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Jede Ausgabe der Schweizer Zeitschrift für Psychiatrie & Neurologie hat einen Themenschwerpunkt, betreut von einem hochkarätigen Editorial Board aus Psychiatern und Neurologen. Berichte von nationalen und internationalen Kongressen runden das Angebot ab, und das 3 mal pro Jahr in einer Auflage von ca. 4000 Exemplaren.

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Schlagwort: Neurologie

Kurz & Bündig

Parkinson Kombination verbessert motorische Symptomschwere

Von Valérie Herzog  ·  Psychiatrie & Neurologie 03/2025  ·  18. Dezember 2025

Catechol-O-Methyltransferase-(COMT)-Inhibitoren werden routinemässig zur Behandlung motorischer Fluktuationen bei Patienten mit Morbus Parkinson eingesetzt. Welche Wirkung der COMT-Hemmer Opicapon auf die Schwere motorischer Symptome bei mit Levodopa behandelten Patienten ohne motorische Komplikationen hat, wurde in einer randomisierten, doppelblinden und plazebokontrollierten Studie untersucht.

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Fortbildung Neurologie: Neurorehabilitation

Editorial: Neurorehabilitation – Ein unverzichtbarer Pfeiler der Versorgung

Von Katrin Parmar  ·  Psychiatrie & Neurologie 03/2025  ·  18. Dezember 2025

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Fortbildung Neurologie: Neurorehabilitation

Entwicklungen in der Neurorehabilitation

Von Frederike Adammek und Jens Bansi  ·  Psychiatrie & Neurologie 03/2025  ·  18. Dezember 2025

Die nicht übertragbaren Erkrankungen (NCD) stellen weltweit eine der führenden Ursachen für Behinderung und Pflegebedürftigkeit dar. Die NCD sind eine zentrale zukünftige Herausforderung für die Gesundheitssysteme speziell für die Neurorehabilitation. Körperliche Aktivität (KA) stellt einen zentralen therapeutischen Pfeiler innerhalb der Neurorehabilitation dar, da sie nicht nur die motorischen Funktionen verbessert, sondern auch die kognitiven, emotionalen und metabolischen Sekundärfolgen der Betroffenen positiv beeinflusst. Dieser Artikel beleuchtet die aktuellen, neueren Entwicklungen im Bereich der bewegungs­ basierten Neurorehabilitation, technologische Innovationen und multimodale Therapieansätze mit ­besonderem Fokus auf NCDs im schweizerischen und internationalen Kontext.

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Fortbildung Neurologie: Neurorehabilitation

Rehabilitation bei Parkinson und Bewegungsstörungen

Von Arina Camenisch, Barbara Schiel-Plahcinski, Carina Ziller, Christian Balzer, cLEMENS kLUGE, Daniela Klauser, David bENNINGER, Fabian Blum, Marietta Haller, Rosa Todic und Verena Sladek  ·  Psychiatrie & Neurologie 03/2025  ·  18. Dezember 2025

Fortschritte im Krankheitsverständnis von Parkinson lassen auf Mechanismen-spezifische Therapien hoffen. Bis zu deren Verfügbarkeit bietet sich neben der Optimierung der Pharmakotherapie primär die Neurorehabilitation an. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit ist für den Therapieerfolg entscheidend und wird hier von den einzelnen Fachdisziplinen der Reha Rheinfelden präsentiert. Komplementär und ebenso wichtig ist die regelmässige sportliche Betätigung, die auch von der Wissenschaft unterstützt wird.

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Fortbildung Neurologie: Neurorehabilitation

Kognitive Rehabilitation: Die Behandlung unsichtbarer Symptome

Von Priska Zuber  ·  Psychiatrie & Neurologie 03/2025  ·  18. Dezember 2025

Im Supermarkt erfolgreich die gewünschten Produkte finden, beim Kochen mehrere Aufgaben gleichzeitig erledigen oder Termine vereinbaren und einhalten – all diese Tätigkeiten haben eines gemeinsam: Wir müssen uns auf unsere kognitiven Funktionen verlassen können. Einbussen in diesem Bereich können zu Einschränkungen im Alltag führen, weshalb die Aufrechterhaltung kognitiver Funktionen von zentraler Bedeutung ist. In diesem Artikel werden Forschungsergebnisse und Herausforderungen bei der Behandlung kognitiver Symptome mithilfe der kognitiven Rehabilitation diskutiert.

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Kurz & Bündig

Ultraschall durchs Augenlid erkennt erhöhten Hirndruck

Von Valérie Herzog  ·  Psychiatrie & Neurologie 03/2025  ·  18. Dezember 2025

Immer wieder starke Kopfschmerzen, Sehstörungen oder Übelkeit: Hinter solchen Symptomen kann sich ein gefährlich erhöhter Hirndruck verbergen. Eine kurze Optikusnervenscheiden-Sonografie (ONSD) ermöglicht es, diesen Hirndruck schnell, schonend und ohne Strahlenbelastung zu erkennen.

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Kurz & Bündig

Akute Migräne: schmerzfrei nach zwei Stunden

Von Valérie Herzog  ·  Psychiatrie & Neurologie 03/2025  ·  18. Dezember 2025

Ein systematischer Review mit Metaanalyse verglich alle zugelassenen oralen Therapien zur Behandlung von akuten Migräneanfällen bei Erwachsenen. Als primärer Endpunkt war dabei die Schmerzfreiheit nach zwei Stunden definiert sowie der Anteil Patienten mit anhaltender Schmerzfreiheit zwischen zwei und 24 Stunden. Für die Analyse wurden 137 randomisierte kontrollierte Studien mit insgesamt 89 445 erwachsenen Teilnehmern herangezogen, die eine von 17 Therapien oder Plazebo erhalten hatten.

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Kurz & Bündig

Lennox-Gastaut-Syndrom: Sturzanfälle senken

Von Valérie Herzog  ·  Psychiatrie & Neurologie 03/2025  ·  18. Dezember 2025

In klinischen Studien zu LGS gilt eine Reduktion der Sturzanfälle um ≥ 50% als wichtiger Endpunkt. Allerdings könnten auch kleinere Verbesserungen (< 50%) im realen Alltag von Bedeutung sein. Deshalb untersuchte eine explorative Post-hoc-Analyse, ab welcher Schwelle eine Reduktion von Sturzanfällen aufgrund eines plötzlichen Tonusverlusts als klinisch bedeutsam angesehen werden kann, basierend auf der Einschätzung mittels Caregiver Global Impression of Change (CGIC) bei mit Cannabidiol (CBD) behandelten LGS-Patienten.

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Kurz & Bündig

NEURO-TTRansform: Progression gebremst

Von Valérie Herzog  ·  Psychiatrie & Neurologie 03/2025  ·  18. Dezember 2025

Die NEURO-TTRansform-Studie zeigte, dass Eplontersen nach 66 Wochen Behandlung die neuropathische Beeinträchtigung signifikant verringerte und die Lebensqualität bei Patienten mit hereditärer TransthyretinAmyloidose mit Polyneuropathie (ATTRv-PN) verbesserte. In einer sekundären Analyse wurde nun die autonome Beeinträchtigung sowie der Einfluss von Eplontersen auf deren Fortschreiten über 85 Wochen hinweg untersucht.

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Kurz & Bündig

Starker Alkoholkonsum fördert schwere Hirnschläge

Von Valérie Herzog  ·  Psychiatrie & Neurologie 03/2025  ·  18. Dezember 2025

Ab drei alkoholischen Drinks pro Tag steigt das Risiko für hämorrhagische Hirnschläge und zerebrale Kleingefässerkrankungen, wie eine Studie nahelegt. Die Studie umfasste 1600 Erwachsene mit einem Durchschnittsalter von 75 Jahren, die wegen einer intrazerebralen Blutung hospitalisiert wurden. Von den Teilnehmern erfüllten 104 Personen (7%) die Kriterien für starken Alkoholkonsum (≥ 3-mal täglich 3,5 dl Bier, 1,5 dl Wein oder 0,5 dl Spirituosen).

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