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ARS MEDICI – Schweizer Zeitschrift für Hausarztmedizin, liefert seit über 100 Jahren fundierte und seriöse Informationen für grundversorgende Ärzte. ARS MEDICI erscheint 12 mal pro Jahr in einer Auflage von 10'000 Exemplaren.

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Schlagwort: Geriatrie

Fortbildung

Infektionen im Alter

Was macht sie so gefährlich?

Von Roland Nau  ·  Ars Medici 23/2015  ·  27. November 2015

Im Alter nimmt sowohl die Erkrankungshäufigkeit (Inzidenz) als auch die Sterblichkeit (Letalität) durch Infektionen zu. Grund hierfür ist die altersbedingte Beeinträchtigung des Immunsystems. Infektionserkrankungen nehmen im Alter oft einen atypischen Verlauf, der die frühzeitige Diagnose und Therapie erschwert. Aufgrund der altersassoziierten Schwäche des Immunsystems sind septische Verläufe häufig. Der alte Mensch ist ähnlich infektanfällig wie therapeutisch oder aufgrund ihrer Grunderkrankung immunsupprimierte Patienten.

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STUDIE REFERIERT

Grippeimpfung nutzt auch älteren gebrechlichen Personen

Grad der Übereinstimmung zwischen Vakzine und Erreger als entscheidender Faktor

Von Ralf Behrens  ·  Ars Medici 23/2015  ·  27. November 2015

Die saisonale Grippeimpfung als wichtigste präventive Massnahme zum Schutz vor Infektionen mit Influenzaerregern wird in der Schweiz für Risikopersonen, etwa für über 65-Jährige, Schwangere, Frühgeborene oder chronisch Kranke, in den USA sogar für alle Personen ab einem Alter von 6 Monaten empfohlen. Doch in Studien liess sich gerade bei multimorbiden Senioren bis anhin kein eindeutiger Nutzen der Impfung nachweisen. Eine retrospektive Untersuchung hat für diese Bevölkerungsgruppe nun zeigen können, dass es für einen positiven Impfeffekt, gemessen an einer Reduzierung von Spitaleinweisungen oder Todesfällen, entscheidend darauf ankommt, wie gut die jährlich neu komponierte Vakzine auf die kursierenden Erregerstämme abgestimmt ist.

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FORTBILDUNG ARZNEIMITTELSICHERHEIT

Arzneimittelsicherheit beim älteren Menschen – Was beim Einsatz von Psychopharmaka zu beachten ist

Von Stephan Goppel und Ulrich Hemmeter  ·  Psychiatrie & Neurologie 05/2015  ·  13. November 2015

Durch die Veränderung der Altersstruktur erhält die Behandlung medizinischer und psychiatrischer Erkrankungen beim älteren Menschen zunehmende Bedeutung. Der Einsatz von Medikamenten im letzten Lebensdrittel erfolgt unter anderen Bedingungen als bei Erwachsenen in der ersten oder mittleren Lebensdekade. Die Gründe hierfür sind in den physiologischen Altersveränderungen zu sehen, aber auch in einer Zunahme von somatischen Erkrankungen, dem vermehrten Auftreten von Erkrankungen, die mit kognitiven Störungen einhergehen, und einer damit verbundenen Polypharmazie. Aus diesen Rahmenbedingungen ergibt sich die besondere Anforderung an die pharmakologische Behandlung älterer Menschen.

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1. Kongress der European Academy of Neurology (EAN) 20. bis 23. Juni 2015 in Berlin

Der Geriatrie fehlt oft der neurologische Blick

Warum die Neurologie als Teilaspekt der Geriatrie etabliert werden sollte

Von Reno Barth  ·  CongressSelection 11/2015  ·  30. Oktober 2015

Neurologische Erkrankungen sind häufig Erkrankungen des höheren Lebensalters. Daher müssen geriatrische Fragestellungen oft unter neurologischer Perspektive gesehen werden – und umgekehrt. Institutionell wird diesem Bedarf bis heute jedoch wenig entsprochen.

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MEDIZIN — BERICHT

Geriatrisches Assessment in der Onkologie

Welche Screening-Tools sind sinnvoll und praktikabel?

Von Adela Zatecky  ·  Ars Medici 17/2015  ·  4. September 2015

Onkologische Therapie im Alter birgt besondere Herausforderungen: Im Spannungsfeld zwischen einer Übertherapie mit vermehrter Toxizität auf der einen und einer Untertherapie mit Verringerung der möglichen Überlebenszeit auf der anderen Seite gilt es, den für den Patienten optimalen Mittelweg zu finden. Ein geriatrisches Assessment bringt hier klare Vorteile.

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MEDIZIN — Fortbildung

Diabetes im Alter

Besonderheiten bei der Behandlung älterer Diabetiker

Von Ann-Kathrin Meyer  ·  Ars Medici 17/2015  ·  4. September 2015

Komplexe gesundheitliche Probleme im Rahmen der geriatrietypischen Multimorbidität stellen an die ärztliche Therapie hohe Anforderungen. Bei der Betreuung älterer Diabetespatienten ist der Alltagskompetenz des jeweiligen Patienten individuell Rechnung zu tragen. Oft überfordert zum Beispiel das notwendige Selbstmanagement die Ressourcen des chronisch Kranken. Zudem sind bei der medikamentösen Therapie Besonderheiten bei alten Menschen zu bedenken.

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MEDIZIN — Fortbildung

Therapie chronischer Schmerzen im Alter

Medikamente, Bewegungsprogramme und kognitives Verhaltenstraining

Von Petra Stölting  ·  Ars Medici 17/2015  ·  4. September 2015

In einem Review haben britische und amerikanische Wissenschaftler den aktuellen Wissensstand zur Behandlung chronischer Schmerzen bei älteren Menschen zusammengefasst. Neben der medikamentösen Behandlung empfehlen die Experten vor allem Bewegungsprogramme und kognitive Verhaltenstherapien.

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MEDIZIN — STUDIE REFERIERT

Orale Wirkstoffe zur Langzeitbehandlung von LUTS bei älteren Menschen

Nur wenige sind nützlich, die Daten spärlich

Von Andrea Wülker  ·  Ars Medici 17/2015  ·  4. September 2015

Für die medikamentöse Behandlung von Symptomen des unteren Harntrakts stehen verschiedene Substanzklassen wie Alphablocker, Antimuskarinika, 5-alpha-Reduktase-Inhibitoren (5-ARI), Phosphodiesterase-Typ-5Inhibitoren (PDE-5-Inhibitoren) und Beta3-Agonisten zur Verfügung. Welche eignen sich für ältere Patienten?

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Healthy Aging

Makronährstoffempfehlungen im Alter

Von Fabienne Schaller und Karin von Burg  ·  Ernährungsmedizin 03/2015  ·  6. Juli 2015

Die steigende Lebenserwartung ist eine Herausforderung für unsere Gesellschaft. Denn je älter die Menschen werden, desto höher ist das Risiko für das Auftreten von Erkrankungen, welche oft mit Ernährungsproblemen und Mangelernährung assoziiert sind. Bis heute sind nur wenige Fragen bezüglich der Ernährung im Alter wissenschaftlich untersucht, und die gewonnenen Erkenntnisse lassen sich im Praxisalltag häufig schwer umsetzen. Letzteres zeigt die Notwendigkeit des Einsatzes von Ernährungsberater/innen und einer interdisziplinären Zusammenarbeit. Der Beitrag fasst die Makronährstoffempfehlungen aus der Literatur zusammen und enthält auch die Empfehlungen zu Nahrungsfasern.

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Healthy Aging

Multivitamine für wen – wie ist die Evidenz?

Von Heike A. Bischoff-Ferrari  ·  Ernährungsmedizin 03/2015  ·  6. Juli 2015

In den letzten Jahren wurde aufgrund der mangelnden oder inkonsistenten Evidenz aus Interventionsstudien der breite Einsatz von Multivitaminsupplementen hinterfragt. Die Ergebnisse der 2012 im «JAMA» publizierten Physicians Health Study II sind daher ein wichtiger Beitrag, um die langjährige Einnahme von Multivitaminsupplementen im Vergleich zu Plazebo auf wissenschaftlicher Basis zu diskutieren.

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