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ARS MEDICI – Schweizer Zeitschrift für Hausarztmedizin, liefert seit über 100 Jahren fundierte und seriöse Informationen für grundversorgende Ärzte. ARS MEDICI erscheint 12 mal pro Jahr in einer Auflage von 10'000 Exemplaren.

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Schlagwort: Malnutrition

Fokus Ernährungsmedizin

Schmackhafteres Essen für Krebspatienten: Institut Lyfe

Kulinarik gegen Malnutrition

Von Agnès Giboreau  ·  Ars Medici 07/2026  ·  6. August 2026

Bei Krebspatienten droht aufgrund der verringerten Nahrungsaufnahme häufig eine Mangelernährung. Appetitmangel aber auch Störungen von Geruch und Geschmack spielen dabei eine Rolle. Das Institut Lyfe in Lyon versucht das Problem von der sensorischen und kulinarischen Seite anzugehen. Agnes Giboreau, Forschungsleiterin, präsentierte neue Erkenntnisse ihrer Forschung und zeigte konkrete Projekte aus der Spitalküche sowie für die Beratung zu Hause.

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Malnutrition

Die neue GESKES-Strategie

Herausforderungen für die Ernährungsmedizin der Zukunft?

Von Christina Möltgen  ·  Ernährungsmedizin 02/2023  ·  7. April 2023

Die Evidenz zur Früherkennung und individualisierten Behandlung der Mangelernährung war noch nie so gut belegt wie heute. Grosse randomisierte Studien belegen, dass eine individuelle Ernährungstherapie Leben retten, Komplikationen vermeiden und damit Kosten im Gesundheitswesen senken kann.

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Malnutrition

EFFORT-II-Studie – erster Einblick – Was bringt die ambulante Ernährungstherapie nach Spitalentlassung

Von Carla Wunderle, Emilie Reber, Nina Kägi-Braun, Pascal Tribolet, Philipp Schuetz und Zeno Stanga  ·  Ernährungsmedizin 02/2023  ·  7. April 2023

Während es starke Evidenz für eine Ernährungstherapie während der Hospitalisation gibt, ­existieren nur wenige Daten zum Nutzen einer Ernährungstherapie nach Spitalentlassung und allgemein im ambulanten Bereich. Die multizentrische EFFORT-II-Studie* an 10 Schweizer ­Spitälern wird die bisher grösste ambulante Ernährungsstudie weltweit und somit eine ­evidenzbasierte Grundlage für das ambulante Ernährungsmanagement liefern und womöglich helfen, die Gesundheitsversorgung der Patienten weiter zu optimieren.

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Malnutrition

GLIM-Kriterien in der ärztlichen Praxis – Was bringen die neuen Diagnosekriterien der Mangelernährung im Alltag

Von Carla Wunderle, Natasha A. Müller, Nina Kägi-Braun, Pascal Tribolet, Philipp Schuetz und Roxana Wimmer  ·  Ernährungsmedizin 02/2023  ·  7. April 2023

Neu wurden für die Diagnose der Mangelernährung die GLIM-Kriterien (Global Leadership Initiative of Malnutrition) definiert. Sie sollen helfen, bei erfassten Risikopatienten, ein ­differenziertes Assessment des Ernährungsstatus durchzuführen. Nun sollen diese neuen Kriterien in der Praxis auf ihre Aussagekraft überprüft werden.

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Malnutrition

Faustschlusskraftmessung, Albumin oder nur Gewicht? – Optimale Monitorisierung des mangelernährten Patienten

Von Carla Wunderle, Nina Kägi-Braun, Pascal Tribolet und Philipp Schuetz  ·  Ernährungsmedizin 02/2023  ·  7. April 2023

In den letzten Jahren konnte der Nutzen einer Ernährungstherapie (ET) bei mangelernährten Patienten und Patientinnen deutlich gezeigt werden. Die Forschung legt aber auch nahe, dass nicht alle Personen gleichermassen von einer ET profitieren. Um dies besser einschätzen zu können, scheinen gewisse Monitorisierungs-Parameter eine wichtige Rolle zu spielen.

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Jahreskongress des Kollegiums für Hausarztmedizin (KHM) 30. Juni bis 1. Juli 2022 in Luzern

Malnutrition bei hospitalisierten Patienten – Vom Screening zur Diagnose

Von Barbara Elke  ·  CongressSelection 07/2022  ·  23. September 2022

Viele Patienten verlieren während einer Hospitalisation krankheitsbedingt Gewicht, weil sie weniger Appetit haben und weniger Nahrung zu sich nehmen, aber eigentlich einen höheren Nährstoffbedarf aufgrund des katabolen Stoffwechsels aufweisen.Wir wissen von grossen Studien, wie der EFFORT-Studie, dass solche Patienten von einer individuellen Ernährungstherapie profitieren. Deshalb ist es wichtig, Patienten bei Spitalaufnahme zu screenen und das Risiko für eine Malnutrition zu objektivieren. Mit einem vertieften Assessment muss danach geprüft werden, warum ein Patient mangelernährt ist und ob er von einer Ernährungstherapie wirklich profitiert. Hier wurden neue Diagnosekriterien (GLIM-Kriterien) vorgeschlagen. Prof. Philipp Schütz, Chefarzt der Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Kantonsspital Aarau, erläuterte diese neue Strategie.

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Serie: Ernährung

Auch Krebspatienten profitieren von Ernährungstherapie

Malnutrition bei hospitalisierten Patienten

Von Barbara Elke  ·  Onkologie 03/2022  ·  5. September 2022

Hospitalisierte Patienten mit einer Krebserkrankung, die Anzeichen einer Mangelernährung aufweisen, profitieren von einer Ernährungstherapie. Wie die Studie von Laura Bargetzi (1) zeigte, konnte dank einer personalisierten Anpassung der Ernährung die 30-Tage-Mortalität gesenkt werden. Auch die Funktionalität und die Lebensqualität verbesserten sich.

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KONGRESSBERICHT

Malnutrition bei hospitalisierten Patienten – Vom Screening zur Diagnose

Von Barbara Elke  ·  Ernährungsmedizin 03/2022  ·  26. August 2022

Viele Patienten verlieren während einer Hospitalisation krankheitsbedingt Gewicht, weil sie weniger Appetit haben und weniger Nahrung zu sich nehmen, aber eigentlich einen höheren Nährstoffbedarf aufgrund des katabolen Stoffwechsels aufweisen. Wir wissen von grossen Studien, wie der EFFORT-Studie, dass solche Patienten von einer individuellen Ernährungstherapie profitieren. Deshalb ist es wichtig, Patienten bei Spitalaufnahme zu screenen und das Risiko für eine Malnutrition zu objektivieren. Mit einem vertieften Assessment muss danach geprüft werden, warum ein Patient mangelernährt ist und ob er von einer Ernährungstherapie wirklich profitiert. Hier wurden neue Diagnosekriterien (GLIM-Kriterien) vorgeschlagen. Prof. Philipp Schütz, Chefarzt der Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Kantonsspital Aarau, erläuterte diese neue Strategie.

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Ernährung und Krebs

Auch Krebspatienten profitieren von Ernährungstherapie

Malnutrition bei hospitalisierten Patienten

Von Barbara Elke  ·  Ernährungsmedizin 01/2022  ·  11. März 2022

Hospitalisierte Patienten mit einer Krebserkrankung, die Anzeichen einer Mangelernährung aufweisen, profitieren von einer Ernährungstherapie. Wie die Studie von Laura Bargetzi (1)
zeigte, konnte dank einer personalisierten Anpassung der Ernährung die 30-Tage-Mortalität gesenkt werden. Auch die Funktionalität und die Lebensqualität verbesserten sich.

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Fortbildung

Mangelernährung im Alter

Ursachen frühzeitig erkennen

Von Peter Dovjak  ·  Ars Medici 17/2021  ·  27. August 2021

Die Malnutrition ist ein bedrohliches geriatrisches Syndrom. Bei einer Mangelernährung steigen das Risiko für perioperative Komplikationen und damit für eine stationäre Aufnahme sowie die Mortalität älterer Patienten. Mit dem geriatrischen Assessment lässt sich das Syndrom rasch erfassen, sodass geeignete medizinische Interventionen rechtzeitig eingeleitet werden können.

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