Berufliche Hautmittel: Aktualisierte S2k-Leitlinie zur Prävention berufsbedingter Handekzeme
Handekzeme zählen zu den häufigen berufsbedingten Hauterkrankungen und stellen sowohl für Betroffene als auch für Betriebe eine Belastung dar. Bis zu 10% der Allgemeinbevölkerung leiden unter einem chronischen Handekzem, wobei die Prävalenz in bestimmten Berufsgruppen deutlich höher liegt. Insbesondere bei Coiffeurfachkräften, Reinigungskräften und Beschäftigten im Gesundheitswesen, in Metallbetrieben oder in der Bauwirtschaft werden Punktprävalenzen von bis zu 40% beschrieben.