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ARS MEDICI – Schweizer Zeitschrift für Hausarztmedizin, liefert seit über 100 Jahren fundierte und seriöse Informationen für grundversorgende Ärzte. ARS MEDICI erscheint 12 mal pro Jahr in einer Auflage von 10'000 Exemplaren.

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Schlagwort: Prävention

MEDIZIN — BERICHTE

Hirnschlagprävention: Was GLP-1-RA und PCSK9-Hemmer bringen können

Von Valérie Herzog  ·  Ars Medici 03/2026  ·  26. März 2026

Nicht nur die Blutdrucksenkung ist zur Hirnschlagprävention ein probates Mittel. Auch andere Massnahmen wie die Gabe von GLP-1-RA und Lipidsenkern wie PCSK9-Hemmern haben den Beweis für eine effiziente Reduktion des Hirnschlagrisikos erbracht. Wie gross ihr Effekt ist, und warum es funktioniert, war an einer FOMF-Veranstaltung zu hören.

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MEDIZIN — BERICHTE

Patienten mit Diabetes: HbA1c-Jahre entscheiden über Spätkomplikationen

Von Valérie Herzog  ·  Ars Medici 03/2026  ·  26. März 2026

Früherkennung und rigorose HbA1c-Kontrolle können das Auftreten von Spätkomplikationen hinauszögern. Entscheidend dabei ist die kumulative glykämische Belastung, die in Anlehnung an die Packyears in HbA1c-Jahren angegeben wird. Welche Spätkomplikationen mit welchen Therapien beeinflusst werden können, erklärte Prof. Dr. Roger Lehmann, Zürich, an einer FOMF-Veranstaltung.

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Ist Prävention möglich? Altersbedingte Störung der Immunfunktion

Von Barbara Elke  ·  Ars Medici 03/2026  ·  26. März 2026

Mit fortschreitendem Lebensalter nimmt die Immunfunktion immer stärker ab. Gleichzeitig lässt sich oft auch eine Low-Grade-Entzündung beobachten, ebenso eine Dysbiose des Mikrobioms.

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Schwerpunkt: Geburtsmodus & Gesundheitsfolgen — JOURNAL CLUB

Prävention in der Geburtshilfe Schwangerschaftskomplikationen erhöhen das Risiko für frühen Schlaganfall

Von Bärbel Hirrle  ·  Gynäkologie 04/2025  ·  18. Dezember 2025

Hypertensive Komplikationen in der Schwangerschaft, Gestationsdiabetes, Small-for-Gestational-Age (SGA) und Frühgeburtlichkeit sind nicht nur geburtsmedizinische Risiken. Neuere Studien weisen einen ­Zusammenhang mit einem erhöhten Schlaganfallrisiko im späteren Leben hin. Jetzt zeigte eine ­niederländische Studie, dass schon betroffene Frauen vor dem 50. Lebensjahr gefährdet sind.

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MEDIZIN — FORUM

Wie kann Prävention chronischer Schmerzen aussehen?

PrePaC: Prevention of Pain Chronification

Von Balz Winteler, Konrad Streitberger, Nina Bischoff und Tom Friedli  ·  Ars Medici 14/2025  ·  25. September 2025

Chronische Schmerzen gehen unabhängig von der Entstehungsursache mit Veränderungen im zentralen Nervensystem einher, die den Charakter einer eigenständigen Erkrankung aufweisen. Das biopsychosoziale Schmerzmodell bildet die Grundlage für Behandlung und Prävention dieser Erkrankung. Das Projekt ­PrePaC – Prevention of Pain Chronification – entwickelt Massnahmen zur Prävention chronischer Schmerzen.

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Summer School

Guidelines zur kardiovaskulären Prävention – Risikoangepasste Massnahmen mit Lebenszeitnutzen

Von Valérie Herzog  ·  Ars Medici 14-16/2022  ·  12. August 2022

2021 wurde von der European Society of Cardiology die neue Version der Guidelines zur Prävention (1) von kardiovaskulären Erkrankungen in der klinischen Praxis vorgestellt. Mitverfasser war Prof. François Mach vom Universitätsspital Genf. Die Verfasser haben sich das Ziel gesetzt, eine Guideline zu entwickeln, die in praxi für die Grundversorgung wie auch für die Spitäler nutzbar ist. Sie soll die Grundlage für die gemeinsame Entscheidungsfindung von Arzt und Patient bei der Wahl der präventiven Massnahmen bilden, basierend auf den Patientencharakteristika. Eckpfeiler sind der Rat zu einem gesunden Lebensstil und die aggressive Behandlung von atherosklerotischen Risikofaktoren. Als Argumentationshilfe steht zusätzlich eine Tabelle zum Lebenszeitnutzen von bestimmten Massnahmen zur Verfügung. Im Folgenden sind Klasse-I-Empfehlungen der Guideline zusammengefasst.

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Ernährung und Krebs

Ist Prävention möglich? – Einfluss der Ernährung auf das Krebsrisiko

Von Gulia Pestoni, Nena Karavasiloglou und Sabine Rohrmann  ·  Ernährungsmedizin 01/2022  ·  11. März 2022

Eine Krebserkrankung ist nicht nur Zufall oder Pech (1). Migrationsstudien zeigen, dass sich das Krebsrisiko innerhalb einer Generation ändern kann, abhängig davon, wie sich die Lebensumstände im Auswanderungsland im Vergleich zum Ursprungland unterscheiden (2). Der folgende Beitrag beleuchtet den Einfluss der Ernährung auf das Krebsrisiko.

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Fortbildung

Diabetesprävention ist Parkinsonprävention

Welche Rolle spielt Diabetes als Risikofaktor für den Morbus Parkinson?

Von Daniel Eschle  ·  Ars Medici 24/2021  ·  10. Dezember 2021

Wenn wir Diabetespatienten über die Gefahren des hohen Blutzuckers aufklären, kommen Komplikationen wie die diabetische Retinopathie, Nephropathie und Neuropathie zur Sprache. Gemäss verschiedenen epidemiologischen Studien besteht aber auch ein erhöhtes Parkinsonrisiko! Das soll hier näher erläutert werden.

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STUDIE REFERIERT

Prävention – Höheres Herzinsuffizienzrisiko mit ASS?

Von Claudia Reinke  ·  Ars Medici 24/2021  ·  10. Dezember 2021

Acetylsalicylsäure (ASS) ist seit Jahrzehnten auch wegen seiner antithrombotischen Eigenschaften etabliert – weltweit nehmen mehrere Millionen Menschen den Wirkstoff über Jahre täglich zur Langzeitprävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen ein. Der breite Einsatz wird von Wissenschaftlern allerdings zunehmend kritisch gesehen. Eine aktuelle Studie weist nun darauf hin, dass die regelmässige Einnahme von ASS das Risiko für die Entwicklung einer Herzinsuffizienz erhöhen könnte.

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Fortbildung

Therapeutische Strategien bei Demenz

Von Ansgar Felbecker  ·  Ars Medici 23/2021  ·  19. November 2021

Patienten, die an einer Demenz erkranken, sehen sich einem fortschreitenden Verlust des Gedächtnisses, der kognitiven Fähigkeiten und ihrer Alltagsselbstständigkeit ausgesetzt. Sie leiden häufig auch unter psychologischen und Verhaltenssymptomen. Da bisher nur moderat wirksame symptomorientierte Medikamente zur Verfügung stehen, ist der Stellenwert von Demenzprävention, nicht pharmakologischen Massnahmen und einer bedarfsgerechten Betreuung von Patienten und Angehörigen hoch. Es muss besondere Vorsicht bei der psychopharmakologischen Therapie von Menschen mit Demenz geübt werden, und anticholinerge Medikamente sollten gemieden werden. Die kürzliche Zulassung des Antiamyloidantikörpers Aducanumab in den USA könnte einen ersten Schritt hin zu einer zielgerichteten, verlaufsmodifizierenden Therapie der Alzheimer-Demenz darstellen. Gleichzeitig befinden sich zahlreiche krankheitsmodifizierende und symptomorientierte Medikamente in der klinischen Prüfung.

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