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Die Schweizer Zeitschrift für Ernährungsmedizin behandelt neue Erkenntnisse aus dem breiten Spektrum der ernährungsmedizinischen Forschung und Lehre. Sie ist das offizielle Organ der Schweizerischen Gesellschaft für Ernährung (SGE) und erscheint 5 mal pro Jahr in einer Auflage von ca. 3500 Exemplaren.

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Schlagwort: Reizdarm

Nahrungsmittelunverträglichkeiten (FODMAP)

Ernährungstherapie bei Reizdarmsyndrom

Von Caroline Kiss  ·  Ernährungsmedizin 03/2013  ·  26. Juli 2013

Die Ursachen des Reizdarmsyndroms (RDS) sind noch nicht vollständig geklärt; bisher geht man von einem multifaktoriellen Geschehen aus. Die Symptome werden verursacht durch Störungen im Zusammenspiel von Ernährung, Mikrobiom und genetischen, motorischen, sensorischen, sekretorischen sowie psychosozialen Faktoren. Unklar ist, welche Rolle Ernährungsfaktoren bei der Entstehung des RDS spielen. Heute jedoch ist die Ernährungstherapie als Bestandteil des Behandlungskonzeptes eine evidenzbasierte Massnahme. Bei RDS gehören Edukation, Diätmodifikation und Lebensstiländerungen zu den grundlegenden Empfehlungen der aktuellen Guidelines (siehe Kasten S. 13). Es gibt jedoch keine einheitlichen Ernährungsempfehlungen für alle Patienten, sondern die individuelle Ernährungstherapie, die sich nach der Symptomatik und der möglichen Ursache richtet. Für zahlreiche Nahrungsinhaltsstoffe ist die Verträglichkeit individuell unterschiedlich. Der Trend zu mehr Fertigprodukten und häufigerer Ausser-Haus-Verpflegung hat dazu geführt, dass vermehrt unbekömmliche Stoffe in der Ernährung vorkommen, und/oder macht es schwieriger, Unverträglichkeiten zu identifizieren.

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MEDIZIN — Fortbildung

Periphere Mechanismen beim Reizdarmsyndrom

Hoffnung auf individualisierte Behandlungsoptionen

Von Andrea Wülker  ·  Ars Medici 12/2013  ·  24. Juni 2013

An der Entstehung des Reizdarmsyndroms sind verschiedene periphere Mechanismen wie abnormer Kolontransit, intraluminale intestinale Irritanzien, veränderte Mikrobiota oder ein Überschuss an Gallensäuren beteiligt. Ein besseres Verständnis dieser Faktoren könnte zu individualisierten Therapien für betroffene Patienten führen.

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MEDIZIN — Fortbildung

Reizdarmsyndrom

Meist lässt sich die Diagnose bereits klinisch stellen

Von Ralf Behrens  ·  Ars Medici 01/2013  ·  22. Januar 2013

Nahezu jeder Fünfte ist irgendwann in seinem Leben vom Reizdarmsyndrom betroffen. Die Ursachen dieser Symptomatik sind nicht geklärt, ihre Implikationen angesichts der Häufigkeit des Auftretens und des vielfach betriebenen Untersuchungsaufwands allerdings immens. Wie der Grundversorger eine symptombasierte Diagnose stellen und die Beschwerden effektiv behandeln kann und welche Alarmsignale er beachten muss, haben britische Gastroenterologen in einem praxisorientierten klinischen Review zusammengefasst.

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MEDIZIN — Fortbildung

Obstipationsprädominanter Reizdarm und chronische Obstipation

Von Petra Stölting  ·  Ars Medici 21/2012  ·  7. November 2012

Beim obstipationsprädominanten Reizdarm und bei der chronischen Verstopfung sind ähnliche ätiologische Faktoren und Symptome vorhanden. Manche Medikamente sind daher bei beiden funktionellen gastrointestinalen Störungen wirksam.

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MEDIZIN — Fortbildung

Therapie des Reizdarmsyndroms bei Erwachsenen

Konventionelle und alternative/komplementäre Behandlungsoptionen

Von Andrea Wülker  ·  Ars Medici 04/2012  ·  8. März 2012

Auch wenn das Reizdarmsyndrom keine «gefährliche» Erkrankung ist, kann die typische Symptomatik – Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall oder Obstipation – den Alltag der betroffenen Patienten erheblich beeinträchtigen. Neben den konventionellen RDS-Medikamenten gibt es auch eine Reihe von komplementären und alternativen Behandlungsmöglichkeiten.

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MEDIZIN — Ars Medici thema Phytotherapie 7/2011

Reizmagen und Reizdarm: Verbesserung der Symptome unter Iberogast1

Ein Praxisbeobachtungsbericht

Von Christoph Beglinger  ·  Ars Medici 23/2011  ·  3. Januar 2012

Dyspepsie, Völlegefühl, Blähungen, Verstopfung, Durchfall und Unwohlsein sind häufige Symptome in der täg-
lichen Praxis des Hausarztes mit entsprechend grossen ökonomischen Folgen.

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MEDIZIN — Fortbildung

Was treibt Obstipierte zum Arzt?

Neue Studienergebnisse zu den alten Krankheitsbildern Chronische Verstopfung und Reizdarm-Syndrom

Von Halid Bas  ·  Ars Medici 13/2008  ·  19. Juni 2008

Angesichts der medizinischen und ökonomischen Bedeutung der häufigen funktionellen Darmleiden ist die Forschungstätigkeit rege und liefert laufend neue Erkenntnisse, wenn auch keine wirklichen Durchbrüche.

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MEDIZIN — Fortbildung

Reizdarm und Lebensqualität

Von Halid Bas  ·  Ars Medici 21/2004  ·  26. Oktober 2004

Die Beeinträchtigung der körperlichen und psychischen Lebensqualität von Patienten mit Reizdarmsyndrom lässt
sich durch eine bemerkenswert kurze Liste von Faktoren gut abschätzen.

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