Coronavirus – Kein erhöhtes Embolierisiko wegen Impfung
Venöse Thromboembolien (VTE) kamen nach einer Impfung mit den SARSCoV-2-Impfstoffen von BionTech/Pfizer, Moderna oder Johnson & Johnson nicht häufiger vor als zuvor.
Venöse Thromboembolien (VTE) kamen nach einer Impfung mit den SARSCoV-2-Impfstoffen von BionTech/Pfizer, Moderna oder Johnson & Johnson nicht häufiger vor als zuvor.
Auf eine potenzielle Fehlerquelle bei der Messung von Schilddrüsenwerten wiesen Endokrinologen anlässlich der Jahrestagung der American Association of Clinial Endocrinology in San Diego hin.
Die Leber hat eine einzigartige Fähigkeit, sich nach einer Verletzung zu regenerieren. Bis anhin war nicht bekannt, ob dieses Regenerationspotenzial im Lauf des Lebens abnimmt.
Vor 10, vor 50 und vor 100 Jahren
Vor 10, vor 50 und vor 100 Jahren
Die mittlerweile breite Auswahl an Substanzen der kardiovaskulär wirksamen Medikamentenklassen SGLT2-Hemmer und GLP-1-Rezeptor-Analoga erlaubt es, auf die individuellen Bedürfnisse des jeweiligen Patienten einzugehen. Wie das in der Praxis aussieht, erläuterten Prof. Giatgen A. Spinas und Dr. med. Regula Honegger anhand von Fallberichten am virtuellen Ärztekongress Davos.
Vor 10, vor 50 und vor 100 Jahren
Statine können den LDL-CholesterinSpiegel senken und dadurch das Risiko für einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall vermindern. Darüber ist sich die Fachwelt einig. Weniger Einigkeit herrscht bei der Antwort auf die Frage, wie der tatsächliche Nutzen der LDLSenkung beziehungsweise der Statine zu bewerten ist.
GLP-1-Rezeptor-Agonisten (GLP-1-RA) erhöhen das Risiko für Erkrankungen von Gallenblase und Gallengängen. Dies ergab eine Metaanalyse von 76 Studien mit ingesamt 103 371 Patienten zum GLP-1-RA-Gebrauch bei Diabetes und/oder zum Abnehmen (1).
Weil die Influenza von einem saisonalen Virus verursacht wird, kam das Team von Prof. Valérie Chavez, Statistikerin an der Universität Lausanne, auf die Idee, Wetterdaten wie Niederschlag, Luftfeuchtigkeit, Temperatur und Sonnenstunden mit der Anzahl von Grippepatienten, die im Lauf von 3 Jahren am Universitätsspital Lausanne (CHUV) behandelt wurden, zu korrelieren.