Auktion Ars Medici 17
«Little big apple»
Jan Leiser
handcolorierte Radierung, Auflage: 90 (Blatt 89) signiert, 28 × 20 cm (40 × 30 cm mit Rahmen)
«Little big apple»
Jan Leiser
handcolorierte Radierung, Auflage: 90 (Blatt 89) signiert, 28 × 20 cm (40 × 30 cm mit Rahmen)
Vor 20 Jahren begann die enge Zusammenarbeit zwischen dem Paul Scherrer Institut (PSI) und dem Universitäts-Kinderspital Zürich. Damals wurde am Zentrum für Protonentherapie am PSI erstmals ein Kleinkind unter Narkose bestrahlt: Es war knapp über zwei Jahre alt und litt an einem Weichteiltumor in der Augenhöhle.
Depressionen und Demenz sind für Ältere und deren Betreuungspersonen eine grosse gesundheitliche Herausforderung. Obwohl Antidepressiva empfohlen werden, ist deren Wirkung bei depressiven Menschen mit Demenz nach wie vor unklar.
In diesem Beitrag wird das Thema Delegieren als Teil von Entlastung behandelt. Welche Aufgaben können in der Arztpraxis delegiert werden? Um das zu überlegen, müssen zunächst die verschiedenen Prozessebenen der Arbeiten und Aufgaben in einer Praxis betrachtet werden. Im Folgenden werden verschiedene Arten von Delegieren erläutert und was es braucht, damit dies entlastet.
Interview mit Dr. Tobias Suter, Schweizerische Tropen- und Public-Health-Institut (Swiss TPH Allschwil
In den vergangenen 10 Jahren hat sich die Tigermücke entlang der grossen Verkehrsachsen, von Süden kommend, über die Schweiz nach Norden ausgebreitet. Durch ihre Fähigkeit, verschiedene potenziell gefährliche Viruserkrankungen zu übertragen, lenkt sie derzeit besondere Aufmerksamkeit auf sich. Wir sprachen mit Dr. Tobias Suter vom Schweizerischen Tropen- und Public-Health-Institut (Swiss TPH) in Allschwil über wirksame Bekämpfungsmassnahmen und Repellents, die ersten Virusübertragungen in den Nachbarländern und darüber, warum es trotzdem keine gute Idee wäre, alle Mückenarten auszurotten.
Die Behandlungsempfehlungen der Schweizerischen Gesellschaften für Angst und Depression (SGAD), für Biologische Psychiatrie (SGBP) und für Psychiatrie und Psychotherapie (SGPP) wurden aktualisiert. Was dabei neu ist, erläuterte Dr. Joe Hättenschwiler vom Zentrum für Angst- und Depressionsbehandlung Zürich (ZADZ) am Swiss Forum for Mood and Anxiety Disorders (SFMAD) in Zürich.
An der neurologischen Fortbildungsveranstaltung expanda hat Prof. Susanne Knake, Universitäts klinikum für Neurologie, Giessen und Marburg (D), zur Epilepsiebehandlung neue Daten zur Frage des Zeitpunkts einer ersten anfallsuppressiven Behandlung, zu einer möglicherweise tieferen Dosierung von Cenobamat und zur Karzinogenität von hoch dosierter Folsäure vorgestellt. Zudem stehen neue Guidelines zur Verfügung.
Multiple Sklerose (MS) ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems mit komplexer und noch nicht vollständig verstandener Pathophysiologie. Obwohl verschiedene Behandlungsansätze existieren, bleibt der genaue Einfluss auf den Krankheitsverlauf unklar. Dieser Artikel diskutiert die aktuellen therapeutischen Strategien, insbesondere B-Zell-depletierende monoklonale Antikörper, und zeigt zukünftige Herausforderungen bei der Behandlung von MS auf. Eine optimale Anwendung, die Erforschung von Biomarkern und die Exploration von Kombinationstherapien sind entscheidend, um die Behandlungsergebnisse zu verbessern und das Management von MS voranzutreiben.
Selbstdispensierende Ärzte leisten einen massgeblichen Beitrag zur Schweizer Gesundheitsversorgung. Doch mit dem Privileg zur Arzneimittelabgabe gehen auch anspruchsvolle Pflichten einher, insbesondere im Bereich der Qualitätssicherung. Jüngste Erkenntnisse der Heilmittelkontrolle Zürich bieten wertvolle Einblicke, worauf beim Führen einer Praxisapotheke besonders zu achten ist. Der Verein «Ärzte mit Patientenapotheke» (APA), der seine Mitglieder in Fragen rund um die Arzneimittelabgabe und die Qualitätssicherung unterstützt, erläutert im Folgenden aktuelle Schwerpunkte.