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Die Schweizer Fortbildungszeitschrift für Pädiater und Allgemeinärzte erschien bis Ende 2024 in einer Auflage von 3 500 Exemplaren fünf- bis sechsmal im Jahr. Seit 2025 ist die Pädiatrie als Fokusthema in ARS MEDICI (Auflage 10 000 Exemplare) eingebunden. In jedem Fokus «Pädiatrie» finden Sie einen Themenschwerpunkt, betreut von einem hochkarätigen wissenschaftlichen Beirat, sowie Berichte von pädiatrischen Fachveranstaltungen und Kongressen. Er ist Organ der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendgynäkologie (GYNEA).​

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Schlagwort: Infektionen

IMPFUNGEN

FSME und Borreliose in der Schweiz

Infektionsrisiken, Impfstrategien und Perspektiven

Von Renate Bonifer  ·  Pädiatrie 05/2015  ·  30. Oktober 2015

Die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) ist in der Schweiz nach der Borreliose die zweithäufigste durch Zecken übertragene Erkrankung. Wie hoch ist das FSME-Risiko tatsächlich und warum gibt es gegen die weitaus häufigere Borreliose keine Impfung?

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1. Kongress der European Academy of Neurology (EAN) 20. bis 23. Juni 2015 in Berlin

Neue Impfstoffe gegen Meningokokkeninfektionen

Immer breiter aufgestellt gegen bakterielle Meningitis

Von Eva-Maria Koch  ·  CongressSelection 11/2015  ·  30. Oktober 2015

Bakterielle Hirnhautentzündungen konnten dank der Fortschritte der Impfstoffentwicklung eingedämmt werden. Doch es gibt immer noch asymptomatische Träger der gefährlichen Bakterien, die sich in Einzelfällen zu Krankheitserregern mit fatalen Folgen entwickeln können. Auf dem EAN gab es einen Überblick über die aktuelle Situation.

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MEDIZIN — BERICHT

FSME und Borreliose in der Schweiz

Infektionsrisiken, Impfstrategien und Perspektiven

Von Renate Bonifer  ·  Ars Medici 17/2015  ·  4. September 2015

Die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) ist in der Schweiz nach der Borreliose die zweithäufigste durch Zecken übertragene Erkrankung. Wie hoch ist das FSME-Risiko tatsächlich und warum gibt es gegen die weitaus häufigere Borreliose keine Impfung?

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BERICHT

HIV-Infizierte auch ohne Symptome frühzeitig antiretroviral behandeln

Richtungsweisende Ergebnisse der START-Studie vorzeitig veröffentlicht

Von Ralf Behrens  ·  Ars Medici 14-15/2015  ·  11. August 2015

Mit dem humanen Immundefizienzvirus (HIV) infizierte Personen sollten auch vor dem eigentlichen Ausbruch der Abwehrschwäche eine antiretrovirale Therapie erhalten. Das ist die kürzlich veröffentlichte zwischenzeitliche Erkenntnis aus der internationalen START-Studie zur Frühbehandlung von HIV. Aufgrund der mit dem frühzeitigen medikamentösen Eingreifen verbundenen gesundheitlichen Vorteile haben sich die Studienverantwortlichen dafür entschieden, auch den bis anhin unbehandelten Individuen in der Kontrollgruppe eine solche Therapie anzubieten.

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Fortbildung

Prophylaxe und Behandlung der Reisediarrhö

Vorbeugend rohe Speisen meiden – Flüssigkeitszufuhr therapeutisch am wichtigsten

Von Petra Stölting  ·  Ars Medici 14-15/2015  ·  11. August 2015

Bei Reisen in subtropische oder tropische Länder kommt es häufig zu einer Diarrhö. Meist wird sie durch bakterielle Enteropathogene in fäkal verunreinigten Speisen oder Getränken verursacht. Reisende sollten über geeignete Präventionsmassnahmen aufgeklärt und mit Medikamenten zur Selbstbehandlung ausgestattet werden.

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STUDIE REFERIERT

Welche Hepatitis-C-Patienten sollten wann behandelt werden?

Neue Studie belegt raschere Progression zur Lebererkrankung

Von Ralf Behrens  ·  Ars Medici 14-15/2015  ·  11. August 2015

Eine Hepatitis-C-Virus-Infektion schreitet offenbar schneller in Richtung einer Leberfibrose oder Leberzirrhose voran als bis anhin angenommen. Mit den verfügbaren modernen Medikamenten lässt sich die Infektion inzwischen effektiver und sicherer behandeln als mit den herkömmlichen Substanzen. Die Frage, bei welchen Patienten ein frühzeitiges Eingreifen angebracht ist, muss allerdings auch unter dem Gesichtspunkt der immensen Therapiekosten betrachtet werden, welche diese neuen Wirkstoffe verursachen.

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STUDIE REFERIERT

Welches Antibiotikum bei Hautinfektionen?

Gute Resultate mit Clindamycin und Trimethoprim-Sulfamethoxazol

Von Petra Stölting  ·  Ars Medici 14-15/2015  ·  11. August 2015

Die Anzahl von Hautinfektionen mit methicillinresistentem Staphylococcus aureus (MRSA) hat beträchtlich zugenommen. Bis anhin liegen jedoch nur wenige Daten zur Wirksamkeit verschiedener Antibiotika bei endemischem Vorkommen dieses Erregers vor. In einer randomisierten, doppelblinden Studie erwiesen sich Clindamycin und Trimethoprim-Sulfamethoxazol bei Erwachsenen und Kindern mit Zellulitis, Abszessen oder beiden Hautläsionen als vergleichbar wirksam und sicher.

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30. Jahreskongress der EAU European Association of Urology - 20. bis 24. März 2015 in Mailand

Dramatische Zunahme der Antibiotikaresistenzen

Bei Harnwegsinfektionen sind neue Strategien gefordert

Von Ralph Hausmann  ·  CongressSelection 05/2015  ·  23. Juni 2015

«Falscher und übermässiger Einsatz von Antibiotika ist eines der weltweit dringlichsten Gesundheitsprobleme. Alle Urologen müssen auf dieses Problem reagieren, hauptsächlich durch die Kenntnis und konsequente Umsetzung der relevanten medizinischen Leitlinien», forderte Prof. Dr. Robert Pickard von der Universität Newcastle, Grossbritannien.

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MEDIZIN — Fortbildung

Wie empirisch darf die Therapie sein?

Hinweise zum ambulanten und stationären Management von ambulant erworbenen Pneumonien

Von Halid Bas  ·  Ars Medici 11/2015  ·  5. Juni 2015

Die Entwicklung zahlreicher Antibiotika hat zwar grosse therapeutische Fortschritte gebracht, dennoch bleiben Pneumonien eine wichtige Ursache für Komplikationen und Todesfälle. Als ambulant erworbene Pneumonie gelten Fälle einer akuten Lungeninfektion, wenn die betroffenen Personen weder kürzlich hospitalisiert waren noch regelmässig mit dem Gesundheitssystem in Kontakt standen.

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MEDIZIN — Fortbildung

Mückenschutz für Reisende

Welche Substanzen sind empfehlenswert?

Von Petra Stölting  ·  Ars Medici 11/2015  ·  5. Juni 2015

In einigen Ländern ist ein vollständiger Schutz gegen Mückenstiche erforderlich, um eine Übertragung von Krankheiten wie Malaria oder Denguefieber zu verhindern. In Richtlinien werden derzeit vier gut untersuchte Repellents mit unterschiedlicher Wirksamkeit und Wirkdauer empfohlen. Reisende sollten sicherstellen, dass ihr Präparat gegen alle Vektoren am Zielort ausreichenden Schutz bietet.

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