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Autor: Valérie Herzog

Prevention Summit / SGED - SMOP — SGED / SMOB

Adipositaschirurgie – Was Bariatrie kann

Von Valérie Herzog  ·  CongressSelection 02/2025  ·  20. März 2025

Bariatrische Operationen bewirken anhaltende Ergebnisse hinsichtlich Gewichtsreduktion sowie hohe Remissionsraten bei einem komorbiden Typ-2-Diabetes. Dabei werden Schlauchmagen und Roux-Y-Magenbypass als Operationsverfahren derzeit am häufigsten durchgeführt, das Magenband zunehmend seltener. Welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen und was Vor- und Nachteile sind, war am Jahreskongress der Swiss Society for the Study of Morbid Obesity and Metabolic Disorders (SMOB) in Bern zu erfahren.

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Prevention Summit / SGED - SMOP — BERICHT

Adipositas und Dyslipidämie – Häufig beides vorhanden und zu therapieren

Von Valérie Herzog  ·  CongressSelection 02/2025  ·  20. März 2025

Viele Patienten mit Adipositas haben erhöhte Lipidwerte. Sowohl Dyslipidämie als auch Adipositas sollten behandelt werden, um das kardiovaskuläre Risiko und adipositasbedingte Komplikationen zu reduzieren. Lebensstiländerungen, Verhaltensinterventionen und Pharmakotherapie sind angezeigt, wenn das gesamtkardiovaskuläre Risiko hoch oder sehr hoch ist.

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Prevention Summit / SGED - SMOP — SGED / SMOB

Kontinuierliches Glukosemonitoring – CGM stärkt Eigenverantwortung

Von Valérie Herzog  ·  CongressSelection 02/2025  ·  20. März 2025

Patienten mit Typ-2-Diabetes können dank kontinuierlicher Blutzuckermessung (CGM) den Einfluss von Ernährung und Bewegung quasi in Echtzeit überwachen. Das wirkt sich positiv auf die Motivation für eine gesundheitsfördernde Verhaltensweise aus. Welche Vor- und Nachteile eine CGM bietet, und wie Patienten dafür gewonnen werden können, erklärte Prof. Dr. Bernhard Kulzer, Diabetes Zentrum Mergentheim, Forschungsinstitut der Diabetes-Akademie Bad Mergentheim (FIDAM), diateam, Universität Bamberg (D).

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Gastroenterologie

Reizdarm mit Diarrhö – Alles ausprobieren, was geht

Von Valérie Herzog  ·  Ars Medici Dossier 01-02/2025  ·  20. März 2025

Die Lebensqualität von Patienten mit diarrhölastigem Reizdarmsyndrom ist sehr beeinträchtigt. Zur Linderung gibt es einige Optionen, angefangen bei der Ernährungsüberprüfung über die medikamentöse Behandlung bis hin zur Verhaltenstherapie. Was schliesslich funktioniere, sei bei jedem Patienten anders, berichtete Prof. Dr. Peter J. Whorwell, Wythenshawe Hospital, Manchester (UK), am Jahreskongress der United European Gastroenterologists (UEG-Week).

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Gastroenterologie

Evakuationsstörung – Was tun gegen Verstopfung?

Von Valérie Herzog  ·  Ars Medici Dossier 01-02/2025  ·  20. März 2025

Obstipation kann verschiedene Ursachen haben. Ist sie funktioneller Natur, kann mit einer Ernährungsanpassung und medikamentös versucht werden, die Defäkation wieder zufriedenstellend in Gang zu bringen. Die Optionen hierfür wurden am Jahreskongress der United European Gastroenterologists (UEG-Week) besprochen.

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Gastroenterologie

Refluxerkrankung – PPI-Therapie kann optimiert werden

Von Valérie Herzog  ·  Ars Medici Dossier 01-02/2025  ·  20. März 2025

Die gastroösophageale Refluxerkrankung kann anhand von Symptomen diagnostiziert werden. Refluxbeschwerden sind jedoch sehr unterschiedlich, manchmal sprechen die Patienten von «stillem» Reflux. Was dann abgeklärt werden sollte, und womit behandelt werden kann, erklärte PD Dr. Heiko Frühauf, Zentrum für Gastroenterologie und Hepatologie, Zürich.

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Gastroenterologie

Chronisch entzündliche Darmerkrankung – Tipps für eine bessere IBD-Therapie

Von Valérie Herzog  ·  Ars Medici Dossier 01-02/2025  ·  20. März 2025

Die Therapieoptionen bei chronisch entzündlicher Darmerkrankung (IBD) sind inzwischen vielfältig, doch wollen diese richtig eingesetzt werden. Was dabei beachtet werden kann und was vermieden werden soll, erklärte Prof. Stephan Vavricka, Zentrum für Gastroenterologie und Hepatologie, Zürich.

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Studie

Prävention mit Vitamin D, Omega-3-Fettsäuren und Training – Längeres Leben, gleiche Muskelmasse

Von Valérie Herzog  ·  Ars Medici 03/2025  ·  20. März 2025

Die DO-HEALTH-Studie untersucht den primärpräventiven Effekt von Vitamin D, Omega-3-Fettsäuren und körperlichem Training auf gesunde, aktive, selbständig lebende ältere Menschen. Im Rahmen dieser Studie wird verschiedenen Fragestellungen nachgegangen. Die Resultate von zwei Fragestellungen wurden kürzlich publiziert: Der präventive Einfluss auf die Entwicklung einer Sarkopenie und der verlangsamende Effekt auf die biologische Alterung.

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Editorial

Risikofaktoren schaden Frauen mehr

Von Valérie Herzog  ·  Ars Medici 02/2025  ·  6. März 2025

Diese Ausgabe hat die Kardiologie zum Schwerpunkt. Darin ordnet Prof. Georg Noll, Zürich, beispielsweise ein Studienergebnis ein, das die Gesamtmortalität von DOAK höher aussehen lässt als von dem Vitamin-K-Antagonisten Phenprocoumon (S. 5  9). Muss man jetzt alle wieder auf Marcoumar® & Co. umstellen?

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BERICHTE

Kardiovaskuläre Prävention – Risikofaktoren schaden Frauen mehr

Von Valérie Herzog  ·  Ars Medici 02/2025  ·  6. März 2025

Neben den klassischen kardiovaskulären Risikofaktoren begünstigen auch nicht klassische wie Stress, psychische Störungen, Migräne und Schlafstörungen kardiovaskuläre Ereignisse, wie Prof. Dr. med. Dr. sc. nat. Catherine Gebhard, Universitätsklinik für Kardiologie, Inselspital Bern, am Swiss Prevention Summit in Bern ausführte. Frauen sind davon häufiger betroffen und zum Teil schwerer als Männer.

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