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Das ARS MEDICI-Dossier fasst Berichte und Studien themenbezogen zusammen und erscheint je nach Zielgruppe in einer Auflage von ca. 5000 bis 7000 Exemplaren 8 mal pro Jahr.

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ARS MEDICI-Dossier V/2022

12. August 2022

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Editorial

Das Wermer-Syndrom (MEN 1)

Von Richard Altorfer

Das Wermer-Syndrom ist nach dem amerikanischen Mediziner Paul Wermer (1898–1975) benannt. Das Syndrom wird auch als MEN 1 bezeichnet. Multiple endokrine Neoplasie (MEN) ist der Überbegriff für verschiedene erbliche Tumorerkrankungen, die eine Wucherung endokriner Drüsen begünstigen und mit Überfunktionssyndromen einhergehen.

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In diesem Heft

Inhalt – Impressum

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MEDIZIN IM ALTER

Gürtelrose effizient vorbeugen

Neue Impfung gegen die Herpes-zoster-Erkrankung

Von Valérie Herzog

Das Varicella-zoster-Virus ist gleich für zwei Erkrankungen verantwortlich: für die Windpocken (Varizellen) im Kindesalter und für Herpes zoster (Gürtelrose) Jahrzehnte später. Eine wirksame neue Impfung gegen die Gürtelrose ist seit Kurzem verfügbar und wird von der Eidgenössischen Kommission für Impffragen (EKIF) empfohlen, wie PD Dr. Christoph Berger, Mitglied der EKIF, am FOMF Allgemeine Innere Medizin Update Refresher in Basel darlegte.

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MEDIZIN IM ALTER

Sturzgefahr im Alter – Welche Rolle spielen Medikamente?

Von Claudia Reinke

Viele ältere Menschen haben Angst, zu stürzen und sich folgenschwere Verletzungen zuzuziehen. Neben den üblichen Risikofaktoren, wie altersbedingt reduzierte Mobilität, körperliche Schwäche und Behinderungen, erhöht sich das Sturzrisiko bei Senioren zusätzlich durch die zahlreichen Medikamente, die viele multimorbide Patienten täglich einnehmen. Eine kürzlich publizierte Delphi-Studie (STOPPFall) listet die wichtigsten risikobehafteten Wirkstoffe auf und gibt Empfehlungen, worauf beim Absetzen riskanter Medikamente (deprescribing process) zu achten ist.

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MEDIZIN IM ALTER

Muskelabbau im Alter – Erhalt der Muskelfunktion ist wichtiger als die Muskelmasse

Von Valérie Herzog

Im Alter kann die Muskelfunktion über eine selbstständige Lebensweise entscheiden. Umso wichtiger ist es, Muskelmasse und -funktion zu erhalten und, wo notwendig, zu vermehren beziehungsweise zu verbessern. Dass das auch im Alter möglich ist und wie das geht, erklärte Prof. Cornel Sieber, Direktor Departement Medizin, Chefarzt Klinik für Innere Medizin, Kantonsspital Winterthur, am virtuellen Jahreskongress der Schweizerischen Gesellschaft für Allgemeine Innere Medizin (SGAIM).

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MEDIZIN IM ALTER

Harninkontinenz bei Frauen – Was der Hausarzt tun kann

Von Valérie Herzog

Alter und Infekte begünstigen das Auftreten einer Dranginkontinenz bei der Frau. Deshalb empfiehlt es sich, diese beiden sehr häufigen Ursachen als Erstes abzuklären. Worauf es dabei ankommt und welche therapeutischen Optionen bestehen, erklärte Dr. Gloria Ryu, Klinik für Gynäkologie, Universitätsspital Zürich, am Ärztekongress Davos.

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Neurologie / Psychiatrie

Therapie von Angsterkrankungen – Neue Behandlungsempfehlungen der SGAD

Von Valérie Herzog

Für die häufigsten psychiatrischen Angsterkrankungen hat die Schweizer Gesellschaft für Angst und Depression (SGAD) die Therapieempfehlungen überarbeitet und neu aufgelegt. Dr. Joe Hättenschwiler, Zentrum für Angst- und Depressionsbehandlung, Zürich, und Vorstandsmitglied der SGAD, hat anlässlich des virtuellen FOMF-Expertenforums Psychiatrie & Psychotherapie Update erklärt, was sich geändert hat.

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Neurologie / Psychiatrie

Alzheimer-Demenz – Keine überzeugende Therapie in Sicht?

Von Renate Bonifer

Die umstrittene Zulassung von Aducanumab gegen Alzheimer-Demenz in den USA und die Ablehnung der Zulassung durch die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) werfen einmal mehr ein Schlaglicht auf das nach wie vor ungelöste Problem, eine überzeugende Therapie für Alzheimer-Patienten zu finden. Fortschritte scheint es bei der Suche nach Verfahren zu geben, die eine einfachere Bestimmung potenzieller Demenzmarker erlauben.

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Neurologie / Psychiatrie

MS-State-of-the-Art-Symposium – Therapieneuheiten und Bedenkenswertes

Von Valérie Herzog

Die Multiple Sklerose (MS) lässt sich nicht heilen, doch können Patienten dank der guten Versorgung immer länger mit dieser Erkrankung leben. Am virtuellen MS-State-of-the-Art-Symposium gab Prof. Andrew Chan, Universitätsklinik für Neurologie, Inselspital Bern, ein Update über die neu verfügbaren Therapiemöglichkeiten und andere ihm wichtige Aspekte. Prof. Thomas Berger, Universitätsklinik für Neurologie, Medizinische Universität Wien (A), legte den Fokus auf alternde MS-Patienten und darauf, was bei ihnen zu bedenken ist.

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Editorial

  • Das Wermer-Syndrom (MEN 1)

In diesem Heft

  • Inhalt - Impressum

Medizin im Alter

  • Gürtelrose effizient vorbeugen
  • Sturzgefahr im Alter - Welche Rolle spielen Medikamente?
  • Muskelabbau im Alter - Erhalt der Muskelfunktion ist wichtiger als die Muskelmasse
  • Harninkontinenz bei Frauen - Was der Hausarzt tun kann

Neurologie / Psychiatrie

  • Therapie von Angsterkrankungen - Neue Behandlungsempfehlungen der SGAD
  • Alzheimer-Demenz - Keine überzeugende Therapie in Sicht?
  • MS-State-of-the-Art-Symposium - Therapieneuheiten und Bedenkenswertes

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