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In der Schweizer Zeitschrift für Gynäkologie erscheinen aktuelle Beiträge zu Schwerpunktthemen, Kongressberichte, Interviews und Neuigkeiten aus Klinik, Praxis und Forschung. Sie ist das offizielle Organ der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendgynäkologie (GYNEA) und kommt mit einer Auflage von ca. 3500 Exemplaren 4 mal pro Jahr.

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Schweizer Zeitschrift für Gynäkologie 02/2022

6. Mai 2022

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Editorial

«Ich bin doch zu jung dafür!»

Von Alexandra Kohl Schwartz

Für viele Frauen ist es ein Schock, wenn sie erfahren, dass die Unregelmässigkeit ihrer Periode oder die gelegentlichen Hitzewallungen und schlafreduzierten Nächte auf eine prämature Ovarialinsuffizienz (POI) hindeuten. «Es ist, als würde ich von 39- statt 40- gerade 55-jährig werden!», höre ich oft in der Sprechstunde von Betroffenen.

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In diesem Heft

Inhalt – Impressum

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Schwerpunkt: Prämature Ovarialinsuffizienz (POI)

Epidemiologie und Risikofaktoren für POI und vorzeitige Menopause

Die Relevanz von Ursachen und Lebensstilfaktoren

Von Vera R. Mitter

Neuere Studien deuten darauf hin, dass prämature Ovarialinsuffizienz (POI) und vorzeitige Menopause häufiger vorkommen als bisher angenommen. Neben medizinischen Gründen, die eine POI direkt verursachen, gibt es immer mehr Studien, die mögliche Risikofaktoren identifizieren. Die Kausalität bleibt häufig unklar.

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Schwerpunkt: Prämature Ovarialinsuffizienz (POI)

Management der prämaturen Ovarialinsuffizienz

Diagnostik und Therapie heute

Von Petra Stute und Susanna Weidlinger

Eine Menopause vor dem 40. Lebensjahr wird als prämature Ovarialinsuffizienz (POI) bezeichnet. Das Krankheitsbild der POI muss sorgfältig abgeklärt werden und bedarf einer Hormonersatztherapie, um den Kurz- und Langzeitfolgen des vorzeitigen Sexualhormonmangels vorzubeugen. Dieser Artikel gibt einen Überblick über die Ursachen, die Diagnostik, die Kurz- und Langzeitfolgen sowie die Therapie der POI.

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Schwerpunkt: Prämature Ovarialinsuffizienz (POI)

Kinderwunsch bei prämaturer Ovarialinsuffizienz

Krankheitsbild und individuelle Behandlungsansätze

Von Alexandra Kohl Schwartz und Christiane Wachter

Die prämature Ovarialinsuffizienz bedeutet für die Patientin einen frühzeitigen Verlust der ovariellen Funktion mit der Klinik des Östrogenmangels und ferner geringe Chancen auf eine Schwangerschaft. Bei Kinderwunsch bietet die Eizellspende beste Chancen, sie ist bei uns aber nicht erlaubt, wodurch die Paare zusätzlich in eine psychisch schwierige Situation geraten. In diesem Artikel werden Behandlungsansätze vorgestellt, die eventuell Erfolg haben.

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Schwerpunkt: Prämature Ovarialinsuffizienz (POI)

Innovative Therapien bei POI und Kinderwunsch

Neueste Ansätze in der Entwicklung

Von Angela Vidal und Fabienne Lauber

Frauen, bei welchen eine prämature Ovarialinsuffizienz (POI) diagnostiziert wurde, haben nur begrenzte therapeutische Möglichkeiten, ihren Kinderwunsch mit eigenen genetischen Nachkommen zu erfüllen. Aus diesem Grund wurde eine neue Generation möglicher Therapien in der Reproduktionsmedizin entwickelt, die aber noch als experimentell gelten.

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FIRST-TO-DISCUSS-Newsletter - Gynäkologische Endokrinologie und Menopause (SGEM)

Management von Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei Frauen mit POI

Kritische Bewertung klinischer Leitlinien und Entwicklung eines Algorithmus

Von Petra Stute

Hintergrund: Prämature Ovarialinsuffizienz (POI) ist definiert als Ausfall der Ovarialfunktion bei Frauen < 40 Jahren bei einer Prävalenz von 1 bis 2%. Die POI geht mit Unfruchtbarkeit, urogenitaler Atrophie, Osteoporose und Frakturen, Typ-II-Diabetes, Depression, Demenz und erhöhter Mortalität einher. Frauen mit POI weisen ein 1,5- bis 2-fach höheres Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen (CVD) auf als Frauen, die im typischen Alter in die Menopause kommen. Zudem wird bei Frauen mit POI eine CVD oft erst in fortgeschrittenem Stadium diagnostiziert, das aufgrund mangelnder professioneller Gesundheitsvorsorge.

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UPDATE

Harnwegsinfekte und zunehmende Antibiotikaresistenzen

Therapieoptionen neu betrachtet

Von Cornelia Betschart, Daniele Perucchini, David Scheiner, Gabriel Schär, Gloria Ryu und Nicole Keller

Harnwegsinfektionen (HWI) zählen zu den häufigsten Infektionen der Frau. Sowohl zur Behandlung des akuten als auch zur Prophylaxe der rezidivierenden HWI werden häufig Antibiotika eingesetzt. Angesichts zunehmender Antibiotikaresistenzen und damit assoziierter Komplikationen sind wirksame Alternativtherapien sowie die nicht antibiotische Prophylaxe gefragt.

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UPDATE

Urininkontinenz – eine Übersicht für die Praxis

Teil 1*: Inkontinenzformen und Differenzialdiagnostik

Von Irena Zivanovic

Die Harninkontinenz ist eine der häufigsten Erkrankungen der Frau. Sie ist geprägt von einem hohen Leidensdruck und beeinträchtigt die Lebensqualität. Die Betroffenen nehmen häufig sehr spät ärztliche Hilfe in Anspruch. Dabei ist eine zeitnahe therapeutische Hilfe möglich.

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JOURNAL CLUB

Fortgeschrittener HR-positiver, HER2-negativer Brustkrebs: Erstlinie – Gesamtüberleben unter Ribociclib_Letrozol über 12 Monate verlängert

Von Bärbel Hirrle

Bei postmenopausalen Frauen mit fortgeschrittenem HR-positivem, HER2-negativem Mammakarzinom zeigt die Erstlinientherapie mit Ribociclib plus Letrozol ein signifikant verlängertes Überleben verglichen mit Letrozol allein: Das mittlere Gesamtüberleben ist mehr als 12 Monate länger unter dieser Kombination. Das ergab die finale Analyse der MONALEESA2-Studie.

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Editorial

  • «Ich bin doch zu jung dafür!»

In diesem Heft

  • Inhalt - Impressum

Schwerpunkt: Prämature Ovarialinsuffizienz (POI)

  • Epidemiologie und Risikofaktoren für POI und vorzeitige Menopause
  • Management der prämaturen Ovarialinsuffizienz
  • Kinderwunsch bei prämaturer Ovarialinsuffizienz
  • Innovative Therapien bei POI und Kinderwunsch

FIRST-TO-DISCUSS-Newsletter - Gynäkologische Endokrinologie und Menopause (SGEM)

  • Management von Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei Frauen mit POI

Update

  • Harnwegsinfekte und zunehmende Antibiotikaresistenzen
  • Urininkontinenz – eine Übersicht für die Praxis

Journal Club

  • Fortgeschrittener HR-positiver, HER2-negativer Brustkrebs: Erstlinie – Gesamtüberleben unter Ribociclib_Letrozol über 12 Monate verlängert

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