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Schweizer Zeitschrift für Onkologie: Jede Ausgabe mit einem Schwerpunktthema, betreut von einem kompetenten Editorial Board. Übersichtsarbeiten von führenden Onkologen, Kongressberichte, das Neueste aus Forschung und Praxis. Erscheinung 4 mal pro Jahr (davon eine reine Kongressausgabe) mit einer Auflage von 3500 Exemplaren.

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Schweizer Zeitschrift für Onkologie 04/2022

31. Oktober 2022

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Editorial

Mammakarzinom – Therapie im Wandel

Von Timothy D. Collen

Die vorliegende Ausgabe beschäftigt sich aus verschiedenen Blickwinkeln mit dem Mammakarzinom. Der Artikel von Julian Wampfler (ab Seite 6) illustriert hervorragend, wie sich die Antikörper und die Immuntherapie innerhalb der letzten 20 Jahre verändert haben und welche Wirkung die einzelnen Substanzen bei der Behandlung des Mammakarzinoms zeigen.

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In diesem Heft

Inhaltsverzeichnis – Impressum

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Im Fokus: Mammakarzinom

Anwendungsbereiche der ­ Immun- und Antikörpertherapie beim Mammakarzinom

Überblick über den Einsatz bei verschiedenen Subgruppen

Von Julian Wampfler

Neue Antikörper-Wirkstoff-Konjugate, bestehend aus einem Antikörper, an den über einen spaltbaren Linker ein Chemotherapeutikum gebunden ist, haben in der Behandlung des Mammakarzinoms ihren Platz gefunden. Die in anderen Tumorarten erfolgreich eingesetzte PD1-Blockade zeigt bei spezifizierten ­Patientinnen mit triple-negativem Mammakarzinom einen überzeugenden Effekt.

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Im Fokus: Mammakarzinom

Die Rolle der axillären Lymphknoten

Kontinuierliche Deeskalation der Axillachirurgie

Von Andreas Günthert

Die Evaluation der axillären Lymphknoten ist unverändert relevant hinsichtlich der Ermittlung der Prognose, da der Befall der Lymphknoten weiterhin ein sehr wichtiger prognostischer Faktor ist und die therapeutische Entscheidungsfindung beeinflussen kann. Während die axilläre Lymphadenektomie früher Standard war, wird sie heute immer seltener durchgeführt. Die Deeskalation der Axillachirurgie ist ein kontinuierlicher Prozess während der letzten 30 Jahre seit Etablierung der Sentinelnode-Biopsie, wobei der Radiotherapie hinsichtlich lokaler Kontrolle der Lymphabflusswege eine zunehmend wichtige Rolle beigemessen wird. Im nodalpositiven Setting befinden sich als operative Techniken die «targeted» oder «tailored axillary dissection» in Etablierung.

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Im Fokus: Mammakarzinom

Mikrochirurgische Therapie des Lymphödems

Lymphrekonstruktive Operationen als kausale Therapieoption

Von Caroline Fritz und Mario F. Scaglioni

Das chronische Lymphödem nach Behandlung des Mammakarzinoms ist eine häufige Komplikation, die mittels konservativer Methoden sowie durch operative Methoden wie Liposuktion oder mikrochirurgische Therapien behandelt werden kann. Im Folgenden ein Überblick über die mikrochirurgischen Therapie­ optionen wie lymphovenöse Anastomosen (LVA) oder vaskularisierte Lymphknotentransfers (VLNT).

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Im Fokus: Mammakarzinom

Postoperative Teilbrustbestrahlung für Mamma-Karzinom-Frühstadien

... bei etwa 20 Prozent der brusterhaltend operierten Patientinnen

Von Anna Stenger-Weisser, Christoph Glanzmann, Gabriela Studer, Olga Unterkirhere und Timothy Collen

Die postoperative Ganzbrustbestrahlung (pGBRT) – früher über 5 bis 7 Wochen, nach heutigem Standard mit kürzeren Schemata (3–5 Wochen) – entspricht einem langjährigen Standardvorgehen. Der Benefit der postoperativen Radiatio (pRT) beinhaltet die Reduktion der lokoregionären Rezidivrate auf ca. 1/3, bzw. je nach Risikosituation auch eine nachweis- bare Verbesserung des Gesamtüberlebens (1).

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Im Fokus: Mammakarzinom

Cancer en cuirasse: Hyperthermie beim rezidivierenden Mammakarzinom

Von Markus Notter

Inoperable Lokalrezidive eines Mammakarzinoms stellen eine grosse therapeutische Herausforderung dar: Betroffene leiden unter dem sichtbar wachsenden Tumor und lokale Therapieoptionen sind häufig bereits ausgeschöpft. Zusammen mit einer low-dose Re-Bestrahlung kann die Oberflächenhyperthermie in vielen Fällen noch eine Option darstellen, mit einer niedrigeren Bestrahlungsdosis und dadurch günstigerem Nebenwirkungsprofil.

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Im Fokus: Mammakarzinom

Hyperthermie – eine lohnenswerte Erweiterung des radioonkologischen Portfolios

Vom Spezialwissen zum Standard

Von Winfried Arnold

Das Prinzip der Hyperthermie als äusserst effizientes Mittel zur Verstärkung einer Radiotherapie ­(«Radiosensitizer») ist bereits seit langem bekannt (1). Mit der sukzessive wachsenden Evidenz hat die Oberflächenhyperthermie mittlerweile beispielsweise beim Mammakarzinom auch Einzug in die onkologischen Leitlinien gefunden (2–4). Zudem sind sowohl für die Oberflächen- als auch für die Tiefenhyperthermie zwischenzeitlich ausgereifte Systeme käuflich erwerbbar. Aktuell scheint die Methode auf dem Sprung vom Spezialwissen einzelner Wegbereiter hin zum in allen Landesteilen verfügbaren Standard zu sein.

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Field experience report

First clinical experience with trastuzumab deruxtecan in Switzerland

An online survey among oncologists

Von Barbara Bolliger, Basli Bättig, Catrina Uhlmann Nussbaum, Jens Huober, Khalil Zaman, Marcus Vetter, Matthias Egger, Michele Ciriolo, Urs Breitenstein und Ursula Hasler-Strub

Breast cancer is the most common type of cancer worldwide (1). In Switzerland, more than 6000 women are diagnosed every year (2). In 15–20 % of all breast cancers, the human epidermal growth factor receptor 2 (HER2) gene is amplified, overexpressed, or both (3). In these patients, the risk of metastases and recurrence is higher and outcomes have historically been poor, until HER2-targeted therapies including monoclonal antibodies, tyrosine kinase inhibitors (TKIs), and antibody-drug conjugates (ADCs) have revolutionized patients’ treatment and improved survival rates (3).

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SAKK aktuell

Studie SAKK 66/17: Thermale Laserablation und intratumorale Injektion von IP-001 bei Patienten mit fortgeschrittenen soliden Tumoren

Von Farizade Moulfi und Markus Jörger

Die Behandlung von Patienten mit fortgeschrittenem Melanom hat in den letzten Jahren grosse Fortschritte gemacht. Die Therapieoptionen sind aber begrenzt, wenn die Erkrankung trotz medikamentöser Immuntherapie fortschreitet. Bei Patienten mit fortgeschrittenem Weichteilsarkom sind die Therapieoptionen nach wie vor auf eine Chemotherapie begrenzt. Es besteht also ein «unmet need» für diese beiden Patientengruppen.

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Serie: Ernährung und Krebs

Einfluss der Ernährung auf das Krebsrisiko – Ist Prävention möglich?

Von Giulia Pestoni, Nena Karavasiloglou und Sabine Rohrmann

Eine Krebserkrankung ist nicht nur Zufall oder Pech (1). Migrationsstudien zeigen, dass sich das Krebsrisiko innerhalb einer Generation ändern kann, abhängig davon, wie sich die Lebensumstände im Auswanderungsland im Vergleich zum Ursprungland unterscheiden (2). Der folgende Beitrag beleuchtet den ­Einfluss der Ernährung auf das Krebsrisiko.

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Editorial

  • Mammakarzinom – Therapie im Wandel

In diesem Heft

  • Inhaltsverzeichnis - Impressum

Im Fokus: Mammakarzinom

  • Anwendungsbereiche der ­ Immun- und Antikörpertherapie beim Mammakarzinom
  • Die Rolle der axillären Lymphknoten
  • Mikrochirurgische Therapie des Lymphödems
  • Postoperative Teilbrustbestrahlung für Mamma-Karzinom-Frühstadien
  • Cancer en cuirasse: Hyperthermie beim rezidivierenden Mammakarzinom
  • Hyperthermie – eine lohnenswerte Erweiterung des radioonkologischen Portfolios

Field experience report

  • First clinical experience with trastuzumab deruxtecan in Switzerland

SAKK aktuell

  • Studie SAKK 66/17: Thermale Laserablation und intratumorale Injektion von IP-001 bei Patienten mit fortgeschrittenen soliden Tumoren

Serie: Ernährung und Krebs

  • Einfluss der Ernährung auf das Krebsrisiko - Ist Prävention möglich?

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