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ARS MEDICI – Schweizer Zeitschrift für Hausarztmedizin, liefert seit über 100 Jahren fundierte und seriöse Informationen für grundversorgende Ärzte. ARS MEDICI erscheint 12 mal pro Jahr in einer Auflage von 10'000 Exemplaren.

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Schlagwort: COPD

SERIE: PALLIATIVMEDIZIN IN DER PRAXIS

Zu Hause leben trotz chronischer Atemwegserkrankung

Die Betreuung von Patienten mit COPD

Von Regine Schmid  ·  Ars Medici 02/2016  ·  29. Januar 2016

Menschen, die an einer fortgeschrittenen chronischen Atemwegserkrankung leiden, benötigen häufig eine Sauerstofftherapie. Damit die Betroffenen trotz ihrer schweren Krankheit zu Hause leben können, sorgen Ärzte in Zusammenarbeit mit Fachpersonen der Lungenliga für das nötige Umfeld: Die Vermietung und Wartung von Sauerstoffgeräten sowie regelmässige Hausbesuche erleichtern den Betroffenen das Leben mit der Krankheit.

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STUDIE REFERIERT

Welche COPD-Patienten können auf inhalative Kortikosteroide verzichen?

Von Petra Stölting  ·  Ars Medici 02/2016  ·  29. Januar 2016

Viele COPD-Patienten erhalten entgegen den Empfehlungen gängiger Richtlinien inhalative Kortikosteroide (ICS). Ein Absetzen dieser Substanzen könnte gemäss älteren Studien jedoch mit Exazerbationen verbunden sein. Jetzt ergab eine Phase-IV-Studie, dass Patienten mit moderater Atemwegsobstruktion und geringem Exazerbationsrisiko sicher und ohne Wirksamkeitsverlust von Salmeterol/Fluticason auf Indacaterol umgestellt werden können.

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17. Fortbildungstagung des Kollegiums für Hausarztmedizin (KHM) 25. und 26. Juni 2015 in Luzern

Inhalative Kortikoide bei COPD – Weniger ist mehr

Lang wirksame Bronchodilatatoren als Eckpfeiler der Therapie

Von Lydia Unger-Hunt  ·  CongressSelection 10/2015  ·  18. September 2015

Die Mehrheit der Patienten mit chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) erhält inhalative Kortikosteroide. Doch laut Studien bringen diese Wirkstoffe keinen Überlebensvorteil, sie haben nur einen unklaren Nutzen bezüglich der Senkung der Exazerbationsrate und beeinflussen nicht den Abfall des FEV1. Zudem sind vermehrt Pneumonien möglich. Experten fordern daher, inhalative Kortikosteroide nur noch bei spezifischen COPD-Patientengruppen einzusetzen.

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Fortbildung

Stellenwert der Ernährungstherapie bei COPD

Energie- sowie Proteinmangel möglichst frühzeitig vermeiden

Von A. Satta, C. Steurer-Stey und J. Jung Perlati  ·  Ars Medici 14-15/2015  ·  11. August 2015

Ausprägung, Verlauf und Prognose einer COPD werden durch vorhandene Komorbiditäten mitbestimmt. In diesem Zusammenhang ist auch der Ernährungszustand bedeutsam, der bei COPD-Patienten oftmals beeinträchtigt ist. Es verdichten sich die Hinweise darauf, dass gezielte Ernährungsmassnahmen von Vorteil sein könnten. Deren Stellenwert wird im Folgenden genauer beleuchtet, und es wird aufgezeigt, welche Patienten in welchen Situationen dafür infrage kommen.

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Fortbildung

Akute Exazerbationen verhindern

Aktuelle COPD-Leitlinie der nordamerikanischen Fachgesellschaften

Von Claudia Borchard-Tuch  ·  Ars Medici 14-15/2015  ·  11. August 2015

Die chronisch-obstruktive Lungenerkrankung (COPD) zählt zu den häufigsten chronischen Erkrankungen. In der Schweiz sind rund 400 000 Menschen betroffen. Eine akute Exazerbation ist ein bedrohliches, mitunter sogar lebensbedrohliches Ereignis. Die pneumologischen Fachgesellschaften der USA (CHEST) und Kanadas (CTS) haben erstmals eine Leitlinie zur Prävention von Exazerbationen bei COPD veröffentlicht.

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MEDIZIN — ARGUS PHARMAKOTHERAPIE

Duale Bronchodilatation bei COPD

QUANTIFY-Studie zeigt Vorteil für Fixkombination

Von Lydia Unger-Hunt  ·  Ars Medici 12/2015  ·  23. Juni 2015

Die QUANTIFY-Studie verglich erstmals verschiedene Möglichkeiten einer dualen Bronchodilatation, dabei zeigte sich die Fixkombination aus Indacaterol und Glycopyrronium der freien Kombination aus Formoterol und Tiotropium überlegen (1). Als weiteres Novum beim Vergleich medikamentöser Interventionen bei COPD gilt die Analyse der gesundheitsbezogenen Lebensqualität als primärer Endpunkt.

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MEDIZIN — Fortbildung

COPD – Risikofaktoren und Ursachen

Von Petra Stölting  ·  Ars Medici 11/2015  ·  5. Juni 2015

Die COPD steht meist im Zusammenhang mit Rauchen. Aus Studien geht jedoch hervor, dass auch genetische Dispositionen, vorgeburtliche Einflüsse und Risikofaktoren in der frühen Kindheit für die Entwicklung der Lunge und das COPD-Risiko im Erwachsenenalter von Bedeutung sind.

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MEDIZIN — Fortbildung

Asthma und COPD

Inhalieren will gelernt sein

Von Thomas Hausen  ·  Ars Medici 07/2015  ·  10. April 2015

Wir wissen, dass 40 bis 80 Prozent aller Patienten bei der Inhalation entscheidende Fehler machen und damit eine ausreichende Deposition der Pharmaka in den Atemwegen verhindern. Auswege aus dieser Misere bieten die kluge Auswahl des Inhaliergerätes, gute Schulungen und regelmässige Kontrollen der Inhaliertechnik.

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MEDIZIN — ARGUS PHARMAKOTHERAPIE

Wisdom-Studie untersucht Step-down-Therapie

Auch bei schwerer COPD keine vermehrten Exazerbationen ohne Inhalationssteroid

Von Christine Mücke  ·  Ars Medici 05/2015  ·  16. März 2015

Können Patienten mit schwerer COPD, die unter Tripeltherapie stabilisiert werden konnten, ohne erhöhte Exazerbationsgefahr wieder auf die inhalativen Steroide verzichten? Und wenn ja, wie absetzen? Die WISDOM-Studie zeigt, dass ein schrittweises Ausschleichen der Steroide unter anhaltender dualer Bronchodilatation auch bei schwerer COPD ohne Destabilisierung möglich ist.

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MEDIZIN — Fortbildung

COPD – Diagnostische Instrumente rechtzeitig nutzen

Zu viele Patienten bleiben unentdeckt

Von Frank Feldmeyer  ·  Ars Medici 03/2015  ·  13. Februar 2015

Die Ursachen der COPD liegen in erster Linie im inhalativen Nikotinkonsum. Bei der Früherkennung muss man die
COPD aber auch als eine klinische Konsequenz der Interaktion zwischen Umweltfaktoren einerseits und noch
näher zu definierenden und nicht ausreichend bekannten genetischen Prädispositionen andererseits betrachten.

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