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Jede Ausgabe der Schweizer Zeitschrift für Psychiatrie & Neurologie hat einen Themenschwerpunkt, betreut von einem hochkarätigen Editorial Board aus Psychiatern und Neurologen. Berichte von nationalen und internationalen Kongressen runden das Angebot ab, und das 3 mal pro Jahr in einer Auflage von ca. 4000 Exemplaren.

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Schlagwort: Neurologie

Neurologie: Schwindel — Fortbildung

Funktioneller Schwindel – Persistent Postural-Perceptual Dizziness (PPPD)3

Von Sarah Hösli  ·  Psychiatrie & Neurologie 01/2024  ·  29. Februar 2024

Funktionelle chronische Schwindelbeschwerden sind häufig und gehen mit einem starken Leidensdruck der Patienten einher, der nicht selten bis zur Arbeitsunfähigkeit führt. Dieses Beschwerdebild wurde lange unterschätzt und nicht systematisch angegangen, nicht zuletzt aufgrund einer heterogenen Begrifflichkeit. Unter dem Begriff «persistent postural-perceptual dizziness» (PPPD) werden seit 2017 die zuvor gebräuchlichen Diagnosen des «visual vertigo» sowie des phobischen Schwindels zusammengefasst und durch klare Kriterien definiert. Die systematische Erfassung und Förderung des Bewusstseins für die Erkrankung sollen gewährleisten, dass Patienten eine korrekte Diagnose und somit auch die entsprechende Therapie erhalten.

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Neurologie: Schwindel — Fortbildung

Vestibuläre Migräne

Von Heiko M. Rust  ·  Psychiatrie & Neurologie 01/2024  ·  29. Februar 2024

Die vestibuläre Migräne ist eine der häufigsten Ursachen von Schwindelbeschwerden. Sie manifestiert sich mit variablen Mustern von peripheren und zentral-vestibulären Störungen in Kombination mit Migränesymptomen wie Photo- und Phonophobie. Im klinischen Alltag wird diese Störung weiterhin zu selten erkannt und diagnostiziert. Die entscheidende Massnahme für die Diagnosestellung ist die Erhebung einer gezielten Anamnese hinsichtlich von Migränesymptomen, welche die zumeist episodischen Schwindelsensationen in der Mehrzahl der Fälle begleiten.

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Neurologie: Schwindel — Fortbildung

Von CANVAS zu RFC1-assoziierten Erkrankungen – ein Update

Von Alexander A. Tarnutzer  ·  Psychiatrie & Neurologie 01/2024  ·  29. Februar 2024

Von der Erstbeschreibung Anfang der 1990er-Jahre im Sinn einer zerebellären Ataxie plus bilaterale Vestibulopathie und der syndromalen Charakterisierung als CANVAS-Syndrom (Cerebellar Ataxia, Neuropathy, Vestibular Areflexia) 2011 hat sich mit dem Nachweis einer biallelischen Pentanukleotidexpansion im RFC1-Gene das Spektrum der sogenannten RFC1-assoziierten Erkrankungen massgeblich erweitert. Diese Entwicklung wird in dieser Übersichtsarbeit zusammenfassend dargestellt, die klinischen Kernbefunde wie sensorische Polyneuropathie, bilaterale Vestibulopathie, zerebelläres Ausfallsyndrom, chronischer nicht-produktiver Husten und dysautonome Funktionsstörungen sowie die diagnostischen Schritte diskutiert und das Spektrum der beobachteten Phänotypen beschrieben. Ebenso werden relevante Differenzialdiagnosen berücksichtigt und therapeutische Möglichkeiten beschrieben.

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Neurologie: Schwindel — Kongress aktuell

ECTRIMS – Neues zur Behandlung der MS und NMOSD

Von Valérie Herzog  ·  Psychiatrie & Neurologie 01/2024  ·  29. Februar 2024

Für die Behandlung der Multiplen Sklerose empfehlen die Guidelines eine Stufentherapie. Doch zeigten Studien am Jahreskongress des European Committee for the Treatment and Research in Multiple Sclerosis (ECTRIMS), dass die Behinderungsprogression über die Jahre auf tieferem Niveau verläuft, wenn die Behandlung mit einer hocheffektiven Therapie begonnen wird. Dies und Fragen zu Therapieaus- und Umstieg beleuchtete Prof. Gereon Nelles, Köln, in seiner PostECTRIMS-Kongresszusammenfassung.

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Neurologie: Schwindel — KURZ & BÜNDIG

Cannabidiol reduziert Krampfanfälle bei Epilepsie

Von Valérie Herzog  ·  Psychiatrie & Neurologie 01/2024  ·  29. Februar 2024

Traditionelle Behandlungsoptionen für neurologische Störungen wie Epilepsie, Multiple Sklerose, Morbus Parkinson, Alzheimer-Erkrankung, neuropathischer Schmerz und Angststörungen bieten oft nur begrenzte Linderung und sind mit verschiedenen Nebenwirkungen verbunden. In den letzten Jahren hat das Interesse am therapeutischen Potenzial von Cannabidiol (CBD), einer im Gegensatz zu Tetrahydrocannabinol nicht psychoaktiven Verbindung aus der Cannabissativa-Pflanze, zugenommen. Bei bestimmten Epilepsie-Formen ist CBD zugelassen.

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Psychiatrie: Autismus-Spektrum-Störungen — Editorial

Sich der autistischen Wahrnehmung von Kindern und Jugendlichen öffnen

Von Evelyn Herbrecht  ·  Psychiatrie & Neurologie 01/2024  ·  29. Februar 2024

Autistische Wahrnehmung und AutismusSpektrum-Störungen (ASS) sind sehr präsente Begriffe, nicht nur im kinder- und jugendpsychiatrischen und erwachsenenpsychiatrischen Kontext, sondern ganz allgemein in unserem beruflichen und privaten Alltag. Die in diesem Zusammenhang in den letzten Jahren deutlich gestiegene Inanspruchnahme kinder- und jugendpsychiatrische diagnostischer und therapeutischer Angebote stellt die Ausgangslage der vorliegenden Schwerpunktausgabe dar.

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Psychiatrie: Autismus-Spektrum-Störungen — Editorial

Autismus-Spektrum-Störungen im Erwachsenenalter

Von Jennifer Niemeyer  ·  Psychiatrie & Neurologie 01/2024  ·  29. Februar 2024

Autismus-Spektrum-Störungen (ASS) sind en vogue. Sie sind omnipräsent, begegnen uns in Büchern, Filmen, Serien und sozialen Medien. Das gesteigerte öffentliche sowie fachliche Bewusstsein für die Problematik sowie die Tatsache, dass aufgrund der aktuellen diagnostischen Kriterien auch leichtere Fälle erfasst werden, führten im Verlauf der letzten Jahrzehnte zu einer erheblichen Zunahme der Fallzahlen.

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Psychiatrie: Autismus-Spektrum-Störungen — Fortbildung

Diagnostik von Autismus-Spektrum-Störungen im Erwachsenenalter

Von Gerrit Steinberg  ·  Psychiatrie & Neurologie 01/2024  ·  29. Februar 2024

Die Diagnostik von Autismus-Spektrum-Störungen im Erwachsenenalter stellt unter anderem wegen möglicher Komorbiditäten und zahlreicher Differenzialdiagnosen einen umfassenden Prozess dar. Sie wird idealerweise von einem multiprofessionellen Team von erfahrenen Spezialisten durchgeführt. Der nachfolgende Beitrag soll Allgemeinmediziner, Psychiater sowie Ärzte aller Fachrichtungen über die Kernsymptomatik, die zum Verdacht einer hochfunktionalen Autismus-Spektrum-Störung im Erwachsenenalter führen kann, sowie über weitere Entscheidungshilfen zur Vorstellung in einer Spezialstelle für Autismus-Diagnostik informieren.

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Psychiatrie: Autismus-Spektrum-Störungen — Fortbildung

Herausforderung Autismus-Spektrum-Störung im Erwachsenenalter – Umgang und Unterstützung

Von Verena Jaggi  ·  Psychiatrie & Neurologie 01/2024  ·  29. Februar 2024

Der Umgang mit einer Autismus-Spektrum-Störung (ASS) stellt auch im Erwachsenenalter eine besondere Herausforderung dar. Die Kernsymptome mit anhaltenden Defiziten in der sozialen Interaktion und Kommunikation sowie eingeschränkten, repetitiven Verhaltensmustern, Interessen und Aktivitäten und die oft vorkommenden Komorbiditäten können an sich belasten und das Wohlbefinden beeinträchtigen. Zudem kann die Diagnose und deren Folgen die soziale Integration und die Bewältigung von Entwicklungsaufgaben erschweren. Gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, die soziale Inklusion ermöglichen und angepasste Unterstützungsangebote zur Verfügung stellen, kommt eine wesentliche Rolle zu, wie auf individueller Ebene mit der Herausforderung Autismus umgegangen werden kann. Zunehmend steigt auch das Bewusstsein, dass einige autistische Merkmale je nach Kontext als Stärken und Ressourcen genutzt und gewinnbringend in das eigene Leben sowie gesamtgesellschaftlich eingebracht werden können.

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Psychiatrie: Autismus-Spektrum-Störungen — Fortbildung

Diagnostik der Autismus-Spektrum-Störung bei Kindern und Erwachsenen

Von Edgar Höhne und Inge Kamp-Becker  ·  Psychiatrie & Neurologie 01/2024  ·  29. Februar 2024

Merkmale des Autismus sind anhaltende, in allen Situationen auftretende, ausgeprägte Beeinträchtigungen in der sozialen Interaktion und Kommunikation in Kombination mit den Alltag beeinträchtigenden stereotypen und repetitiven Verhaltensweisen, die bereits seit der frühen Kindheit vorliegen. Um die Diagnose zu stellen, müssen zunächst viele andere psychische und Entwicklungsstörungen ausgeschlossen werden, da viele Auffälligkeiten, die mit Autismus in Verbindung gebracht werden, auch bei diesen Störungen vorkommen oder Varianten der kindlichen Entwicklung darstellen.

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