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Autor: Alfred Lienhard

Fortbildung

Epidermolysis bullosa

Hereditäre blasenbildende Dermatosen

Von Alfred Lienhard  ·  Dermatologie & Ästhetische Medizin 03/2012  ·  28. September 2012

Die Epidermolysis-bullosa-Gruppe bildet ein heterogenes Spektrum von seltenen, hereditären, blasenbildenden Dermatosen. Neuerdings stehen in spezialisierten Zentren genaue molekulare Diagnoseverfahren zur Verfügung. Diese helfen bei der Bestimmung der Prognose, bei der genetischen Beratung und bei der pränatalen Diagnostik. Die Zusammenarbeit in internationalen Netzwerken hat die Forschung stark vorangetrieben. Kausale Therapieansätze befinden sich derzeit in Entwicklung, berichtete Prof. Dr. Leena Bruckner-Tuderman, Universitäts-Hautklinik Freiburg, Deutschland, an den 2. Zürcher Dermatologischen Fortbildungstagen.

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Fortbildung

Chronische Urtikaria

Ursachen und Verschlimmerungsfaktoren

Von Alfred Lienhard  ·  Dermatologie & Ästhetische Medizin 03/2012  ·  28. September 2012

Chronische Urtikaria betrifft schätzungsweise jede hundertste Person für einige Zeit während des Lebens. Die Erkrankung kann in jedem Alter auftreten. Die Prävalenz ist bei Frauen höher als bei Männern. Der Schweregrad ist extrem unterschiedlich und reicht von Fällen mit sporadischem Auftreten weniger Quaddeln bis hin zu Fällen mit schwerem Juckreiz, Quaddeln und Angioödemen in verschiedenen Arealen während mehrerer Stunden jeden Tag. Bei der Urtikaria muss zwischen Ursachen, Verschlimmerungsfaktoren und Triggerfaktoren unterschieden werden. Darüber sprachen Experten am Kongress 2012 der European Academy of Allergy and Clinical Immunology (EAACI) in Genf.

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Fortbildung

Ichthyosen

Komplexe vererbte Verhornungsstörungen

Von Alfred Lienhard  ·  Dermatologie & Ästhetische Medizin 03/2012  ·  28. September 2012

Ichthyosen sind vererbte, monogene Erkrankungen, die bereits bei der Geburt bestehen oder früh im Leben auftreten und die Betroffenen lebenslang begleiten. Verursacht durch verschiedene Verhornungsstörungen bilden Ichthyosen
eine klinisch und ätiologisch sehr heterogene Gruppe von Erkrankungen. Einen Überblick über das weite Feld der Ichthyosen gab Prof. Dr. Daniel Hohl, Service de Dermatologie et Vénéréologie, Hôpital de Beaumont, CHUV, Lau-
sanne, an den 2. Zürcher Dermatologischen Fortbildungstagen.

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BERICHTE

Probiotika und Präbiotika

Allergieprophylaxe in der Sackgasse?

Von Alfred Lienhard  ·  Dermatologie & Ästhetische Medizin 03/2012  ·  28. September 2012

Theoretisch könnten Probiotika, Präbiotika oder Synbiotika durchaus zur Prophylaxe der atopischen Dermatitis nützlich sein. Die Resultate der derzeit vorliegenden klinischen Studien sind aber noch widersprüchlich. Generelle Empfehlungen zum Einsatz dieser faszinierenden Präventionsstrategien sind deshalb heute noch verfrüht. Über das Pro und Contra stritten ein Schweizer und ein deutscher Experte am Kongress 2012 der European Academy of Allergy and Clinical Immunology (EAACI) in Genf.

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Neu und wichtig

Generalisierte pustulöse Psoriasis

Das Lösungswort des Pathogeneserätsels heisst DITRA

Von Alfred Lienhard  ·  Dermatologie & Ästhetische Medizin 03/2012  ·  28. September 2012

Zu den Highlights der dermatologischen Literatur der letzten 12 Monate gehört eine Publikation, die Licht in die rätselhafte Pathogenese der generalisierten pustulösen Psoriasis brachte. Auf diese aktuelle, wichtige Arbeit wies Prof. Dr. Lars E. French, Dermatologische Klinik, Universitätsspital Zürich, an den 2. Zürcher Dermatologischen Fortbildungstagen hin.

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MEDIZIN — BERICHT

Hyposensibilisierung bei allergischer Rhinokonjunktivitis

Subkutan oder sublingual – SCIT oder SLIT?

Von Alfred Lienhard  ·  Ars Medici 17/2012  ·  21. September 2012

Hyposensibilisierungen sind nicht mehr nur mit subkutanen Spritzen durchführbar. Die sublinguale Immuntherapie hat sich bereits als Alternative gut bewährt. Weitere Alternativen werden derzeit intensiv erforscht. Über neue Möglichkeiten der Allergenapplikation im Rahmen der spezifischen Immuntherapie orientierten Experten an der Tagung DDG KOMPAKT 2012 in Berlin.

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MEDIZIN — Fortbildung

Fortschritte bei Urtikaria und Angioödem

Neue pathophysiologische Erkenntnisse und Therapieoptionen

Von Alfred Lienhard  ·  Ars Medici 15/2012  ·  28. August 2012

Den Quaddeln selbst sieht man in der Regel nicht an, ob sie tatsächlich Ausdruck einer chronischen spontanen Urtikaria sind oder ob vielleicht eine andere, seltenere Krankheit dahintersteckt, etwa ein Schnitzler-Syndrom. Kenntnisse der zugrunde liegenden Pathophysiologie sind bei Urtikaria und Angioödem für die Diagnostik und die Therapiewahl zentral. Darüber sprachen Experten an der Tagung DDG KOMPAKT 2012 in Berlin.

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Fortbildung

Atopische Dermatitis

Neues zur Pathogenese und Therapie

Von Alfred Lienhard  ·  Dermatologie & Ästhetische Medizin 02/2012  ·  16. Juli 2012

Die Vererbung und die Pathogenese sind bei der atopischen Dermatitis komplex. Neben Störungen der Hautbarriere sind auch Störungen der Immunität beteiligt. Neuerdings findet zudem die Rolle des Mikrobioms (Mikroflora) der Haut vermehrt Beachtung. Das Mikrobiom von Patienten mit atopischer Dermatitis unterscheidet sich hochsignifikant vom Mikrobiom Gesunder. Wenn die Haut wirksam behandelt wird, kann sich das Mikrobiom wieder normalisieren. Über Neues zur Pathogenese und zur Therapie der atopischen Dermatitis berichteten Experten in Berlin an der Tagung DDG KOMPAKT 2012.

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Fortbildung

Update Nahrungsmittelallergien

Neuigkeiten zur Pathophysiologie, Prävention und Therapie

Von Alfred Lienhard  ·  Dermatologie & Ästhetische Medizin 02/2012  ·  16. Juli 2012

Primäre Nahrungsmittelallergien kommen durch direkte Sensibilisierung auf klassische, verdauungsresistente Nahrungsmittelallergene über den Gastrointestinaltrakt zustande. In Zentraleuropa tritt aber eine zweite Form von Nahrungsmittelallergien häufiger auf: Nahrungsmittelallergien aufgrund von Kreuzreaktionen mit inhalativen Allergenen. Kreuzreaktionen erklären auch das Phänomen, dass bereits bei der ersten Einnahme eines bestimmten Nahrungsmittels eine allergische Reaktion auftreten kann. Bisherige Studien zur spezifischen Immuntherapie (SIT) von birkenpollenassoziierten Nahrungsmittelallergien ergaben uneinheitliche Resultate. Möglicherweise müssen für gute Erfolge der SIT bei Nahrungsmittelallergien höher dosierte Extrakte des kreuzreagierenden Pollenallergens eingesetzt werden im Vergleich zu den Extrakten, die zur Besserung von Atemwegsallergien üblich sind. Über Pathophysiologie, Prävention und Therapie von Nahrungsmittelallergien sprachen Experten an der Tagung DDG KOMPAKT 2012 in Berlin.

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Fortbildung

Hyposensibilisierung bei allergischer Rhinokonjunktivitis

Subkutan oder sublingual – SCIT oder SLIT?

Von Alfred Lienhard  ·  Dermatologie & Ästhetische Medizin 02/2012  ·  16. Juli 2012

Hyposensibilisierungen sind nicht mehr nur mit subkutanen Spritzen durchführbar. Die sublinguale Immuntherapie hat sich bereits als Alternative gut bewährt. Weitere Alternativen werdenderzeit intensiv erforscht. Über neue Möglich-
keiten der Allergenapplikation im Rahmen der spezifischen Immuntherapie orientierten Experten an der Tagung DDG KOMPAKT 2012 in Berlin.

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