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News

Pädiatrische Sportmedizin

Sportverletzungen im Kindes- und Jugendalter

Von Hannes Manner und Silvia Willi-Dähn  ·  Pädiatrie 01/2016  ·  12. Februar 2016

Kinder und Jugendliche in der Schweiz sind sportbegeistert. Gemäss einer Studie des Schweizer Bundesamtes für Sport betreiben Jugendliche neben dem Schulsport zusätzlich im Durchschnitt pro Woche über sechs Stunden Sport. Über 60 Prozent der 10- bis 14-jährigen Jugendlichen sind Mitglied in einem Sportverein. Diese hohe sportlicher Aktivität erklärt einiges: Im Jahr 2014 zogen sich etwa 20 Prozent der Kinder und Jugendlichen zwischen 10 und 19 Jahren eine Sportverletzung zu, die ärztlich behandelt werden musste.

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Pädiatrische Sportmedizin

Commotio cerebri im Sport

Weiterspielen oder nicht?

Von Daniela Marx-Berger  ·  Pädiatrie 01/2016  ·  12. Februar 2016

Kinder schlagen sich oft einmal den Kopf an. Wann ist es eine Gehirnerschütterung und wann nicht? Was mache ich mit dem 13-jährigen Eishockeyspieler, der zum dritten Mal in einem Jahr eine Commotio cerebri hat und am kommenden Wochenende aber «unbedingt beim entscheidenden Match» dabei sein muss? Sportverbot oder leichtes Training – was ist die bessere Therapie bei einer Commotio? Wie kann ich meine oft sehr sportbegeisterten Patienten (und Eltern) angemessen beraten?

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MEDIZIN — STUDIE REFERIERT

Hüftschmerz und Bildgebung stimmen nur selten überein

Fehlende eindeutige Definition der Hüftarthrose erschwert Diagnose und Therapie

Von Petra Stölting  ·  Ars Medici 03/2016  ·  12. Februar 2016

In zwei grossen Kohortenstudien wiesen nur wenige Patienten mit Hüftschmerz Zeichen einer Arthrose im Röntgenbild auf. Umgekehrt litten nur wenige Patienten mit radiologisch nachweisbarer Hüftarthrose unter Schmerzen. Wird die Diagnose nur anhand der Bildgebung gestellt, können Patienten mit einer Hüftarthrose somit leicht übersehen werden. Da diese Gelenkveränderung mit erheblicher Morbidität verbunden sein kann, sollten Hüftschmerzpatienten nach Ausschluss anderer Erkrankungen auch bei fehlenden radiologischen Zeichen eine Arthrosebehandlung erhalten.

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MEDIZIN — INTERVIEW

«Eine so einfache Massnahme darf man nicht verpassen!»

Interview mit Prof. Heike A. Bischoff-Ferrari zur Vitamin-D-Supplementation und der neuen Sicht auf das Kalzium

Von Renate Bonifer  ·  Ars Medici 03/2016  ·  12. Februar 2016

Über Vitamin D und Kalzium wurde schon viel geschrieben; wie viel Supplementation tatsächlich nötig ist, wird nach wie vor leidenschaftlich diskutiert. Von hoch dosierten Kalziumtabletten, früher als wichtige Osteoporoseprävention dringend empfohlen, wird heutzutage sogar abgeraten. Wir sprachen mit Prof. Heike A. Bischoff-Ferrari über die aktuellen Empfehlungen zu den beiden wichtigen «Knochennährstoffen» und die wissenschaftlichen Grundlagen, auf die man sich dabei stützt.

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MEDIZIN — SERIE: PALLIATIVMEDIZIN IN DER PRAXIS

Physiotherapie bei Atemnot

Stellenwert und Umsetzung in der Praxis

Von Henri A. Emery  ·  Ars Medici 03/2016  ·  12. Februar 2016

Dyspnoe wird als Atemnot, Atemlosigkeit oder Lufthunger übersetzt und bezeichnet eine unangenehm erschwerte Atemtätigkeit. Sie ist das Kardinalsymptom bei Atemwegsrestriktionen (Lungen, Bronchien) und Sauerstoffkapazitätsproblemen (Herz/Kreislauf). Dyspnoe ist neben Schwäche, Müdigkeit, Fatigue und Schmerzen eines der häufigsten Symptome in der Palliative Care (1). Physiotherapeutische Massnahmen sind ein wichtiger Teil der Palliative Care mit dem Ziel, Patienten und Angehörigen wirksame Strategien zur Linderung der Atemnot zu vermitteln.

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SERIE: NEUE ENTWICKLUNGEN INDER SUCHTMEDIZIN

TEIL 1: Neue pharmakologische Behandlungsoptionen in der Suchttherapie

Neue pharmakologische Behandlungsoptionen in der Suchttherapie

Von Alexander Glahn und Thomas Hillemacher  ·  Psychiatrie & Neurologie 01/2016  ·  12. Februar 2016

Suchterkrankungen zählen zu den häufigsten und schwerwiegendsten Erkrankungen in der Medizin. In der Behandlung sind nicht nur unterschiedliche Fachrichtungen der Medizin, sondern auch verschiedene Behandlungsansätze gefordert. Zwar gilt zu Recht die Psychotherapie als die wichtigste Säule in der Behandlung von Suchterkrankungen, aber auch mit pharmakologischen Ansätzen kann durchaus mit Erfolg Einfluss auf den Krankheitsverlauf genommen worden – auch über die Behandlung von Entzugssymptomen hinaus.

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FORTBILDUNG REHABILITATION

Grenzen und Gemeinsamkeiten der psychosomatischen Rehabilitation und der Psychiatrie

Von Iris Klausmann und Klaus Rink  ·  Psychiatrie & Neurologie 01/2016  ·  12. Februar 2016

Iris Klausmann ist Chefärztin in der RehaClinic Braunwald und hat sich auf die psychosomatische Rehabilitation spezialisiert. Im folgenden Beitrag äussert sie gemeinsam mit dem Leitenden Psychologen der RehaClinic Braunwald, PD Dr. phil. Klaus Rink, einige Gedanken zu den Unterschieden der Akutpsychiatrie und der Psychosomatischen Rehabilitation und eine Vision zur Verbesserung der Patientenversorgung.

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FORTBILDUNG REHABILITATION

Multiple Sklerose in der neurologischen Rehabilitation

Von Jan-Christopher Wrede und Michael Linnebank  ·  Psychiatrie & Neurologie 01/2016  ·  12. Februar 2016

Die Multiple Sklerose (MS) nimmt innerhalb der neurologischen Rehabilitation einen besonderen Stellenwert ein. Nicht nur die Planung der rehabilitativen Therapie, sondern auch die Versorgung mit Hilfsmitteln, die Etablierung symptomatischer Medikationen und Massnahmen sowie die Hilfe für die Zeit nach der Rehabilitation in Beruf und Alltag gehören zum Aufgabenfeld der neurologischen Rehabilitation. Hinzu kommen Herausforderungen in einer Phase des wirtschaftlichen Wandels in der Spitallandschaft mit begrenzten zeitlichen und finanziellen Ressourcen. Im Beitrag werden die Entwicklungen in der Rehabilitation von MS-Betroffenen dargestellt.*

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PNEUMOLOGIE — Jahreskongress der European Respiratory Society (ERS) - Amsterdam - 26. bis 30. September 2015

Pulmonale Hypertonie – Neue Empfehlungen, neue Medikamente

Teamwork von Pneumologen und Kardiologen

Von Reno Barth  ·  CongressSelection 02/2016  ·  29. Januar 2016

Die Europäische Lungengesellschaft ERS und die Kardiologengesellschaft ESC haben gemeinsam eine neue Leitlinie zu Diagnostik und Therapie des Lungenhochdrucks erstellt (1). Die Unterschiede zur älteren Version des Dokuments aus dem Jahr 2009 sind beträchtlich.

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PNEUMOLOGIE — Jahreskongress der European Respiratory Society (ERS) - Amsterdam - 26. bis 30. September 2015

Idiopathische Lungenfibrose – Neue Leitlinie mit einem Hauch von Evidenz

Wenige positive, viele negative Empfehlungen

Von Reno Barth  ·  CongressSelection 02/2016  ·  29. Januar 2016

Die idiopathische Lungenfibrose (IPF) ist eine chronische, progredient verlaufende Lungenerkrankung mit unbekannten Ursachen und wenig verstandener Genese. Die derzeit verfügbaren therapeutischen Optionen wurden in einem Update einer internationalen Leitlinie zusammengefasst.

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