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Jede Ausgabe der Schweizer Zeitschrift für Psychiatrie & Neurologie hat einen Themenschwerpunkt, betreut von einem hochkarätigen Editorial Board aus Psychiatern und Neurologen. Berichte von nationalen und internationalen Kongressen runden das Angebot ab, und das 3 mal pro Jahr in einer Auflage von ca. 4000 Exemplaren.

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Schweizer Zeitschrift für Psychiatrie & Neurologie 02/2022

22. April 2022

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Psychiatrie — INTERVIEW

«Psychiatrie ist das spannendste Fach der Medizin»

Handfeste Gründe, Psychiater zu werden

Von Valérie Herzog

Der Bedarf für psychiatrische Behandlungen in der Schweiz ist gross. Das Fach leidet unter Vorurteilen, die dazu führen, dass viele angehende Ärztinnen und Ärzte sich für andere Spezialisierungen entscheiden. Völlig zu Unrecht, findet Prof. Dr. med. Erich Seifritz, Direktor der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik, Psychiatrische Universitätsklinik Zürich, im Interview. Psychiatrie sei das medizinische Fach mit dem grössten bevorstehenden paradigmatischen Fortschritt und viel Innovation.

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Psychiatrie — In diesem Heft

Inhalt – Impressum

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Psychiatrie — Fortbildung

Zukunft der Psychiatrie – Psychiatrie der Zukunft

Von Annette B. Brühl, Christian G. Huber und Undine Lang

Die translationale Forschung hat in der Psychiatrie in vielen Aspekten der Behandlung für grosse Fortschritte gesorgt. Das betrifft zum einen die Versorgungsforschung, die durch neue Modelle die Patientenrolle und die Therapie reformiert hat, zum anderen haben neue neurobiologische Erkenntnisse Diagnosen und Therapieansätze neu definiert. Eine exzellente Forschung kann nur aus einer exzellenten klinischen Praxis resultieren und umgekehrt. Insgesamt ist die Psychiatrie ein medizinisches Fach, das sich dynamisch entwickelt und in den nächsten Jahren in der Behandlung und dem Verständnis psychiatrischer Erkrankungen zu weiteren spannenden Innovationen führen wird.

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Psychiatrie — Fortbildung

Abhängigkeitserkrankungen – Zukunft der Suchtmedizin

Von Marc Vogel und Maximilian Meyer

Abhängigkeitserkrankungen zählen zu den häufigsten Erkrankungen der Welt und sind mit einer hohen Mortalität und Morbidität verbunden. Dieser Artikel liefert einen Überblick über eine Auswahl an neuen und zukünftigen Entwicklungen auf dem Feld der Suchtmedizin.

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Psychiatrie — Fortbildung

Inwiefern können App-basierte Nachsorgeinterventionen und neue technologische Entwicklungen psychiatrische Rehospitalisierungen reduzieren?

Von Charles Benoy, Marc Walter, Philipp Pompetzki und Simone Munsch

Der Wechsel vom stationären in das ambulante Setting stellt für Betroffene mit psychischen Störungen eine kritische Übergangszeit dar, in der es häufig zu Rückfällen, suizidalen Krisen oder Rehospitalisierungen kommt. Vielen Patienten steht nach einem stationären Aufenthalt nicht unmittelbar ein ambulanter Therapieplatz zur Verfügung, und Nachsorgeangebote sind selten Teil der Regelversorgung. Die Digitalisierung bietet diesbezüglich neue Möglichkeiten, das bestehende Behandlungsangebot zu erweitern. Besonders der technologische Fortschritt im Bereich von Smartphones und Apps ermöglicht neue Formen der Informationsvermittlung, die bestehende Versorgungslücken schliessen könnten. Der nachfolgende Artikel soll einen kurzen Überblick über die Rehospitalisierungsproblematik geben und aufzeigen, wie App-basierte Interventionen bisher in der Nachsorge eingesetzt wurden. Zudem wird dargelegt, inwiefern neue technische Entwicklungen, wie die Chatbot-Technologie und die Erhebung passiver Daten, den Effekt App-basierter Interventionen in Zukunft verbessern können.

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Psychiatrie — Fortbildung

Zukunft der Kinder- und Jugendpsychiatrie

Von Elvira Tini

Die Gesundheit der Kinder und Jugendlichen ist in den letzten Monaten beziehungsweise in den letzten Jahren stark in den Medien in den Vordergrund gerückt und in der Politik thematisiert worden. Die Autorin wurde als «junge» Oberärztin gefragt, wie sie die Zukunft der Kinder- und Jugendpsychiatrie sehe. Ihr Engagement ist nicht nur beruflich, sondern auch politisch. Sie entwickelt als Präsidentin der Arbeitsgruppe für Assistenz- und Oberärzte und Teil des Vorstands der Schweizerischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie (SGKJPP) zusammen mit ihren Kollegen Ideen für die Zukunft und deponiert diese in wichtigen Gremien. Das Sonderfach der Kinderund Jugendpsychiatrie hat den Auftrag, die Versorgung der Kinder und Jugendlichen auf ein besseres Niveau zu hieven. Sie hat in der medizinischen Landschaft in der Schweiz ihren Platz gefunden, und ihre Akteure haben sich international an verschiedenen Fachgesellschaften aktiv beteiligt. Die Kinder- und Jugendpsychiatrie ist eine anerkannte Fachdisziplin. Ihre Vertreter kooperieren, sind vernetzt und umgeben von Strukturen. Es wird geforscht, gelehrt, und man ist politisch sehr aktiv. Doch ist vieles noch nicht zufriedenstellend. Im Rahmen dieses Artikels werden deshalb einige Punkte für die zukünftige Entwicklung dieses Fachgebiets diskutiert.

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Neurologie — Stelleninserate

Stelleninserat – Klinik Sonnenhof

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Neurologie — Editorial

Die Zukunft der Neurologie

Von Claudio L.A. Bassetti

Mindestens jeder dritte Schweizer leidet im Verlauf seines Lebens unter einer neurologischen Krankheit, und dieses hochrelevante Gesundheitsproblem wird in den kommenden Jahren wegen der Alterung der Gesellschaft weiter zunehmen (1).

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Neurologie — Fortbildung

Präzisionsmedizin am Beispiel der Neurologie

Von Andrew Chan und Thomas Berger

Häufig noch als vorwiegend diagnostisches Fach verkannt, hat sich die klinische Neurologie zu einer therapeutischen Disziplin weiterentwickelt, die mittlerweile bei einigen Erkrankungen verlaufsmodifizierende oder gar kausal wirkende Behandlungen anbieten kann. Gerade durch die rasche Translation neurowissenschaftlicher Erkenntnisse in die klinische Versorgung ergeben sich vielfältige Möglichkeiten für personalisierte Ansätze. Im Folgenden legen wir aktuelle Entwicklungen, aber auch Grenzen der Präzisionsneurologie dar. Es handelt sich unserer Auffassung nach um eine organische Weiterentwicklung, da die klinische Neurologie seit jeher eine Präzisionsdisziplin ist.

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Neurologie — Fortbildung

Neuroforschung – die Zukunft

Von Andrew Chan, Antoine Adamantidis, Marcel Arnold, Maxime Baud und Smita Saxena

«Ich beschäftige mich nicht mit dem, was getan worden ist. Mich interessiert, was getan werden muss.» Das war einer der Leitsätze der Nobelpreisträgerin Marie Curie-Sklodowska. In welche Richtung soll sich die neurologische Forschung bewegen? Die folgende Übersicht von Forschenden der Universitätsklinik für Neurologie des Inselspitals Bern versucht, diese Frage aus der Sicht eines interdisziplinären, experimentellen, translationalen und klinischen universitären Forschungszentrums, in dem der Patient im Zentrum steht, zu beantworten. Dabei werden einige Forschungsschwerpunkte des Neurozentrums anhand anschaulicher Beispiele besonders hervorgehoben.

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Neurologie — Fortbildung

Das NeuroTec-Loft – eine instrumentierte Wohnung und Testumgebung für Teleneurologie am Sitem-Inselspital

Von Kaspar Schindler, Stephan Gerber und Tobias Nef

Das NeuroTec-Loft – eine instrumentierte Wohnung und Testumgebung für Teleneurologie am Sitem-Inselspital
Das NeuroTec-Loft ist eine mit Sensoren ausgerüstete Wohnung für klinische Studien in einer alltagsnahen Umgebung. In der komfortablen 3,5-Zimmer-Wohnung auf dem Areal des Inselspitals können Patienten und gesunde Probanden zu Studienzwecken mehrere Tage verbringen. Dank über 200 Sensoren können detaillierte Informationen über das Verhalten, die Motorik, die Stimmung sowie über physiologische Parameter der Probanden aufgezeichnet werden. Das NeuroTec-Loft ist Teil des NeuroTec-Centers, in dem unter anderem neue Technologien für neurologische Patienten entwickelt und evaluiert werden. In diesem Artikel diskutieren wir die installierte Sensortechnik und geben eine Übersicht über die ersten Studien mit neurologischen Patienten.

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Neurologie — PORTRAIT

Prof. Dr. med. Claudio BassettiDirektor, Universitätsklinik für Neurologie, Inselspital Bern, Dekan, Medizinische Fakultät Bern, Präsident, European Academy of Neurology (EAN)

Von Valérie Herzog

Prof. Claudio Bassetti ist neben seiner klinischen Tätigkeit in der Universitätsklinik für Neurologie am Inselspital Bern auch Dekan der Medizinischen Fakultät der Universität Bern und Präsident der European Academy of Neurology (EAN). Dabei engagiert er sich sehr für Forschung. Das ist aber noch nicht alles.

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Neurologie — Kongress aktuell

ADHS – Pandemie und Komorbiditäten erschweren die Situation

Von Valérie Herzog

ADHS ist eine Erkrankung, die auch im Erwachsenenalter fortbestehen kann. Viele Patienten leben erst lang mit anderen Diagnosen, bis schliesslich die ADHS-Diagnose gestellt wird und sie eine Therapie erhalten, die ihnen hilft. Worauf es bei dieser Erkrankung ankommt und dass ADHS ein Risikofaktor für COVID-19 ist, darüber berichtete Dr. med. Ann-Kristin Hörsting, PsychCentral, Zürich, und Ärztliche Direktorin, Klinik Friedenweiler (D), am FOMF Psychologie & Psychiatrie Update Refresher in Zürich.

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Neurologie — Kongress aktuell

MS-State-of-the-Art-Symposium – Therapieneuheiten und Bedenkenswertes

Von Valérie Herzog

Die Multiple Sklerose (MS) lässt sich nicht heilen, doch können Patienten dank der guten Versorgung immer länger mit dieser Erkrankung leben. Am virtuellen MS-Stateof-the-Art-Symposium gab Prof. Andrew Chan, Universitätsklinik für Neurologie, Inselspital Bern, ein Update über die neu verfügbaren Therapiemöglichkeiten und andere ihm wichtige Aspekte. Prof. Thomas Berger, Universitätsklinik für Neurologie, Medizinische Universität Wien (A), legte den Fokus auf alternde MS-Patienten und was bei ihnen zu bedenken ist.

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Neurologie — Kongress aktuell

Cannabis in der Praxis – Renaissance des Medizinalcannabis

Von Valérie Herzog

Mit der baldigen Umteilung von Cannabis von der suchtauslösenden Droge zum normalen Betäubungsmittel wird die medizinische Verwendung von Cannabisprodukten einfacher. Wozu Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabidiol (CBD) in der Medizin verwendet werden können und worauf zu achten ist, erklärte Anästhesistin Dr. med. Melanie Rehli, Leitung Schmerztherapie Kantonsspital Graubünden und Vizepräsidentin der Schweizerischen Gesellschaft für Cannabis in der Medizin, am FOMF Innere Medizin Update Refresher in Zürich.

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Psychiatrie

Interview

  • «Psychiatrie ist das spannendste Fach der Medizin»

In diesem Heft

  • Inhalt - Impressum

Fortbildung

  • Zukunft der Psychiatrie – Psychiatrie der Zukunft
  • Abhängigkeitserkrankungen - Zukunft der Suchtmedizin
  • Inwiefern können App-basierte Nachsorgeinterventionen und neue technologische Entwicklungen psychiatrische Rehospitalisierungen reduzieren?
  • Zukunft der Kinder- und Jugendpsychiatrie

Stelleninserate

  • Stelleninserat - Klinik Sonnenhof

Neurologie

Editorial

  • Die Zukunft der Neurologie

Fortbildung

  • Präzisionsmedizin am Beispiel der Neurologie
  • Neuroforschung – die Zukunft
  • Das NeuroTec-Loft – eine instrumentierte Wohnung und Testumgebung für Teleneurologie am Sitem-Inselspital

Portrait

  • Prof. Dr. med. Claudio BassettiDirektor, Universitätsklinik für Neurologie, Inselspital Bern, Dekan, Medizinische Fakultät Bern, Präsident, European Academy of Neurology (EAN)

Kongress aktuell

  • ADHS - Pandemie und Komorbiditäten erschweren die Situation
  • MS-State-of-the-Art-Symposium - Therapieneuheiten und Bedenkenswertes
  • Cannabis in der Praxis - Renaissance des Medizinalcannabis

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