Orthopädie – Bessere Kriterien zur Operationsindikation sind notwendig
Dr. med. Luzi Dubs Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates FMH Winterthur
Dr. med. Luzi Dubs Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Traumatologie des Bewegungsapparates FMH Winterthur
Für eine multizentrische, plazebokontrollierte und doppelblinde Phase-IIStudie zur Wirksamkeit des monoklonalen Antikörpers Temelimab bei Long-COVID werden Probanden gesucht.
Der Nutzen von Probiotika gegen antibiotikaassoziierte Diarrhö wurde mit einem systematischen Review evaluiert. Die Einnahme von Probiotika so früh wie möglich bei einer Antibiotikatherapie wurde als wirksam und sicher bestätigt. Es fehlen jedoch noch Studien zur Dauer der Behandlung, zur Dosierung und zur Spezifizität der Probiotika sowie konkrete Behandlungsempfehlungen.
SARS-CoV-2 befällt Nervenzellen zwar nicht direkt, aber COVID-19 kann Schäden am Nervensystem verursachen. Ein Basler Team hat nun mehrere Mechanismen identifiziert, die zu neurologischen Schäden infolge von COVID-19 führen.
Die Fortschritte in der Medizin bergen ein steigendes Risiko für invasive Pilzinfektionen. Anlass zu Besorgnis geben dabei die Resistenzen gegen antimykotische Substanzen sowie das Auftreten weniger verbreiteter Pilzarten, für die keine optimale Therapie definiert ist. Welche Rolle spielen in diesem Zusammenhang neue Antimykotika?
Dank besserer Therapien überleben heutzutage wesentlich mehr Tumorpatienten als früher, und sie werden älter. Im Rahmen einer Kohortenstudie in den USA ging man nun der Frage nach, ob das Frakturrisiko für ältere Überlebende einer Krebserkrankung höher ist als dasjenige Gleichaltriger, die zuvor nie an Krebs erkrankt waren.
Um Hautsymptome auf den ersten Blick einordnen zu können, sollte man sich zunächst fragen: Ist es infektiös oder nicht, und welche Leiteffloreszenzen bestehen? Der Berliner Hautarzt und Internist Dr. med. Viktor Czaika präsentierte am Allgemeinmedizin-Refresher Frankfurt des Forums für Medizinische Fortbildung (FOMF) lehrreiche Kasuistiken häufiger Hauterkrankungen.
Vorhofflimmern ist die häufigste Herzrhythmusstörung. Betroffen sind überwiegend Ältere. Bei vielen verursacht die Rhythmusstörung zunächst keine Beschwerden und bleibt daher oft lange unerkannt und unbehandelt.
Anhand der Ereignisse seit Beginn der COVID-19-Pandemie fasste PD Dr. med. Christoph T. Berger, Universitätsspital Basel, im Rahmen des Rheuma Top zusammen, welche Erkenntnisse bisher gewonnen werden konnten. Sein Fokus lag dabei auf immunsupprimierten Personen.
Vor 10, vor 50 und vor 100 Jahren