN) weist die höchste Mortalitätsrate aller psychiatrischen Störungen auf. Auch die Rückfallrate ist alarmierend: Rund ein Drittel aller Patientinnen erleidet einen Rückfall – unabhängig vom Alter. Trotz des grossen Bedarfs gibt es bis heute nur wenig ausführlich erforschte Rückfallpräventionsstrategien. Eines der wenigen strukturiert beschriebenen und empirisch erforschten Rückfallpräventionsinstrumente stammt von Berends, van Meijel und van Elburg. Die Autoren entwickelten 2010 detaillierte Leitlinien, die eine systematische Herangehensweise ermöglichen, um die extrem hohe Rückfallrate zu reduzieren. Sie konnten nachweisen, dass Patientinnen, die einen Rückfallpräventionsplan im Abschlussprozess ihrer Behandlung benutzten und nach Beendigung der Therapie weitere 18 Monate in einem «Aftercare Program» begleitet wurden, deutlich tiefere Rückfallraten aufwiesen.

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