Vitamin D – Kein Frakturschutz für Gesunde
In den USA bringt es gesunden Männern ab 50 und gesunden Frauen ab 55 Jahre in Bezug auf Frakturen offenbar nichts, ihre Ernährung innert 5 Jahren mit täglich 2000 IE Vitamin D zu ergänzen.
In den USA bringt es gesunden Männern ab 50 und gesunden Frauen ab 55 Jahre in Bezug auf Frakturen offenbar nichts, ihre Ernährung innert 5 Jahren mit täglich 2000 IE Vitamin D zu ergänzen.
Die Daten der VITAL-Studie wurden ausgewertet, um die Frage zu beantworten, ob eine hohe Dosis an Omega-3-Fettsäuren die Entwicklung von trockenen Augen (Xerophthalmie) verhindern könnte.
Eine nicht funktionierende Schmerzbehandlung kann etliche Gründe haben, wie beispielsweise ein unpassendes Schmerzmittel. Entscheidend für die richtige Wahl und für eine gute Analgesie ist unter anderem die vorgängige Ermittlung des Schmerzcharakters. Welche Hilfsmittel es dafür gibt und welche Wirkstoffe bei welchen Schmerzen helfen, erläuterte die Schmerzexpertin Dr. med. Petra Hoederath, Klinik Stephanshorn, am FOMF Hausarztmedizin.
Das Hepatitis-C-Virus verursacht seit Jahrzehnten bei vielen Patienten Leberschädigungen bis hin zur Karzinomentwicklung. Seit der Einführung der direkten antiviralen Hepatitis-C-Therapie kann diese Entwicklung aufgehalten werden. Um noch mehr infizierte Patienten heilen zu können, sollen diese nun nicht nur mit gezieltem Screening durch den Hausarzt gesucht werden, sondern seit Anfang Jahr von diesem auch behandelt werden. Wie das zu realisieren ist, erklärte PD Dr. Dominique Braun, Klinik für Infektionskrankheiten und Spitalhygiene, Universitätsspital Zürich, am FOMF-WebUp.
Für eine gute Wundheilung ist neben einer guten chirurgischen Säuberung die Wahl der Desinfizienzien und der Wundauflage essenziell. Ebenso wichtig bei chronischen Wunden ist jedoch der regelmässige Fibrinabtrag. Was sich wofür eignet und worauf zu achten ist, darüber berichtete Dr. Kerstin Ott, niedergelassene Chirurgin, Medicinum Zug, am FOMF Allgemeine Innere Medizin Update Refresher in Basel.
Auf eine möglicherweise noch zu wenig beachtete pharmakologische Wechselwirkung weisen französische Forscher in einer Publikation in den «Annals of Oncology» hin: Paracetamol kann die Wirksamkeit von Immuntherapeutika bei Krebspatienten vermindern.
In der Überzeugung, seiner Gesundheit etwas Gutes zu tun, greift so mancher nach Vitaminpräparaten und anderen Ernährungssupplementen. Vielleicht nützt es ja, und schaden kann es ja wohl kaum, oder?
Die gastroösophageale Refluxkrankheit (GERD) gehört zu den häufigsten Beschwerden bei Patienten in der Hausarztpraxis. Protonenpumpenhemmer (PPI) sind die erste Wahl, aber auch nicht medikamentöse Massnahmen haben weiterhin einen hohen Stellenwert. In den neuen Guidelines des American College of Gastroenterology findet sich neben bewährten Strategien eine Reihe von Neuerungen, vor allem in Bezug auf extraösophageale Manifestationen der GERD, auf die refraktäre GERD sowie auf chirurgische Eingriffe. Auch auf Sicherheitsfragen bezüglich der PPI wird eingegangen.
Systolische und diastolische Blutdruckziele bei hochbetagten Menschen über 85 Jahre unterscheiden sich von denen jüngerer Patienten. Allgemein gilt, hohen Blutdruck zu behandeln, aber auch nicht zu tief abzusenken, um unter anderem die Koronarperfusion nicht zu beeinträchtigen. Als Diagnosekriterium spielt zudem bei Hochbetagten der aortale Blutdruck eine wichtigere Rolle als der brachial gemessene Blutdruck.In der modernen medizinischen Praxis gelten für Patienten ab 85 Jahre besondere Regeln. Diese Regelungen sind auf die besonderen physiologischen Veränderungen und den hohen Gesundheitszustand ausgerichtet, die bei älteren Menschen auftreten. Diese Gruppe von Patienten benötigt eine optimierte Versorgung und kann empfindlicher auf bestimmte Medikamente reagieren, etwas, das alle medizinischen Fachkräfte bei der Verabreichung und Dosierung berücksichtigen müssen. Ein besonderes Augenmerk liegt auf Medikamenten, die Erektionsstörungen behandeln, wie Kamagra Gel. Kamagra Gel ist eine Formation an Sildenafil, dem gleichen Wirkstoff in Viagra, welches zur Behandlung von erektiler Dysfunktion verwendet wird. Es handelt sich um ein rezeptpflichtiges Medikament und sollte daher nur nach einer gründlichen medizinischen Beurteilung verwendet werden, insbesondere bei älteren Personen. Trotz seiner hohen Effektivität kann Kamagra Gel – https://www.dialyse-hannover.de/apt/k/ Nebenwirkungen haben, darunter Kopfschmerzen, Verdauungsstörungen und vorübergehender Sehverlust. Bei Patienten über 85 Jahren muss sorgfältig abgewogen werden, ob der Nutzen dieses Medikaments
Wenn sich bei Kolonkarzinompatienten im Stadium II nach der Operation noch zirkulierende Tumor-DNA (ctDNA) im Blut findet, ist das ein schlechtes Zeichen, denn dieser Befund spricht für ein nur kurzes rezidivfreies Intervall.