Auktion ARS MEDICI 22/2024
Auktionsnummer: 1024131
Ohne Titel
Agnes Mwidadi Mpata
Lackfarbe auf Leinwand
signiert, 30 × 30 cm, auf Holzrahmen gespannt
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Agnes Mwidadi Mpata
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Die Hochschule Luzern (HSLU) und ZURZACH Care haben eine digitale Plattform entwickelt, auf der Patienten mit VR-Brillen und spielerischen Übungen – sogenannten Exergames – motiviert werden, ihr Training zu Hause effektiver durchzuführen.
Das Alice-im-Wunderland-Syndrom (AIWS) ist eine seltene neurologische Störung, die durch Wahrnehmungsveränderungen gekennzeichnet ist. Sie führt zu einer verzerrten Wahrnehmung von Grösse, Form und Lage von Körperteilen oder äusseren Objekten, was die betroffene Person in eine Art «verzerrte Realität» versetzt.
Der übermässige Einsatz von Antibiotika und die daraus resultierende Zunahme von Antibiotikaresistenzen stellen eine wachsende Herausforderung dar. Durch eine detaillierte Betrachtung verschiedener Pflanzen wie zum Beispiel Echinacea, Pelargonium und Thymian, die in Studien ihre Wirksamkeit bei Atemwegsinfektionen bewiesen haben, wird aufgezeigt, wie pflanzliche Arzneimittel zur Reduktion des Antibiotikaverbrauchs beitragen können.
Asthma und COPD bergen bei der Prävention, Diagnostik und Therapie einige Knackpunkte. Worauf es bei der Diagnostik (auch) ankommt und welche neuen therapeutischen und präventiven Möglichkeiten bereitstehen, wurde am Schweizerischen Gesellschaft für Pneumologie in Baden besprochen.
Die chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) erfordert je nach Phänotyp eine angepasste Therapie. Deshalb ist eine Kategorisierung wichtig. Ebenso wichtig ist aber auch die frühe Diagnose, um den fortschreitenden Lungenfunktionsabfall möglichst frühzeitig bremsen zu können, wie am Jahreskongress der Schweizerischen Gesellschaft für Pneumologie in Baden zu erfahren war.
Die Inhalationstherapie zur Behandlung der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung ist etabliert und deren Nutzen nachgewiesen. Dennoch beschränken sich die therapeutischen Massnahmen nicht nur auf die Inhalation. Wichtig in diesem Zusammenhang sind ausserdem die Eindämmung der Entzündung, Krafttraining und Impfungen zur Infektprophylaxe.
Husten ist ein Symptom, das viele verschiedene Ursachen haben kann. Die naheliegendste ist die Erkältung, doch können beispielsweise auch Medikamente, Reflux, Asthma, COPD oder Neoplasien Husten auslösen. Was und wie bei Husten abgeklärt werden sollte und wie die jeweilige Behandlung aussieht, erklärte Dr. Stephan Wieser, Lungen-Klinik Bethanien, Zürich, am FOMF Allgemeine Innere Medizin in Basel. Auch Honigmilch und Eiswasser bringen erstaunliche Linderung.
Bei der Abklärung einer Nahrungsmittelallergie ist die Anamnese sehr wichtig. Weitere Methoden zur genauen Diagnosestellung sind Pricktest und der Nachweis von spezifischem Immunglobulin E im Blut. Die Ernährungstherapie spielt eine wichtige Rolle. Für Kinder steht heute auch eine orale Immuntherapie zur Verfügung. PD Dr. Oliver Fuchs, Chefarzt Allergologie, Luzerner Kantonsspital, gab eine Übersicht über die aktuellen Entwicklungen mit vielen konkreten Tipps für die Praxis.
Bei einer Wirbelfraktur ist die Zusammenarbeit verschiedener Fachbereiche zentral. So präsentierten denn auch PD Dr. Emmanuel Biver, Leitender Arzt des Service des maladies osseuses, und Dr. Nicolas Lauper, Leitender Arzt der Orthopädischen Klinik, beide am Genfer Universitätsspital, die neuesten Daten zum diagnostischen Prozedere und zu den therapeutischen Optionen bei einer Wirbelfraktur.