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In der Schweizer Zeitschrift für Gynäkologie erscheinen aktuelle Beiträge zu Schwerpunktthemen, Kongressberichte, Interviews und Neuigkeiten aus Klinik, Praxis und Forschung. Sie ist das offizielle Organ der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendgynäkologie (GYNEA) und kommt mit einer Auflage von ca. 3500 Exemplaren 4 mal pro Jahr.

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Schlagwort: Geburtshilfe

JOURNAL CLUB

Früher triplenegativer Brustkrebs – Signifikant: verbessertes Überleben mit adjuvantem Pembrolizumab

Von Bärbel Hirrle  ·  Gynäkologie 01-25/2025  ·  3. April 2025

Triplenegativer Brustkrebs (TNBC) gilt als schwierig zu behandelndem Tumor mit insgesamt hohem Rezidivrisiko. Unter der Zugabe des PD-L1-Inhibitor Pembrolizumab (Keytruda®) zur Chemotherapie in der neoadjuvanten und adjuvanten Therapie wurde jetzt ein signifikant verlängertes Gesamtüberleben (OS) nachgewiesen. Dieses finale Resultat ergab die plazebokontrollierte Phase-III-Studie KEYNOTE-522 mit einem medianen Follow-up von mehr als 6 Jahren (75,1 Monate).

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JOURNAL CLUB

Früher HER2-positiver Brustkrebs / Rezidivhochrisiko – Signifikant: Nach 7 Jahren leben 89% unter T-DM1

Von Bärbel Hirrle  ·  Gynäkologie 01-25/2025  ·  3. April 2025

Patientinnen mit frühem HER2-positivem Mammakarzinom und Resterkrankung profitieren wesentlich von der adjuvanten Behandlung mit Trastuzumab Emtansine (T-DM1; Kadcyla®) verglichen mit Trastuzumab (Herceptin® bzw. Biosimilars) allein. Die neue Analyse der offenen KATHERINE-Studie ergab (u.a.), dass nach 7 Jahren noch 80,8% der Patientinnen unter T-DM1 invasiv krankheitsfrei waren (versus 76,1%) und 89,1% (vs. 84,4%) gesamthaft leben.

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Prisma

Aktualisierung gegenüber der Printausgabe GYNÄKOLOGIE 4/5.2024 (erschienen am 7.11.2024

VERÄNDERTE FOLSÄUREDOSIS FÜR FRAUEN MIT EPILEPSIE

Von Lukas Imbach  ·  Gynäkologie 01-25/2025  ·  3. April 2025

Die Schweizerische Epilepsie-Liga hat ihre Empfehlung zu Folsäure neu angepasst

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Editorial

«Women on Fire»

Von Alexandra Kohl Schwartz  ·  Gynäkologie 04-05/2024  ·  7. November 2024

Das Erscheinen des gleichnamigen Buches von Sheila de Liz hat vielen Frauen einen neuen Blick auf die Wechseljahre ermöglicht. Es ist ein erfrischendes, aufklärendes Buch, das wissenschaftlich Informationen mit einem positiven und stärkenden Ansatz zu vermitteln versucht.

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Schwerpunkt: Perimenopause

Differenzierte Therapie in der Perimenopause

«Woman on Fire»: Welche Optionen sind zu empfehlen?

Von Alexandra Kohl Schwartz, Nathalie Werth und Romana Dolinschek  ·  Gynäkologie 04-05/2024  ·  7. November 2024

Wechseljahrbeschwerden sind sehr häufig. Doch müssen Frauen «da einfach durch»? Zwar ist der menopausale Übergang ein physiologischer Prozess, doch viele Symptome können therapeutisch effektiv gelindert werden. Hierfür ist ein individuelles Konzept essenziell. Im Folgenden wird ein korrektes Vorgehen in der Menopausensprechstunde und ein Überblick über die verschiedenen Therapieoptionen aufgezeigt.

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Schwerpunkt: Perimenopause

Fokus Knochen in der menopausalen Transition

Was gilt es präventiv und therapeutisch zu beachten?

Von Diana Frey und Maki Kashiwagi  ·  Gynäkologie 04-05/2024  ·  7. November 2024

Zwei Drittel der Osteoporosefälle in Europa betreffen Frauen. Das Lebenszeitrisiko einer Frau, ab 50. Lebensjahr eine osteoporotische Fraktur zu erleiden, ist mit 40 bis 50% höher als die Wahrscheinlichkeit, an einem Mammakarzinom oder kardiovaskulär zu erkranken. Die Osteoporoseprävention sollte daher Teil der gynäkologischen Vorsorge sein. Im Folgenden soll eine einfache Herangehensweise für die Praxis mit Fokus auf die menopausale Transition dargelegt werden.

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Schwerpunkt: Perimenopause

Otoneurologische Beschwerden in der Perimenopause

Bekanntes und Unbekanntes

Von Claudia Candreia  ·  Gynäkologie 04-05/2024  ·  7. November 2024

Die Hormonveränderungen in der Perimenopause wirken sich auch auf Gehör und Gleichgewicht aus. Der protektive Effekt von Östrogen auf das Gehör ist gut dokumentiert. Neuere Forschungsergebnisse zeigen multiple Wirkungen von Geschlechtshormonen auf das Innenohr und Vestibularisorgan sowie auf die zentrale Verarbeitung. Im Folgenden werden einige otoneurologische Erkrankungen in der Perimenopause, welche die Lebensqualität relevant einschränken, in den Fokus gerückt und Konsequenzen für den klinischen Alltag diskutiert.

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Schwerpunkt: Perimenopause

Kognitive Leistungsminderung in der Perimenopause

Östrogen beeinflusst neurophysiologische Prozesse

Von Bettina Keller Dühsler  ·  Gynäkologie 04-05/2024  ·  7. November 2024

Häufig berichten Frauen in der Perimenopause von kognitiven Veränderungen, die ihre tägliche Funktionsfähigkeit einschränken. Es ist wichtig, die Patientinnen aufzuklären und sie im Umgang mit den Beschwerden im täglichen Leben zu unterstützen. Im Artikel werden zurgundeliegende Veränderungen, Symptomatik, Risikofaktoren sowie Massnahmen zur Prävention und Behandlungsansätze erläutert.

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FIRST-TO-DISCUSS-Newsletter - «Gynäkologische Endokrinologie»

Wie gesund oder gefährlich ist eine HRT nach 65. Lebensjahr?

Von Petra Stute  ·  Gynäkologie 04-05/2024  ·  7. November 2024

Hintergrund: Die North American Menopause Society (NAMS, jetzt: The Menopause Society, TMS) weist in ihrem Positionspapier 2022 darauf hin, dass der Beginn einer Hormonersatztherapie (HRT) bei Frauen, die älter als 60 Jahre sind oder deren Menopause mehr als 10 Jahre zurückliegt, komplexe Risiken birgt und eine sorgfältige Abwägung erfordert. Für Frauen, die innerhalb von 10 Jahren nach der Menopause mit der HRT begonnen haben, gibt es keine allgemeine Regel, die HRT nach dem 65. Lebensjahr abzusetzen. Vielmehr kann die Fortsetzung der HRT beispielsweise bei anhaltenden Hitzewallungen nach individueller Abwägung der Vor- und Nachteile erfolgen (1). Trotzdem hält die Angst vor (v.a.) kardiovaskulären Ereignissen viele Ärztinnen und Ärzte häufig davon ab, eine HRT bei Frauen über 60 Jahren zu verschreiben.

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Gynea - Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendgynäkologie

Anorexie bei Mädchen und Auswirkungen in der Jugendzeit

Psychotherapeutische und jugendgynäkologische Aspekte

Von Bettina Isenschmid und Ruth Draths  ·  Gynäkologie 04-05/2024  ·  7. November 2024

Als Frauenärztinnen und -ärzte sind wir bei jungen Mädchen immer wieder mit Essstörungen konfrontiert. Wir sind nicht selten die ersten oder gar einzigen Ansprechpartner, insbesondere wenn Amenorrhö als Symptom im Vordergrund steht. Wichtig sind Früherkennung zur Verhinderung einer Chronifizierung sowie eine langfristige Begleitung. Die Autorinnen geben aus zwei Fachdisziplinen Behandlungsempfehlungen, darunter zur Hormontherapie.

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