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Jede Ausgabe der Schweizer Zeitschrift für Psychiatrie & Neurologie hat einen Themenschwerpunkt, betreut von einem hochkarätigen Editorial Board aus Psychiatern und Neurologen. Berichte von nationalen und internationalen Kongressen runden das Angebot ab, und das 3 mal pro Jahr in einer Auflage von ca. 4000 Exemplaren.

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Schweizer Zeitschrift für Psychiatrie & Neurologie 01/2022

25. Februar 2022

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In diesem Heft

INHALT – Impressum

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Psychiatrie — Editorial

Frühe Kindheit – Weichenstellung für das ganze Leben

Von Margarete Bolten

Die menschliche Entwicklung wird nicht nur durch biologisch verankerte Programme gesteuert, sondern auch durch Umweltfaktoren beeinflusst. Die Bedeutung der frühen Kindheit für das Erleben und Verhalten gehört seit Freud zum festen Wissensrepertoire in der klinisch-psychiatrischen Forschung.

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Psychiatrie — Fortbildung

Psychopharmakologische Behandlung und Substanzmissbrauch in Schwangerschaft und Stillzeit

Von Sarah Kittel-Schneider

Das Alter von Erstgebärenden steigt in den Industrienationen stetig. Das hat zur Folge, dass immer mehr Frauen mit Kinderwunsch eine bereits bestehende Medikation mit Psychopharmaka haben, denn 75% der psychischen Erkrankungen beginnen vor dem 25. Lebensjahr. Hier stellt sich dann die Frage, wie mit der Medikation in Schwangerschaft und Stillzeit umzugehen ist. Zudem gibt es eine nicht unerhebliche Anzahl an Schwangeren, die Nikotin, Alkohol und auch illegale Suchtmittel konsumieren, mit zum Teil erheblichen negativen Folgen für die Entwicklung des Kindes.

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Psychiatrie — Fortbildung

Beziehungsstörungen als Risikofaktoren für die psychosoziale Entwicklung

Der lange Schatten der frühen Jahre

Von Margarete Bolten

Die Bindungstheorie nach Bowlby und Ainsworth sowie deren Erweiterungen durch die Säuglingsund die Interaktionsforschung stellen wichtige Erkenntnisse hinsichtlich der herausragenden Bedeutung der frühen Eltern-Kind-Beziehung für viele über die Kindheit hinausgehende Aspekte des Erlebens und des Verhaltens sowie für die Persönlichkeitsentwicklung des Menschen bereit. Frühkindliche Deprivationserfahrungen und unsicher-desorganisierte Bindungsmuster sind nicht nur ein Risiko für die Entstehung von Bindungsstörungen, sondern auch für die gesamte psychosoziale Entwicklung. Im Erwachsenenalter finden sich nach frühen aversiven Beziehungserfahrungen ebenfalls Muster aus gehemmtem oder enthemmtem Beziehungsverhalten, beispielsweise im Kontext von Persönlichkeitsstörungen. Es scheint daher wahrscheinlich, dass Bindungsstörungen im Kindesalter, wenn sie nicht frühzeitig durch ein adäquates Beziehungsangebot kompensiert werden, im Verlauf der Adoleszenz die Entstehung einer Persönlichkeitsstörung begünstigen können.

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Psychiatrie — Fortbildung

Einfluss geburtsbezogener posttraumatischer Belastungsstörung auf die kindliche Entwicklung

Von Antje Horsch

Etwa ein Drittel der Mütter schätzt ihre Geburt als traumatisch ein, unabhängig davon, ob es medizinische Komplikationen gab oder nicht. Ausserdem erleben etwa 60% der Väter die Geburt als belastend. Eine objektiv unkomplizierte Geburt kann von den Eltern somit subjektiv als traumatisch empfunden werden, und beide Eltern können psychische Probleme entwickeln, wie beispielsweise Symptome einer geburtsbedingten posttraumatischen Belastungsstörung (GB-PTBS). Abgesehen von der Belastung für die Mutter, kann eine GB-PTBS nach der Geburt negative Folgen für die ganze Familie haben, inklusive die Entwicklung des Kindes.

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Psychiatrie — Fortbildung

Interaktionszentrierte-Eltern-Kind-Therapie-bei-postpartalen-Depressionen-und-Angsterkrankungen1

Von Alexandra von Tettenborn, Corinna Reck und Maria Hagl

Bei rund 10% der Mütter ist mit klinisch relevanten Depressionen und Ängsten im Jahr nach einer Geburt zu rechnen. Damit verbunden ist ein Entwicklungsrisiko für die betroffenen Kinder, das nicht zuletzt über eine weniger entwicklungsförderliche Mutter-Kind-Interaktion vermittelt wird. Im ambulanten Bereich gibt es noch zu wenig entsprechende therapeutische Angebote über die rein störungsspezifische Behandlung der Mutter hinaus. Der Artikel bietet einen Überblick zur zentralen Bedeutung der entwicklungsförderlichen Interaktion zwischen Mutter und Kind und zu Vorgehen und Zielen der videogestützten interaktionszentrierten Eltern-Kind-Therapie.

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Psychiatrie — PORTRAIT

PD Dr. Margarete Bolten – Psychotherapeutin und Forschungsmitarbeiterin, Universitäre Psychiatrische Kliniken, Klinik für Kinder und Jugendliche (UPKKJ), Basel, und Universitätskinderspital beider Basel (UKBB)

Von Valérie Herzog

PD Dr. Margarete Bolten hat eine Mission. Sie setzt sich mit grosser Leidenschaft dafür ein, kleinen Kindern mit Problemen eine bessere Entwicklung zu ermöglichen. Und hilft dabei auch den Eltern.

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Neurologie — Editorial

Wenn es nicht mehr läuft – Gangstörungen als Leitsymptom neurologischer Erkrankungen

Von Katrin Parmar

Während die ersten Schritte eines Kindes noch Begeisterungsstürme hervorrufen, wird das Gehen innert kürzester Zeit zu einer Selbstverständlichkeit und gleichzeitig zu einer der elementarsten Funktionen beim Menschen. Das Gehen ist jedoch ein hochkomplexer Vorgang, der auf einer präzisen Steuerung unserer Nerven, unserer Muskulatur und unserer Sinnesorgane sowie des Skelettsystems und der Gelenke basiert.

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Neurologie — Fortbildung

Klinische instrumentierte Ganganalyse – Das Gangbild in Zahlen

Von Elke Viehweger, Jacqueline Romkers und Katrin Bracht-Schweizer

Die instrumentierte Ganganalyse ist eine funktionelle Untersuchung des Bewegungsapparats und ermöglicht die objektive Quantifizierung des Gangbilds. In der klinischen Anwendung unterstützt sie die Beurteilung der Ausgangssituation vor einer Behandlung, beispielsweise als Überprüfung von Operationsindikationen. Sie dient auch zur Evaluation operativer Eingriffe oder konservativer Therapien, zum Beispiel orthopädischer Hilfsmittel. Des Weiteren hilft die instrumentierte Ganganalyse bei der individuellen Therapieplanung oder bei frühzeitiger Erkennung von Gangbildverschlechterungen. Die Daten können sowohl mit einem Normalkollektiv als auch vor und nach einer Behandlung miteinander verglichen werden. Somit ermöglicht die instrumentierte Ganganalyse eine Beurteilung des Defizits und der Kompensationsmechanismen eines Patienten.

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Neurologie — Fortbildung

Gangstörungen bei Multipler Sklerose

Von Charidimos Tsagkas und Katrin Parmar

Bei Patienten mit Multipler Sklerose (MS) sind Gangstörungen aufgrund des Befalls von funktionell strategischen Regionen des zentralen Nervensystems eine sehr häufige Problematik. Sie zeigen – wie die Krankheit selbst – eine grosse Heterogenität und manifestieren sich individuell mit unterschiedlichen Mustern. Die Beurteilung der Gangstörung bei MS-Patienten erfolgt prinzipiell mit der klinisch-neurologischen Untersuchung, kann aber heutzutage präziser und umfangreicher mithilfe von digitalen Geräten erfasst und beurteilt werden. Zur Therapie der Gangstörungen bei MS-Patienten dienen sowohl medikamentöse Behandlungen als auch die Neurorehabilitation sowie die Anwendung von verschiedenen Hilfsmitteln.

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Neurologie — Fortbildung

Gangstörungen bei Amyotropher Lateralsklerose

Von Eva Maria Kesenheimer, Maria Janina Wendebourg und Regina Schläger

Etwa 40% der Patienten mit Amyotropher Lateralsklerose (ALS) weisen als Erstmanifestation der Erkrankung eine Gangstörung auf. Häufig besteht – bei dominanter Beeinträchtigung des 2. Motoneurons – zunächst ein schmerzloser Fallfuss mit kompensatorischem Steppergang. Andererseits kann bei dominanter Beeinträchtigung des 1. Motoneurons auch eine Spastik im Vordergrund stehen und zu einer spastischen Gangstörung führen. Beim seltenen «flail leg», einer distal beginnenden schlaffen Parese einer oder beider unterer Extremitäten, liegen lediglich Zeichen der Schädigung des zweiten Motoneurons vor. Die Diagnose ALS erfolgt bei Fehlen verlässlicher diagnostischer Biomarker primär klinisch und setzt eine sorgfältige Ausschlussdiagnostik voraus, die an die jeweilige klinische Präsentation zu adaptieren ist. Die klinisch heterogenen Erstpräsentationen können den Diagnoseprozess erschweren und verzögern. Neben der medikamentösen Beeinflussung der Krankheitsprogression durch Riluzol und Edaravone stehen bei Gangstörungen die symptomatischen Therapieansätze mit Antispastika und Hilfsmittelversorgung im Vordergrund. Neuere Entwicklungen der Magnetresonanztomografie können Atrophien der grauen beziehungsweise der weissen Substanz auf Ebene des Rückenmarks bei Patienten mit ALS und schlaffen oder spastischen Gangstörungen identifizieren und in der Zukunft gegebenenfalls zum Diagnoseprozess beitragen.

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Neurologie — PORTRAIT

PD Dr. med. Katrin Parmar – Leitende Ärztin, Reha Rheinfelden

Von Valérie Herzog

PD Dr. med. Katrin Parmar ist seit letztem Sommer Mitherausgeberin von P + N. Die passionierte Neurologin ist nicht wegen des Fachs in die Schweiz gekommen, aber deswegen geblieben.

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Neurologie — Kongress aktuell

Therapie von Angsterkrankungen – Neue Behandlungsempfehlungen der SGAD

Von Valérie Herzog

Für die häufigsten psychiatrischen Angsterkrankungen hat die Schweizer Gesellschaft für Angst und Depression (SGAD) die Therapieempfehlungen überarbeitet und neu aufgelegt. Dr. Joe Hättenschwiler, Zentrum für Angst- und Depressionsbehandlung, Zürich, und Vorstandsmitglied der SGAD, hat anlässlich des virtuellen FOMFExpertenforums Psychiatrie & Psychotherapie Update erklärt, was sich geändert hat.

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Neurologie — Kongress aktuell

Virtueller ECTRIMS-Kongress 2021 – Digitaler Wissenstransfer zur Multiplen Sklerose

Von Therese Schwender

Für den 37. Kongress des European Committee for Treatment and Research in Multiple Sclerosis (ECTRIMS) hatten sich rund 9000 Teilnehmende und 200 Referentinnen und Referenten aus 100 Ländern angemeldet. Die verschiedenen Sitzungen boten Gelegenheit, sich über den aktuellen Stand der Wissenschaft in den unterschiedlichsten Bereichen der Multiplen Sklerose zu informieren.

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Neurologie — KURZ & BÜNDIG

Geben Antidepressiva während der Schwangerschaft schlechte Matheschüler?

Von Valérie Herzog

Weitere Meldungen:
– Multiple Sklerose durch das Epstein-Barr-Virus – kommt die MS-Impfung?
– Buchtipp: «Zwangsstörung: Grundlagen – Formen – Interventionen»
– Kombination von Kaffee und Tee senkt Hirnschlag- und Demenzrisiko

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In diesem Heft

  • INHALT - Impressum

Psychiatrie

Editorial

  • Frühe Kindheit – Weichenstellung für das ganze Leben

Fortbildung

  • Psychopharmakologische Behandlung und Substanzmissbrauch in Schwangerschaft und Stillzeit
  • Beziehungsstörungen als Risikofaktoren für die psychosoziale Entwicklung
  • Einfluss geburtsbezogener posttraumatischer Belastungsstörung auf die kindliche Entwicklung
  • Interaktionszentrierte-Eltern-Kind-Therapie-bei-postpartalen-Depressionen-und-Angsterkrankungen1

Portrait

  • PD Dr. Margarete Bolten - Psychotherapeutin und Forschungsmitarbeiterin, Universitäre Psychiatrische Kliniken, Klinik für Kinder und Jugendliche (UPKKJ), Basel, und Universitätskinderspital beider Basel (UKBB)

Neurologie

Editorial

  • Wenn es nicht mehr läuft – Gangstörungen als Leitsymptom neurologischer Erkrankungen

Fortbildung

  • Klinische instrumentierte Ganganalyse - Das Gangbild in Zahlen
  • Gangstörungen bei Multipler Sklerose
  • Gangstörungen bei Amyotropher Lateralsklerose

Portrait

  • PD Dr. med. Katrin Parmar - Leitende Ärztin, Reha Rheinfelden

Kongress aktuell

  • Therapie von Angsterkrankungen - Neue Behandlungsempfehlungen der SGAD
  • Virtueller ECTRIMS-Kongress 2021 - Digitaler Wissenstransfer zur Multiplen Sklerose

Kurz & Bündig

  • Geben Antidepressiva während der Schwangerschaft schlechte Matheschüler?

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