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Jede Ausgabe der Schweizer Zeitschrift für Psychiatrie & Neurologie hat einen Themenschwerpunkt, betreut von einem hochkarätigen Editorial Board aus Psychiatern und Neurologen. Berichte von nationalen und internationalen Kongressen runden das Angebot ab, und das 3 mal pro Jahr in einer Auflage von ca. 4000 Exemplaren.

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Schlagwort: Neurologie

Kurz & Bündig

Epilepsie nach Hirnschlag häufig

Von Valérie Herzog  ·  Psychiatrie & Neurologie 01/2026  ·  30. April 2026

Rund 16 000 Personen müssen jährlich in der Schweiz nach einem Hirnschlag behandelt werden. Was aber viele Betroffene, Angehörige und selbst manche Fachpersonen nicht wissen: Im geschädigten Hirngewebe können in rund 5% der Fälle epileptische Anfälle entstehen. Nicht immer sind sie leicht zu erkennen, denn sie sind nur selten dramatisch.

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MEDIZIN — BERICHTE

Morbus Parkinson: Nicht motorische Frühsymptome erkennen

Von Valérie Herzog  ·  Ars Medici 04/2026  ·  30. April 2026

Nicht motorische Symptome treten sowohl in der Prodromalphase des Morbus Parkinson auf als auch während des gesamten Krankheitsverlaufs. «Solche Symptome sind oft unspezifisch, sollten aber den Hausarzt, der den Patienten häufiger sieht als der Neurologe, hellhörig machen», sagte Prof. Dr. Alexander Tarnutzer, Leitender Arzt Neurologie, Kantonsspital Baden, an einem FOMF-WebUp. Auf welche Symptome der Hausarzt achten kann.

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Rückblick | Ausblick

Dr. med. Daniel Eschle: Neurologie

«Ich freue mich, wenn sich einfache und kostengünstige Massnahmen als wirksam erweisen»

Von Daniel Eschle  ·  Ars Medici 01/2026  ·  29. Januar 2026

Wurden 2025 in Ihrem Fachbereich Medikamente zugelassen, die die Therapie erheblich verbessern? Es gibt erfreuliche Entwicklungen in Bezug auf das Thema «Demenzprävention».

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Rückblick | Ausblick

PD Dr. med. Katrin Parmar: Neurologie

«Wir in der Rehabilitation können und wollen bereits zu Beginn einer Diagnosestellung z.B. der MS einbezogen werden»

Von Katrin Parmar  ·  Ars Medici 01/2026  ·  29. Januar 2026

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Rückblick | Ausblick

Prof. Dr. med. Susanne Wegener: Neurologie

«Ich würde mich freuen, wenn wir noch näher zusammenrücken»

Von Susanne Wegener  ·  Ars Medici 01/2026  ·  29. Januar 2026

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Fortbildung Neurologie: Neurorehabilitation

Kognitive Rehabilitation: Die Behandlung unsichtbarer Symptome

Von Priska Zuber  ·  Psychiatrie & Neurologie 03/2025  ·  18. Dezember 2025

Im Supermarkt erfolgreich die gewünschten Produkte finden, beim Kochen mehrere Aufgaben gleichzeitig erledigen oder Termine vereinbaren und einhalten – all diese Tätigkeiten haben eines gemeinsam: Wir müssen uns auf unsere kognitiven Funktionen verlassen können. Einbussen in diesem Bereich können zu Einschränkungen im Alltag führen, weshalb die Aufrechterhaltung kognitiver Funktionen von zentraler Bedeutung ist. In diesem Artikel werden Forschungsergebnisse und Herausforderungen bei der Behandlung kognitiver Symptome mithilfe der kognitiven Rehabilitation diskutiert.

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Kurz & Bündig

Ultraschall durchs Augenlid erkennt erhöhten Hirndruck

Von Valérie Herzog  ·  Psychiatrie & Neurologie 03/2025  ·  18. Dezember 2025

Immer wieder starke Kopfschmerzen, Sehstörungen oder Übelkeit: Hinter solchen Symptomen kann sich ein gefährlich erhöhter Hirndruck verbergen. Eine kurze Optikusnervenscheiden-Sonografie (ONSD) ermöglicht es, diesen Hirndruck schnell, schonend und ohne Strahlenbelastung zu erkennen.

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Kurz & Bündig

Akute Migräne: schmerzfrei nach zwei Stunden

Von Valérie Herzog  ·  Psychiatrie & Neurologie 03/2025  ·  18. Dezember 2025

Ein systematischer Review mit Metaanalyse verglich alle zugelassenen oralen Therapien zur Behandlung von akuten Migräneanfällen bei Erwachsenen. Als primärer Endpunkt war dabei die Schmerzfreiheit nach zwei Stunden definiert sowie der Anteil Patienten mit anhaltender Schmerzfreiheit zwischen zwei und 24 Stunden. Für die Analyse wurden 137 randomisierte kontrollierte Studien mit insgesamt 89 445 erwachsenen Teilnehmern herangezogen, die eine von 17 Therapien oder Plazebo erhalten hatten.

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Kurz & Bündig

Lennox-Gastaut-Syndrom: Sturzanfälle senken

Von Valérie Herzog  ·  Psychiatrie & Neurologie 03/2025  ·  18. Dezember 2025

In klinischen Studien zu LGS gilt eine Reduktion der Sturzanfälle um ≥ 50% als wichtiger Endpunkt. Allerdings könnten auch kleinere Verbesserungen (< 50%) im realen Alltag von Bedeutung sein. Deshalb untersuchte eine explorative Post-hoc-Analyse, ab welcher Schwelle eine Reduktion von Sturzanfällen aufgrund eines plötzlichen Tonusverlusts als klinisch bedeutsam angesehen werden kann, basierend auf der Einschätzung mittels Caregiver Global Impression of Change (CGIC) bei mit Cannabidiol (CBD) behandelten LGS-Patienten.

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Kurz & Bündig

NEURO-TTRansform: Progression gebremst

Von Valérie Herzog  ·  Psychiatrie & Neurologie 03/2025  ·  18. Dezember 2025

Die NEURO-TTRansform-Studie zeigte, dass Eplontersen nach 66 Wochen Behandlung die neuropathische Beeinträchtigung signifikant verringerte und die Lebensqualität bei Patienten mit hereditärer TransthyretinAmyloidose mit Polyneuropathie (ATTRv-PN) verbesserte. In einer sekundären Analyse wurde nun die autonome Beeinträchtigung sowie der Einfluss von Eplontersen auf deren Fortschreiten über 85 Wochen hinweg untersucht.

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