Schlagwort: Schilddrüsenunterfunktion
Schilddrüsenunterfunktion: Wenn die Levothyroxintherapie nicht genügt
Nicht alle Patienten mit einer Hypothyreose profitieren gleichermassen von einer Therapie mit Levothyroxin. Manche von ihnen fühlen sich trotzdem nicht gut. Eine mögliche Erklärung für dieses Phänomen und einen Lösungsansatz lieferte Prof. Peter Kopp, Médecin chef, Service d’endocrinologie, diabétologie et métabolisme, Centre hospitalier universitaire Vaudois (CHUV), Lausanne, am virtuellen FOSPED-Kongress der Schweizerischen Gesellschaft für Endokrinologie und Diabetologie.
Schilddrüsenunterfunktion – Wenn die Levothyroxintherapie nicht genügt
Nicht alle Patienten mit einer Hypothyreose profitieren gleichermassen von einer Therapie mit Levothyroxin. Manche von ihnen fühlen sich trotzdem nicht gut. Eine mögliche Erklärung für dieses Phänomen und einen Lösungsansatz lieferte Prof. Peter Kopp, Médecin chef, Service d’endocrinologie, diabétologie et métabolisme, Centre hospitalier universitaire Vaudois (CHUV), Lausanne, am virtuellen FOSPED-Kongress der Schweizerischen Gesellschaft für Endokrinologie und Diabetologie.
Schilddrüsenunterfunktion in der Schwangerschaft korrigieren?
Verschiedene kürzlich publizierte prospektive und retrospektive Studien zu den Auswirkungen einer Schilddrüsenunterfunktion bei schwangeren Frauen und der Substitution mit Levothyroxin lassen einen Behandlungsnutzen vermuten, können ihn aber nicht abschliessend beweisen.
Schilddrüsenunterfunktion bei Senioren
Hypothyreosesymptome nicht mit Altersveränderungen verwechseln
Mit zunehmendem Alter steigen auch die TSH-Werte. Dies erschwert bei Senioren die Diagnose einer subklinischen Hypothyreose. Bei nur leicht erhöhten Spiegeln sind Abwarten und TSH-Kontrolle gerechtfertigt. Bei anhaltend deutlich zu hohen TSH-Spiegeln kann auch im Alter eine sorgfältig titrierte Substitutionstherapie erfolgen.