Beeinflussung des Schlaf-Wach-Rhythmus durch Antidepressiva
Depressionen gehen sehr häufig mit Schlafstörungen einher. Veränderungen der Schlafstruktur reflektieren neurobiologische Prozesse, die bei der Pathophysiologie der Entwicklung einer Depression eine zentrale Rolle spielen. Antidepressiva haben unterschiedliche Wirkungen auf die Schlafkontinuität und -architektur, welche bei der differenziellen Indikation bedacht werden sollten.