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ARS MEDICI – Schweizer Zeitschrift für Hausarztmedizin, liefert seit über 100 Jahren fundierte und seriöse Informationen für grundversorgende Ärzte. ARS MEDICI erscheint 12 mal pro Jahr in einer Auflage von 10'000 Exemplaren.

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Schlagwort: Urologie

MEDIZIN — STUDIE REFERIERT

Doch kein erhöhtes Risiko für Prostatakarzinomrezidive durch PDE-5-Hemmer?

Schwedische Fall-Kontroll-Studie gibt grünes Licht für blaue Pillen

Von Ralf Behrens  ·  Ars Medici 08/2016  ·  22. April 2016

Männern mit Erektionsschwierigkeiten nach Prostatakarzinomtherapie werden häufig PDE-5-Hemmer verschrieben. Zuletzt gab es jedoch Hinweise darauf, dass die Einnahme der Potenzmittel mit einer verminderten progressionsfreien Überlebensrate von Patienten nach radikaler Prostataentfernung vergesellschaftet war. Eine aktuelle populationsbasierte Kohortenstudie konnte dies allerdings nicht bestätigen.

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MEDIZIN — STUDIE REFERIERT

Nervöse Blase?

Gerade ältere Patienten profitieren von der Behandlung

Von Petra Stölting  ·  Ars Medici 07/2016  ·  8. April 2016

Die Auswertung einer Onlineumfrage ergab, dass die Diagnose und die Behandlung einer überaktiven Blase im Vergleich zu keiner Diagnose und keiner Behandlung mit einer besseren gesundheitlichen Lebensqualität und geringeren Einschränkungen der Alltagsaktivitäten verbunden sind. Bei Patienten über 65 Jahre war der Nutzen ausgeprägter als bei Personen im Alter von 45 bis 65 Jahren.

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Fortbildung

Prostatakarzinom richtig einschätzen

Das Ende von Überdiagnostik und Übertherapie ist absehbar

Von Jean-Luc Fehr  ·  Ars Medici 02/2016  ·  29. Januar 2016

Die Diskussionen über Sinn und Unsinn der PSA-Bestimmungen liegen hinter uns. Die Spreu lässt sich vom Weizen trennen, indem wir immer klarer erkennen, welche Prostatakarzinompatienten von einer kurativen Therapie langfristig profitieren. Entscheidend dazu beigetragen hat die multiparametrische Magnetresonanztomografie (mpMRI) der Prostata.

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Fortbildung

Testosteronmangel – Was bringt die Substitution?

Androgenersatz zeigt positive Effekte auf metabolische und kardiovaskuläre Parameter

Von Joachim Reichle  ·  Ars Medici 02/2016  ·  29. Januar 2016

Mit steigendem Lebensalter nimmt die Häufigkeit eines Testosteronmangels zu. Über 60-jährige Männer sind in über der Hälfte der Fälle betroffen. Bei typischen Symptomen – allen voran der Libidomangel – und erniedrigten Gesamttestosteronwerten ist eine Substitution sinnvoll. Dabei scheint sich der Androgenersatz nicht nur auf Muskelmasse, Knochendichte, Antrieb und Libido auszuwirken, sondern auch bestimmte Stoffwechselparameter günstig zu beeinflussen.

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Fortbildung

Abkklärung der symptomatischen Mikrohämaturie

Was empfehlen die amerikanischen und die schweizerischen Guidelines?

Von Andrea Wülker  ·  Ars Medici 02/2016  ·  29. Januar 2016

Die asymptomatische Mikrohämaturie (AMH) ist ein häufiger klinischer Befund. Eine Hämaturie kann Hinweis auf ein Malignom sein, doch in den meisten Fällen liegen der Hämaturie andere Ursachen zugrunde. Im Folgenden wird das diagnostische Vorgehen bei asymptomatischer Mikrohämaturie beschrieben.

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STUDIE REFERIERT

Wirkungen und Nebenwirkungen von Alphablockern bei Harnwegsbeschwerden

Wie hoch ist das Sturzrisiko wirklich?

Von Petra Stölting  ·  Ars Medici 02/2016  ·  29. Januar 2016

In einer bevölkerungsbasierten Kohortenstudie waren prostataspezifische Alpha-1-Rezeptor-Antagonisten bei älteren Männern zu Behandlungsbeginn mit einem geringfügig – aber signifikant – erhöhten Risiko für Stürze, Frakturen und Kopfverletzungen verbunden. Dies ist vermutlich auf Hypotonien im Zusammenhang mit diesen Wirkstoffen zurückzuführen.

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MEDIZIN — Fortbildung

Die weibliche Blasenschwäche

Wann hilft eine Operation?

Von Rüdiger Brinkhaus  ·  Ars Medici 24/2015  ·  11. Dezember 2015

Die weibliche Blasenschwäche ist eine Volkskrankheit. Aufgrund meiner Tätigkeit als Gynäkologe und Geburtshelfer der Frauenklinik des Kantonsspitals Nidwalden in Stans gehe ich im Folgenden besonders auf die weibliche Blasenschwäche und deren besonders häufige Manifestation in Form der Belastungsinkontinenz ein.

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MEDIZIN — Fortbildung

Metaphylaxe bei Urolithiasis

Allgemeine und spezifische Massnahmen zur Vorbeugung gegen Steinrezidive

Von Gunnar Wendt-Nordahl  ·  Ars Medici 21/2015  ·  30. Oktober 2015

Das Harnsteinleiden ist mit einer Prävalenz von rund 5 Prozent und einer Inzidenz von etwa 1,5 Prozent den Volkskrankheiten zuzurechnen. Zwar bilden die meisten Patienten im Laufe ihres Lebens nur einen oder zwei Harnsteine. Bei 20 bis 25 Prozent der Patienten treten Harnsteine jedoch rezidivierend auf, sodass eine Sekundärprophylaxe (Metaphylaxe) erforderlich ist. Je nachdem, wie hoch das Risiko für weitere Steinbildungen ist, genügt entweder eine allgemeine Metaphylaxe, oder es sind spezifische Massnahmen erforderlich, die sich nach der Art des Steins richten.

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MEDIZIN — Fortbildung

Harninkontinenz der Frau

Basisdiagnostik und Therapie in der Hausarztpraxis

Von Kathrin Beilecke  ·  Ars Medici 18/2015  ·  18. September 2015

Der folgende Beitrag soll einen Leitfaden für die diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten einer Hausarztpraxis bei weiblicher Harninkontinenz vermitteln. Beantwortet werden soll auch die Frage, wann eine Überweisung zur spezialisierten Abklärung sinnvoll ist.

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MEDIZIN — STUDIE REFERIERT

Orale Wirkstoffe zur Langzeitbehandlung von LUTS bei älteren Menschen

Nur wenige sind nützlich, die Daten spärlich

Von Andrea Wülker  ·  Ars Medici 17/2015  ·  4. September 2015

Für die medikamentöse Behandlung von Symptomen des unteren Harntrakts stehen verschiedene Substanzklassen wie Alphablocker, Antimuskarinika, 5-alpha-Reduktase-Inhibitoren (5-ARI), Phosphodiesterase-Typ-5Inhibitoren (PDE-5-Inhibitoren) und Beta3-Agonisten zur Verfügung. Welche eignen sich für ältere Patienten?

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