Schlagwort: Hausarztmedizin
Hyper- und Hypothyreose: Wann sollte man danach suchen, wie abklären und wie behandeln?
Um Funktionsstörungen der Schilddrüse ging es bei einem Vortrag von Prof. Mirjam Christ-Crain, Universitätsspital Basel, an der medArt in Basel. Die Endokrinologin beantwortete nicht nur häufige Fragen aus der Praxis, sondern sie schärfte auch das Bewusstsein dafür, dass Medikamente wie Lithium, Amiodaron und Checkpoint-Inhibitoren die Schilddrüsenfunktion beeinträchtigen können.
Pneumologie: Neuerungen bei Asthma und COPD
Einige relevante Neuerungen, die sich auf den beiden Gebieten Asthma beziehungsweise chronischobstruktive Lungenerkrankung (COPD) im letzten Jahr ergeben haben, wurden auf dem Allergology and Immunology Update (AIU) in Grindelwald von Prof. Daiana Stolz, Universitätsklinikum Freiburg/D und Universitätsspital Basel, vorgestellt.
Therapie bei akuter Major-Depression: Wann Pharmakotherapie, wann Psychotherapie, wann Augmentation?
Die neue Leitlinie des American College of Physicians (ACP) stellt die überarbeiteten klinischen Empfehlungen zur nicht medikamentösen und medikamentösen Erst- und Zweitlinientherapie in der akuten Phase einer Major-Depression zusammen.
Diagnostik lohnt sich: Angststörungen in der Hausarztpraxis
Je früher die Diagnose einer Angsterkrankung gestellt werden kann, desto besser. Es gibt gute Therapiemöglichkeiten, die bereits in der Hausarztpraxis in die Wege geleitet werden können.
AGA/ACG-Leitlinie: Medikamentöses Management bei chronischer idiopathischer Obstipation
Die chronische idiopathische Obstipation ist eine häufig auftretende Verdauungsstörung, welche die Lebensqualität erheblich einschränken kann. Eine US-amerikanische Leitlinie gibt evidenzbasierte praktische Empfehlungen zu den pharmakologischen Behandlungsmöglichkeiten.
Medikamentöse Schlaganfallprävention bei Senioren – NOAK bei über 80-Jährigen im Vorteil
Zur Vorbeugung von Schlaganfällen bei Patienten mit Vorhofflimmern gelten nicht Vitamin-K-abhängige orale Antikoagulanzien (NOAK) als den Vitamin-K-Antagonisten mindestens ebenbürtig. Doch welche Strategie ist bei Hochbetagten die wirksamste und sicherste?
Antidepressiva gegen chronische Schmerzen – Zur Analgesie nur bedingt tauglich
Zur Therapie chronischer Schmerzen kommen inzwischen vermehrt Antidepressiva zum Einsatz. Eine aktuelle Übersichtsarbeit bescheinigt ihnen jedoch nur eine begrenzte analgetische Wirksamkeit.
Was darf ein Vertrauensarzt, was nicht?
Der Umgang mancher Ärzte mit dem Arztgeheimnis erfolgt nicht immer mit der nötigen Sorgfalt. Rasch kann, freilich ohne böse Absichten, eine Schweigepflichtverletzung vorliegen. Beispielsweise sind bei der Erstellung eines Arbeitsunfähigkeitszeugnisses die Grenzen eng gesteckt. Das gilt auch für dessen Überprüfung durch den Vertrauensarzt im Auftrag eines Arbeitgebers.
Erzählen Sie uns von Ihren Lesegewohnheiten
Die Zeiten ändern sich, neben den klassischen, gedruckten Zeitschriften etablieren sich Onlineangebote immer mehr – und mit den neuen Möglichkeiten verändern sich vielleicht auch Ihre Lesegewohnheiten. Gehören Sie noch zu denen, die Hefte auf die Seite legen oder gar sammeln, um sie später zu lesen oder etwas nachzuschlagen?