Schlagwort: Frakturrisiko
Osteoporosegefahr bei neurologischen Erkrankungen
Stürze sowie Osteoporose und die damit einhergehenden Frakturen sind häufig, können unter Umständen iatrogen entstehen und tödlich enden. Das macht die Themen «Osteoporose» sowie «Sturzrisiko» allgemein relevant für die Grundversorgung und im Besonderen bei neurologischen Erkrankungen – diese führen zu einer überdurchschnittlichen Vulnerabilität.
Der stille Verlust: Knochendichte und Frakturrisiko nach der Menopause
Wenn es um die Diagnose von Osteoporose und die Prävention von Knochenbrüchen geht, spielen Gynäkologen eine wichtige Rolle. Oft sind sie die einzigen medizinischen Fachpersonen, die gesunde Frauen in der Zeit vor und nach der Menopause sehen.
Therapie abhängig vom Frakturrisiko: Überblick Osteoporosetherapie
Grundsätzlich stehen in der Osteoporosebehandlung anabole und resorptionshemmende Therapien zur Verfügung. Häufig ist auch ein Wechsel zwischen diesen beiden nötig. Prof. Dr. Christian Meier, Leiter der Klinik für Endokrinologie, Diabetologie und Metabolismus am Universitätsspital Basel, präsentierte die Empfehlungen zur Wahl der Ersttherapie aufgrund des Frakturrisikos und zeigte auch auf, welche Abfolge von Medikamenten eine ideale Sequenztherapie darstellt.
Osteoporose: Behandlung gemäss Frakturrisiko
Rund ein Drittel aller über 65-Jährigen stürzt mindestens einmal im Jahr, bei den über 85-Jährigen gar jeder Zweite. Sarkopenie und Osteoporose steigern das Frakturrisiko. Um Frakturen zu vermeiden, braucht es deshalb eine Doppelstrategie, die gleichzeitig auf Muskelkraft und Knochenstabilität abzielt.