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In der Schweizer Zeitschrift für Gynäkologie erscheinen aktuelle Beiträge zu Schwerpunktthemen, Kongressberichte, Interviews und Neuigkeiten aus Klinik, Praxis und Forschung. Sie ist das offizielle Organ der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendgynäkologie (GYNEA) und kommt mit einer Auflage von ca. 3500 Exemplaren 4 mal pro Jahr.

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Schweizer Zeitschrift für Gynäkologie 04/2022

7. Oktober 2022

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Editorial

Impacts in und aus der Urogynäkologie

Von Cornelia Betschart

Urogynäkologische Probleme sind weitverbreitet, doch noch immer wird ziemlich wenig darüber gesprochen. Ab dem Alter von 40 Jahren hat jede zweite Frau eine Beschwerde im Beckenbodenbereich, ein sogenanntes «lower urinary tract symptom». Die häufigsten Symptome sind Drangbeschwerden, Nykturie und Inkontinenz, danach folgen Senkungsbeschwerden.

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In diesem Heft

Inhalt – Impressum

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Schwerpunkt: Urogynäkologie praxisnah

Urodynamik – Von den Basics zum Zusatzwert

Eine Übersicht über Tests, Aussagen, Nutzen

Von Cornelia Betschart, Daniele Perucchini, Gabriel Schär, Gloria Ryu und Nicole Keller

Zur Abklärung von Blasenbeschwerden wie der Urininkontinenz stellt die Basisdiagnostik die Grundlage dar. In unklaren oder komplexen Situationen ist eine weitergehende Untersuchung mittels Urodynamik notwendig. Sie kann bei der Therapiewahl und der Einschätzung der Prognose des Behandlungserfolgs helfen.

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Schwerpunkt: Urogynäkologie praxisnah

Inkontinenzschlingen unter der Lupe

Sind Minischlingen wirklich besser?

Von Cornelia Betschart, Daniele Perucchini, David A. Scheiner, Gabriel Schär, Gloria Ryu und Nicole Keller

Im Prinzip ist mit der retropubischen midurethralen Schlinge, dem Tension-free-Vaginal-Tape (TVT), die Belastungsinkontinenz bei der Frau operativ korrigiert. Mit der Idee, die durch die retrosymphysäre Nadelpassage bedingten Komplikationen zu umgehen, wurde die transobturatorische Route mit dem Transobturator-Tape (TOT) outside-in oder dem transobturatorischen Tension-free-Vaginal-Tape (TVT-O) inside-out eingeführt. Rationale der Single-Incision-Mini-Slings ist die weitere Reduktion der Komplikationsrate durch die geringere Invasionstiefe und die geringere Materialmenge.

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Schwerpunkt: Urogynäkologie praxisnah

Deszensuschirurgie

Klassische vaginale und neue laparoskopische Techniken in der Übersicht

Von Cornelia Betschart, Daniele Perucchini, David Scheiner, Gabriel Schär und Nicole Keller

Genitaldeszensus ist eine anatomische und funktionelle Störung der organtragenden Strukturen im kleinen Becken, welche Betroffene in unterschiedlichem Masse einschränkt (1). Der Deszensus wird durch eine Schwächung der muskulären und ligamentären Haltestrukturen verursacht, die mit einer Operation verstärkt, verdoppelt oder refixiert werden (2).

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Schwerpunkt: Urogynäkologie praxisnah

Fall-Potpourri aus der Urogynäkologie – Wie hätten Sie entschieden?

Von Cornelia Betschart, Daniele Perucchini, David Scheiner, Gabriel Schär, Gloria Ryu und Nicole Keller

Anhand 4 exemplarischer Fälle stellen wir interessante Krankheitsbilder aus dem Gebiet der Urogynäkologie vor, mit denen Sie in der Praxis konfrontiert werden können. Hinter geläufigen Symptomen wie Inkontinenz, Schmerzen oder erschwerter Miktion verstecken sich häufig nicht alltägliche Diagnosen. Wir geben einen spannenden Einblick zu den urogynäkologischen Abklärungen, Hintergründen und Therapien.

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Schwerpunkt: Urogynäkologie praxisnah

Erratum – Schweizer Zeitschrift für Gynäkologie 3/2022: Seite 32

Von Redaktion

Im Beitrag «Eisenmangel und Anämie in der Schwangerschaft und nach der Geburt» hat sich auf Seite 32 ein Fehler zur Grössenordnung der Anämie in der Schwangerschaft eingeschlichen. 

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FIRST-TO-DISCUSS-Newsletter - Gynäkologische Endokrinologie und Menopause (SGEM)

Kombinierte HRT mit vaginalem Progesteron – ausreichend für den Endometriumschutz?

Von Petra Stute

Hintergrund: Wird zur Behandlung von Wechseljahrbeschwerden eine Hormonersatztherapie (HRT) eingesetzt, sollen Frauen mit Uterus für den Endometriumschutz eine kombinierte Östrogen-Gestagen-HRT erhalten (1). Mikronisiertes Progesteron ist in dieser Indikation nur in der oralen Form zugelassen. Dennoch wird mikronisiertes Progesteron im Off-Label-Use auch häufig vaginal eingesetzt. Die Frage ist, inwiefern durch die vaginale Anwendung weiterhin der Endometriumschutz gewährleistet ist. Bisherige kleine Studien haben heterogene Ergebnisse geliefert (2). Die «Early versus Late Intervention Trial with Estradiol» (ELITE) ist die bisher grösste und längste randomisierte, kontrollierte Studie (RCT) mit vaginalem mikronisiertem Progesteron.

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FIRST-TO-DISCUSS-Newsletter - Gynäkologische Endokrinologie und Menopause (SGEM)

Einfluss der bilateralen Ovarektomie auf die Kognition

Von Petra Stute

Hintergrund: Es ist bekannt, dass das Ovar ein endokrines Organ ist und nicht ausschliesslich der Reproduktion dient. Leider sind die Langzeiteffekte einer Ovarektomie beidseits (vor allem bei jüngeren Frauen) nicht allen Gynäkologen bewusst, sodass auch heute noch Ovarektomien ohne klare medizinische Indikation durchgeführt werden. In Langzeitstudien wurde nach Ovarektomie beidseits sowohl ein negativer Einfluss auf die Libido als auch auf die Kognition gezeigt. In der Studie von Rocca und Kollegen wurde die Assoziation zwischen einer beidseitigen Ovarektomie und einer verminderten Kognition untersucht.

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FIRST-TO-DISCUSS-Newsletter - Gynäkologische Endokrinologie und Menopause (SGEM)

Ausschreibung: Wissenschaftspreis 2023

Von SGEM

Der Schweizerischen Gesellschaft für Gynäkologische Endokrinologie und Menopause (SGEM) ist es ein grosses Anliegen, Forschung auf dem Gebiet der gynäkologischen Endokrinologie, der Menopause bzw. der Frauengesundheit in der zweiten Lebenshälfte zu fördern.

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Bookshop

Stillen und Muttermilch – aus allen Blickwinkeln betrachtet

Autor: Familie Larsson-Rosenquist Stiftung

Von Bärbel Hirrle

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Kongressberichte/ Fortbildung

Zyklus-Apps und neue Pillen: Trends in der Kontrazeption: Wie sind sie zu beurteilen?

14. Symposium Kinder-/Jugendgynäkologie und Kontrazeption, Bern, 30. Juni 2022

Von Renate Bonifer

Viele junge Frauen wünschen sich heute eine natürliche, hormonfreie Verhütung. Nicht wenige würden sich auf Zyklus-Apps verlassen, deren kontrazeptionelle Sicherheit jedoch äusserst zweifelhaft sei, so Dr. med. Hanna Dietrich am Symposium in Bern. Über neue orale Kontrazeptiva – eine Kombinationspille mit dem natürlichen Östrogen Estetrol (E4) und eine Monopille mit dem Gestagen Drospirenon – berichtete Prof. Patricia G. Oppelt.

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Kongressberichte/ Fortbildung

Fortgeschrittenes Mammakarzinom: Neue Hoffnung bei HER2-negativem Brustkrebs ab Erstlinie

Jahreskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO), 3. bis 7. Juni 2022

Von Bärbel Hirrle

Beim hormonrezeptorpositiven (HR+), HER2-negativen Brustkrebs im fortgeschrittenen Stadium zeigen die Kombinationen mit dem CDK4/6-Hemmer (Palbociclib, Ribociclib) weiterhin deutliche Überlebensvorteile, so die neu präsentierten Studienresultate. Bei stark vorbehandelten Patientinnen bewirkte das Konjugat Sacituzumab-Govitecan ein signifikant verbessertes PFS gegenüber Chemotherapie bei beherrschbarem Toxizitätsprofil – ein Highlight-Studienresultat am diesjährigen ASCO-Kongress.

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Kongressberichte/ Fortbildung

Schwangerschaftsvorsorge: Viele Schwangere sind unzureichend mit Mikronährstoffen versorgt

SGGG-Jahreskongress 2022, 23. bis 25. Juni 2022

Von Bärbel Hirrle

Wie gut ist der Ernährungsstatus bei Schwangeren in der Schweiz heute? Gibt es spezielle Gruppen werdender Mütter, die für Mangelzustände besonders gefährdet sind? Welche Supplemente sind für die ungeborenen Kinder essenziell? Eine neue Studie am Universitätsspital Zürich fand jetzt heraus, dass werdenden Müttern einiger Bevölkerungsgruppen (v. a. aus dem Mittleren Osten) insbesondere Eisen, Vitamin D und Jod fehlen und dass eine entsprechende Supplementation ab der Frühschwangerschaft essenziell ist.

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JOURNAL CLUB

Metastasierter tripelnegativer Brustkrebs (mTNBC) – Immuntherapie zeigt signifikant verbessertes Überleben bei hoher PD-L1-Expression

Von Bärbel Hirrle

Patientinnen mit fortgeschrittenem TNBC profitieren in der Erstlinienbehandlung von der Immuntherapie mit Pembrolizumab oder auch Atezolizumab. Die finale Auswertung der Phase-III-Studie KEYNOTE 355 zeigte eine signifikant verlängerte Dauer des progressionsfreien (PFS) und des Gesamtüberlebens (OS) unter Pembrolizumab plus Chemotherapie versus Chemotherapie allein. Die letzte Analyse dieser Studie, die beim ASCO-Kongress 2022 präsentiert wurde, betraf die Daten zum verlängerten OS, die jetzt auswertbar waren (1).

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Editorial

  • Impacts in und aus der Urogynäkologie

In diesem Heft

  • Inhalt - Impressum

Schwerpunkt: Urogynäkologie praxisnah

  • Urodynamik – Von den Basics zum Zusatzwert
  • Inkontinenzschlingen unter der Lupe
  • Deszensuschirurgie
  • Fall-Potpourri aus der Urogynäkologie - Wie hätten Sie entschieden?
  • Erratum - Schweizer Zeitschrift für Gynäkologie 3/2022: Seite 32

FIRST-TO-DISCUSS-Newsletter - Gynäkologische Endokrinologie und Menopause (SGEM)

  • Kombinierte HRT mit vaginalem Progesteron – ausreichend für den Endometriumschutz?
  • Einfluss der bilateralen Ovarektomie auf die Kognition
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Bookshop

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Kongressberichte/ Fortbildung

  • Zyklus-Apps und neue Pillen: Trends in der Kontrazeption: Wie sind sie zu beurteilen?
  • Fortgeschrittenes Mammakarzinom: Neue Hoffnung bei HER2-negativem Brustkrebs ab Erstlinie
  • Schwangerschaftsvorsorge: Viele Schwangere sind unzureichend mit Mikronährstoffen versorgt

Journal Club

  • Metastasierter tripelnegativer Brustkrebs (mTNBC) - Immuntherapie zeigt signifikant verbessertes Überleben bei hoher PD-L1-Expression

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