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ARS MEDICI – Schweizer Zeitschrift für Hausarztmedizin, liefert seit über 100 Jahren fundierte und seriöse Informationen für grundversorgende Ärzte. ARS MEDICI erscheint 12 mal pro Jahr in einer Auflage von 10'000 Exemplaren.

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Schlagwort: Urologie

MEDIZIN — Fortbildung

Die weibliche Blasenschwäche

Wann hilft eine Operation?

Von Rüdiger Brinkhaus  ·  Ars Medici 24/2015  ·  11. Dezember 2015

Die weibliche Blasenschwäche ist eine Volkskrankheit. Aufgrund meiner Tätigkeit als Gynäkologe und Geburtshelfer der Frauenklinik des Kantonsspitals Nidwalden in Stans gehe ich im Folgenden besonders auf die weibliche Blasenschwäche und deren besonders häufige Manifestation in Form der Belastungsinkontinenz ein.

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MEDIZIN — Fortbildung

Metaphylaxe bei Urolithiasis

Allgemeine und spezifische Massnahmen zur Vorbeugung gegen Steinrezidive

Von Gunnar Wendt-Nordahl  ·  Ars Medici 21/2015  ·  30. Oktober 2015

Das Harnsteinleiden ist mit einer Prävalenz von rund 5 Prozent und einer Inzidenz von etwa 1,5 Prozent den Volkskrankheiten zuzurechnen. Zwar bilden die meisten Patienten im Laufe ihres Lebens nur einen oder zwei Harnsteine. Bei 20 bis 25 Prozent der Patienten treten Harnsteine jedoch rezidivierend auf, sodass eine Sekundärprophylaxe (Metaphylaxe) erforderlich ist. Je nachdem, wie hoch das Risiko für weitere Steinbildungen ist, genügt entweder eine allgemeine Metaphylaxe, oder es sind spezifische Massnahmen erforderlich, die sich nach der Art des Steins richten.

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MEDIZIN — Fortbildung

Harninkontinenz der Frau

Basisdiagnostik und Therapie in der Hausarztpraxis

Von Kathrin Beilecke  ·  Ars Medici 18/2015  ·  18. September 2015

Der folgende Beitrag soll einen Leitfaden für die diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten einer Hausarztpraxis bei weiblicher Harninkontinenz vermitteln. Beantwortet werden soll auch die Frage, wann eine Überweisung zur spezialisierten Abklärung sinnvoll ist.

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MEDIZIN — STUDIE REFERIERT

Orale Wirkstoffe zur Langzeitbehandlung von LUTS bei älteren Menschen

Nur wenige sind nützlich, die Daten spärlich

Von Andrea Wülker  ·  Ars Medici 17/2015  ·  4. September 2015

Für die medikamentöse Behandlung von Symptomen des unteren Harntrakts stehen verschiedene Substanzklassen wie Alphablocker, Antimuskarinika, 5-alpha-Reduktase-Inhibitoren (5-ARI), Phosphodiesterase-Typ-5Inhibitoren (PDE-5-Inhibitoren) und Beta3-Agonisten zur Verfügung. Welche eignen sich für ältere Patienten?

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MEDIZIN — Fortbildung

Frühes Prostatakarzinom

Behandlung bei Senioren und Hochbetagten

Von Dominik Abt, Hans-Peter Schmid und Livio Mordasini  ·  Ars Medici 13/2015  ·  3. Juli 2015

In der Alterskategorie der 65- bis 80-jährigen Patienten ist die korrekte Indikationsstellung für eine kurative Therapie eine höchst anspruchsvolle ärztliche Aufgabe. Aus Autopsieserien bei Männern ohne bekanntes Prostatakarzinom und aus Operationsserien von Harnblasenkarzinomen, bei denen die scheinbar gesunde Prostata mitentfernt wurde, weiss man, dass 40 Prozent der im Median 65 Jahre alten Patienten ein Prostatakarzinom (PCa) haben. Die Indikation zur kurativen Behandlung eines Prostatakarzinoms hängt neben tumorspezifischen Faktoren auch vom Alter des Patienten ab. Bis zu welchem Lebensalter sollen/sollten/können radikale Prostatektomie, externe Radiotherapie oder Low-Dose-Rate-(LDR-)Brachytherapie angewendet werden? Und welche anderen Therapiemöglichkeiten bestehen beim lokalisierten Prostatakarzinom (T1-2 N0 M0) bei Senioren und Hochbetagten?

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30. Jahreskongress der EAU European Association of Urology - 20. bis 24. März 2015 in Mailand

Urologie praxisnah und auf dem neuesten wissenschaftlichen Stand

30. Kongress der European Association of Urology

Von Ralph Hausmann  ·  CongressSelection 05/2015  ·  23. Juni 2015

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30. Jahreskongress der EAU European Association of Urology - 20. bis 24. März 2015 in Mailand

Herausforderungen beim kastrationsresistenten Prostatakarzinom

Welche Strategie bringt den besten Überlebensvorteil?

Von Ine Schmale  ·  CongressSelection 05/2015  ·  23. Juni 2015

Für die Behandlung des kastrationsresistenten Prostatakarzinoms (CRPC) gibt es verschiedene neuere Therapieoptionen, die der Einordnung in optimale Therapiesequenzen für den individuellen Patienten bedürfen. Bei einem von der Firma Janssen unterstützten Satellitensymposium im Rahmen des EAU 2015 sprachen Experten über die Herausforderungen des metastasenfreien und metastasierten CRPC und den aktuellen Stand evidenzbasierter Studien.

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30. Jahreskongress der EAU European Association of Urology - 20. bis 24. März 2015 in Mailand

Auswege aus der Therapieresistenz bei überaktiver Blase

Wann und für wen ist die Botulinuminjektion sinnvoll?

Von Adela Zatecky  ·  CongressSelection 05/2015  ·  23. Juni 2015

Die überaktive Blase ist ein pathogenetisch vielfältiges Krankheitsbild, für dessen Therapie es kein Patentrezept gibt. Dennoch kann heute mit neuen Therapieoptionen vielen Betroffenen, die noch vor Kurzem als therapierefraktär galten, geholfen werden. Dabei spielt auch die Botulinuminjektion in den Blasenmuskel eine wichtige Rolle.

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30. Jahreskongress der EAU European Association of Urology - 20. bis 24. März 2015 in Mailand

Nächtliche Miktionen machen krank

Nykturie als diagnostische und therapeutische Herausforderung

Von Reno Barth  ·  CongressSelection 05/2015  ·  23. Juni 2015

Nykturie ist nicht nur für die Betroffenen belastend, sondern in vielen Fällen auch eine echte diagnostische Herausforderung. Im Wesentlichen gibt es zwei Fragen zu klären: Niere oder Blase? Salz- oder Wasserdiurese?

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30. Jahreskongress der EAU European Association of Urology - 20. bis 24. März 2015 in Mailand

Therapieentscheidung aufgrund der aktuellen Studienlage

Metastasiertes kastrationsresistentes Prostatakarzinom

Von Ine Schmale  ·  CongressSelection 05/2015  ·  23. Juni 2015

Das therapeutische Armamentarium zur Behandlung des fortgeschrittenen Prostatakarzinoms, insbesondere des metastasierten kastrationsresistenten Prostatakarzinoms (mCRPC), hat sich in den letzten Jahren bemerkenswert erweitert. Im Rahmen des 30th Anniversary Congress der European Association of Urology (EAU) sprachen auf einem von der Firma Sanofi unterstützten Satellitensymposium Experten von der Heterogenität der Erkrankung und den sich ergebenden Therapieansätzen.

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