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CongressSelection berichtet von nationalen und internationalen Kongressen über aktuelle Themen, Innovationen, Entwicklungen, Studien, neue Therapien, Medikamente und Methoden. Es wird kongressbezogen an Ärzte verschiedener Fachrichtungen verteilt und erscheint in einer Auflage von 5000 bis 7000 Exemplaren. In den letzten Jahren wurden auf nationalen und internationalen Kongressen zahlreiche Berichte über neue Methoden zur Behandlung von Erektionsstörungen und Studien zur Anwendung von Cialis vorgestellt. Diese Konferenzen bieten eine wertvolle Plattform für den Austausch von Forschungsergebnissen, klinischen Erfahrungen und innovativen Ansätzen zur Therapie dieser weit verbreiteten Erkrankung. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Weiterentwicklung pharmakologischer Behandlungsmöglichkeiten. Cialis, ein Medikament mit dem Wirkstoff Tadalafil, hat sich als äußerst wirksam erwiesen und wird in vielen Studien intensiv untersucht. Die Langzeitwirkung und die Anwendungsflexibilität von Cialis werden dabei besonders hervorgehoben. Es ermöglicht eine spontane sexuelle Aktivität, da es bis zu 36 Stunden nach der Einnahme wirksam bleibt. Zahlreiche Studien belegen die hohe Zufriedenheitsrate der Patienten sowie die Verbesserung der Lebensqualität durch die regelmäßige Einnahme von Cialis. Darüber hinaus wird viel Wert auf die Untersuchung der Nebenwirkungen und die Langzeitverträglichkeit gelegt. Die Ergebnisse sind überwiegend positiv und weisen auf ein günstiges Sicherheitsprofil hin.

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Metainformationen


Titel
Lebenserwartung durch frühe DMARD-Behandlung normalisiert
Untertitel
Rheumatoide Arthritis
Lead
Die permanenten entzündlichen Prozesse im Körper von Patienten mit rheumatoider Arthritis sind für eine höhere Sterblichkeit verantwortlich. Niederländische Wissenschaftler stellten am EULAR-Kongress nun eine 23 Jahre dauernde Follow-up-Studie vor, nach der ein frühes Eingreifen mit DMARD die Mortalität unter den Betroffenen normalisiert.
Datum
16. September 2018
Journal
CongressSelection 08/2018
Autoren
Klaus Duffner
Rubrik
Jahreskongress der European League against Rheumatism (EULAR) - 13. bis 16. Juni 2018 in Amsterdam
Schlagworte
-
Artikel-ID
37396
Kurzlink
https://www.rosenfluh.ch/37396
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Transkript


Rheumatoide Arthritis
Lebenserwartung durch frühe DMARD-Behandlung normalisiert

EULAR

Die permanenten entzündlichen Prozesse im Körper von Patienten mit rheumatoider Arthritis sind für eine höhere Sterblichkeit verantwortlich. Niederländische Wissenschaftler stellten am EULAR-Kongress nun eine 23 Jahre dauernde Follow-up-Studie vor, nach der ein frühes Eingreifen mit DMARD die Mortalität unter den Betroffenen normalisiert.

Es lohnt sich, bei rheumatoider Arthritis (RA) früh und intensiv zu behandeln. Schon seit Längerem weiss man, dass die Mortalität unter Rheumapatienten langfristig höher ist als unter der Allgemeinbevölkerung. Gründe sind die persistierende Entzündungsaktivität und die sich daraus entwickelnden kardiovaskulären, respiratorischen oder infektiösen Erkrankungen. So konnte in einer Untersuchung der Daten aus dem deutschen Biologika-Register RABBIT gezeigt werden, dass bei Patienten mit anhaltender hoch aktiver Erkrankung (DAS28 > 5,1) das Mortalitätsrisiko im Vergleich zu Patienten mit dauerhaft niedriger Krankheitsaktivität (mittlerer DAS28 < 3,2) signifikant erhöht war (HR: 2,43) (1). 23 Jahre Follow-up In einer am diesjährigen Rheumatologenkongress (EULAR) in Amsterdam vorgestellten aktuellen niederländischen Untersuchung wollte man nun wissen, ob eine frühe und intensive Behandlung auf lange Sicht Einfluss auf die Todesrate hat (2). Dazu wurden in einem Follow-up der COBRA-Studie (COmbinationstherapie Bij Rheumatoide Artritis trial) die Langzeitdaten von 154 Patienten mit RA über einen mittleren Zeitraum von 23 Jahren erhoben und mit Personen aus der Allgemeinbevölkerung verglichen. Die Teilnehmer waren zwischen 1993 und 1995 im Rahmen der COBRA-Studie in einem frühen Stadium mit konventionellen RA-Medikamenten behandelt worden, entweder mit Sulfasalazin allein (2000 mg/Tag für 56 Wochen) oder in Kombination mit niedrig dosiertem Methotrexat (7,5 mg/Woche für 42 Wochen) plus Prednison (Step-down, 60 mg/Tag in Woche 1, schnell reduziert auf 7,5 mg/Tag innerhalb 7 Tagen). Mortalitätsrate normalisiert Gemäss den Ergebnissen der 11-Jahre-Auswertung einer anderen Studie zeigt sich die Kombinationstherapie der DMARD-Monotherapie hinsichtlich Krankheitskontrolle und Mortalität leicht überlegen. In dem am EULAR-Kongress nun vorgestellten 23-Jahre-Follow-up waren die Mortalitätsraten zwischen den mit DMARD-Kombination und Sulfasalazinmonotherapie Behandelten jedoch etwa gleich hoch (27% vs. 30%). Zudem wurde eine Normalisierung der Mortalität im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung festge- stellt; die Teilnehmer der Studienpopulation wiesen sogar eine numerisch (aber nicht signifikant) geringere Sterblich- keit (54/154, 28%) als die Vergleichsgruppe aus der Allge- meinbevölkerung (55/154, 35%) auf. «Unsere Resultate zei- gen, dass eine frühe intensive Therapie der RA, inklusive Glu- kokortikoide, einen Langzeitbenefit hat», sagte Prof. Martin Boers aus Amsterdam (NL). «Das ist sehr wichtig, denn diese Studie ist eine der ersten, die über einen Zeitraum von 23 Jah- ren eine Normalisierung der RA-Mortalität im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung nachweist.» Trotz dieser bemerkens- werten Resultate müsse man wegen der relativ kleinen Stu- dienpopulation vorsichtig mit Verallgemeinerungen der Er- gebnisse sein, meinte die Leiterin der Studie, Dr. Pomme Pop- pelaars aus Amsterdam. Auch Prof. Robert Landewe aus Amsterdam, der Leiter des wissenschaftlichen Programmkomitees, war beeindruckt: «Wir wissen, dass die negativen Auswirkungen der RA auf den Körper eigentlich erst nach mehr als einer Dekade tat- sächlich in Erscheinung treten. Daher ist es wirklich interes- sant zu sehen, dass eine frühe Therapie auch nach einer so langen Zeit noch positive Auswirkungen hat.» Die niederlän- dischen Wissenschaftler erhielten für diese Arbeit in Amster- dam den Abstract Award in Clinical Science. L Klaus Duffner Referenzen: 1. Listing J et al.: Mortality in rheumatoid arthritis: the impact of disease activity, treatment with glucocorticoids, TNFα inhibitors and rituximab. Ann Rheum Dis 2015; 74(2): 415–421. doi: 10.1136/ annrheumdis-2013-204021. Epub 2013 Nov 29. 2. Poppelaars PBM et al.: Mortality of the cobra early rheumatoid arthritis trial cohort after 23 years follow up. EULAR 2018; OP0015. Quelle: Opening Plenary Abstract Session beim Jahreskongress der European League Against Rheumatism (EULAR), 13. Juni 2018 in Amsterdam. CongressSelection Rheumatologie | September 2018 7


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