Risikoeinschätzung bei stabiler Angina pectoris
Neuer Score verfügbar
Der «Euro Heart Angina Score» erlaubt eine einfache und effektive Einschätzung des Ein-Jahres-Risikos von Patienten mit stabiler Angina pectoris.
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Der «Euro Heart Angina Score» erlaubt eine einfache und effektive Einschätzung des Ein-Jahres-Risikos von Patienten mit stabiler Angina pectoris.
Potenzial der Sekundärprävention noch nicht ausgeschöpft
Die Mortalitätsrate und die Gefahr eines erneuten zerebrovaskulären Ereignisses bleiben trotz Sekundärprophylaxe mit Acetylsalicylsäure hoch.
Behandlungsziele werden nur selten erreicht
Das internationale Register «The Reduction of Atherothrombosis for Continued Health» (REACH) erlaubt nicht nur Rückschlüsse auf das Risikoprofil von Patienten mit einer stabilen Atherothrombose, es zeigt auch einen erheblichen Mangel bei der Umsetzung von Therapierichtlinien.
Signifikanter Zusammenhang zwischen erektiler Dysfunktion und Herzerkrankungen nachgewiesen
Das Auftreten einer erektilen Dysfunktion könnte der Hinweis auf eine versteckte kardiovaskuläre Erkrankung sein. Das zeigt eine im JAMA publizierte Studie. Die Erstmanifestation einer sexuellen Funktionsstörung sollte daher Anlass für die Abklärung von kardialen Risikofaktoren sein.
Ein wichtiger Aspekt bei der Behandlung mit nichtselektiven Antirheumatika ist die Risikoreduktion für gastrointestinale Komplikatio- nen. Dieser hat nach dem Rückzug der selektiven Cyclooxygenase-2-Inhibitoren (COX-2-Hem- mer) Rofecoxib und Valdecoxib infolge ihres erhöhten kardiovaskulären Risikoprofils noch an Wichtigkeit gewonnen. Die Abwägung des individuellen Nutzen/Risikoprofils bei der Therapie mit COX-2-Hemmern und NSAR gehört daher zu den aktuellen und grossen klinischen Herausforderungen.
Symbicort® Maintenance and Reliever TherapyTM (SMART) ermöglicht eine neue, wirksame und patientenfreundliche Asthmatherapie mit einem einzigen Inhaler. In Zukunft können Asthmapatienten ihre Erhaltungsund Bedarfstherapie mit einem einzigen Medikament durchführen.
Die hoch dosierte Monotherapie zur Behandlung der arteriellen Hypertonie geht in vielen Fällen mit einer Reihe unerwünschter Wirkungen einher. Die Guidelines der Europäischen Fachgesellschaften empfehlen daher neuer- dings auch die Initialbehandlung mit einer niedrig dosierten Kombinationstherapie. Am 10. Oltner Kreislauftag wurden verschiedene fixe Arzneimittelkombinationen näher beleuchtet.